Innovation und PR: Viermal im Jahr werden die Ispo-Awards vergeben.

Innovation und PR: Viermal im Jahr werden die Ispo-Awards vergeben. Foto: Thomas Plettenberg/Messe München GmbH/dpa-tmn

ISPO Funktional und nachhaltig: Neues für die Skipiste

Eine Snowboard-Bindung für alle Fälle oder Skier mit Algen-Technologie: Hier sind sechs Innovationen für den Einsatz im Schnee, die bei der Sportartikelmesse Ispo besonders ins Auge fielen.
So weiß wird «MSC Euribia» nicht bleiben: Der Rumpf bekommt einen Anstrich in Türkis und Blau mit dem Aufruf #savethesea.

So weiß wird «MSC Euribia» nicht bleiben: Der Rumpf bekommt einen Anstrich in Türkis und Blau mit dem Aufruf #savethesea. Foto: Bernard Biger/Chantiers de l’Atlantique/MSC Cruises/dpa-tmn

Achterbahn und Magic Carpet Die neuen Kreuzfahrtschiffe 2023

Sie haben klangvolle Namen wie Ascent, Jubilee und Viva und ihr Fassungsvermögen reicht von Dörflein (192 Passagiere) bis Kleinstadt (6300 Passagiere). Hier sind die Neuzugänge der Reedereien.
Das Winchester Mystery House gibt sich äußerlich eindrucksvoll, aber innen warten diverse bauliche Kuriositäten.

Das Winchester Mystery House gibt sich äußerlich eindrucksvoll, aber innen warten diverse bauliche Kuriositäten. Foto: Michael Halberstad/Visit California/dpa-tmn

USA-Reise Silicon Valley: Urlaub zwischen Hightech und Mystery-Villa

Google, Apple, Facebook: Das Silicon Valley südlich von San Francisco ist als Nabel der Tech-Industrie bekannt. Ist es deshalb nur ein Reiseziel für Computernerds? Unsere Autorin ist hingefahren.
Wegen der strikten Corona-Maßnahmen in China muss das Disneyland in Shanghai wieder schließen.

Wegen der strikten Corona-Maßnahmen in China muss das Disneyland in Shanghai wieder schließen. Foto: Stringer/EPA/dpa-tmn

Strikte Maßnahmen Disneyland in Shanghai schließt wegen Corona erneut

Das Disneyland in Shanghai kann erneut keine Besucher empfangen. Wegen Corona-Maßnahmen der Regierung musste das Resort in diesem Jahr bereits mehrfach schließen. Der Zeitpunkt der Wiedereröffnung ist unklar.
E-Tretroller zum Mieten auf der Place du Trocadero - Auch in Paris sind Touristen und Einheimische oft recht unvorsichtig unterwegs. Die Stadt denkt nun über ein Verbot nach.

E-Tretroller zum Mieten auf der Place du Trocadero - Auch in Paris sind Touristen und Einheimische oft recht unvorsichtig unterwegs. Die Stadt denkt nun über ein Verbot nach. Foto: Christian Böhmer/dpa

Verbot droht E-Scooter-Verleiher in Paris verschärfen ihre Regeln

Touristen und Bewohner sind in Paris mit E-Scootern kreuz und quer unterwegs. Weil die Stadt nun über ein Verbot nachdenkt, verschärfen die Vermieter die Regeln.
Tummelplatz der Tourengeher: Die drei Granitnadeln Torres del Paine sind die Wahrzeichen des Nationalparks.

Tummelplatz der Tourengeher: Die drei Granitnadeln Torres del Paine sind die Wahrzeichen des Nationalparks. Foto: Manuel Meyer/dpa-tmn

Im Süden von Chile Im Torres del Paine sorgen Pumas für Adrenalinschübe

In Patagonien, tief im Süden Chiles, wartet eines der größten Abenteuer Südamerikas. Im Nationalpark Torres del Paine wandert man zwischen Gletschern, Gipfeln und scheuen Geisterkatzen.
Arbeiter in Garmisch-Partenkirchen arbeiten bei der alljährlichen Seilbahnrevision.

Arbeiter in Garmisch-Partenkirchen arbeiten bei der alljährlichen Seilbahnrevision. Foto: Angelika Warmuth/dpa

Inflationsopfer? Ungewisse Aussichten für die neue Wintersport-Saison

Wintersport ist teuer - und viele Menschen sparen wegen der hohen Inflation bei ihren Konsumausgaben. Skigebiete können zumindest auf die Besserverdiener hoffen.
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Der Europa-Park hat bereits mehrere Achterbahnen. Nun soll eine neue hinzukommen. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa/Archiv

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Sie war schon länger geplant, nun steht ihrem Bau nichts mehr im Weg: Der Europa-Park bekommt eine neue Achterbahn. Die Eröffnung dürfte aber noch etwas auf sich warten lassen.
Am Flughafen München soll die Kontrolle des Handgepäcks bald bequemer und zügiger werden.

Am Flughafen München soll die Kontrolle des Handgepäcks bald bequemer und zügiger werden. Foto: Lino Mirgeler/dpa

Neue Sicherheitstechnik Flughäfen setzen auf CT-Scanner: Schnellere Gepäckkontrollen

100 Milliliter lautet bislang die Grenze für Flüssigkeiten im Flug-Handgepäck. Neue Technik könnte die Einschränkung überflüssig machen und kommt langsam auch an deutschen Flughäfen an.
Am Flughafen München soll die Kontrolle des Handgepäcks bald bequemer und zügiger werden.

Am Flughafen München soll die Kontrolle des Handgepäcks bald bequemer und zügiger werden. Foto: Lino Mirgeler/dpa

Schnelle Kontrolle Flughafen München startet neue Sicherheitstechnik

Am Flughafen sollen die Kontrollen für Handgepäck und Passagiere beschleunigt werden. Hilfreich ist dabei eine Technik, die aus einem ganz anderen Bereich bekannt ist.
Kamele wurden seit den 1840er Jahren als Lastentiere nach Australien gebracht. Inzwischen gelten sie mancherorts als Plage.

Kamele wurden seit den 1840er Jahren als Lastentiere nach Australien gebracht. Inzwischen gelten sie mancherorts als Plage. Foto: Petah Devine/Silverton Outback Camels/dpa

Koloniales Wüstenschiff Warum Kamele in Australien zur Plage werden

Australische Tiere, da denken die meisten an Koalas und Kängurus. Dass im trockenen Landesinneren auch unzählige Kamele leben, ist weniger bekannt. Für die Kolonialisierung waren sie unerlässlich - heute werden sie abgeschossen.

In gleichmäßigem Schritt trabt eine Kamel-Karawane langsam aber majestätisch durch die glühende Wüstenhitze. Über ihr die unerbittliche Sonne, dahinter Sanddünen so weit das Auge reicht.

Wer an Kamele denkt, hat meist solche Bilder aus der Sahara im Kopf. Was die meisten nicht wissen: Die größte Population wildlebender Kamele der Welt ist nicht in Afrika oder den Vereinigten Arabischen Emiraten zuhause - sondern in Australien. Und das hat historische Gründe, denn als der unerforschte Kontinent einst von Europäern besiedelt wurde, waren ausdauernde und hitzebeständige Lastentiere gefragt. Heute hingegen dienen sie mehr dem Freizeitvergnügen.

Kamelrennen mitten im Outback

«Kamele gab es hier bei uns eigentlich schon immer», sagt Shelley Lorensen. Sie ist die Präsidentin der Boulia Camel Races, einem Kamelrennen mitten im Outback. Boulia in Queensland zählt nur etwa 300 bis 400 Einwohner, doch zur Rennzeit im Juli tummeln sich 3500 Menschen in dem Örtchen. Viele reisen in Wohnwagen an oder schlafen in Zelten, um die Kamele durch den roten Wüstensand rennen zu sehen.

Bei dem dreitägigen Spektakel gibt es auch ein Rasenmäher-Rennen, Musik und ein Feuerwerk. Die Kamele seien aber die Hauptattraktion, sagt Lorensen. Ihr Wesen mache die Rennen unberechenbar: Die Reiter könnten die Tiere weder lenken noch kontrollieren: «Man kann sie zwar trainieren, aber selbst ein Kamel, das an einem Tag alle Rennen gewinnt, könnte sich am nächsten Tag einfach auf den Boden setzen.»

Kamele wurden seit den 1840er Jahren aus Indien, Afghanistan und von der arabischen Halbinsel nach Down Under eingeführt. Bei der Kolonialisierung halfen sie den Neuankömmlingen dabei, das Outback zu erkunden und transportierten gleichermaßen Waren und Menschen. Auch mehrere Großprojekte, wie die transaustralische Eisenbahn und die «Overland Telegraph Line» (transaustralische Telegrafenleitung), wurden mit der Hilfe von Kamelen umgesetzt. Zudem waren Siedlungen im Outback auf die «Wüstenschiffe» angewiesen, denn Lebensmittel wurden auf Kamelrücken selbst in die entlegensten Gegenden gebracht.

Paar in Silverton bietet Kameltouren an

Kamele gebe es in Silverton an der Grenze zwischen New South Wales und South Australia schon seit Gründung des Ortes in den 1880er Jahren, sagt Duncan Pickering. Gemeinsam mit seiner Partnerin Petah Devine bietet er dort Kameltouren an. Das Paar träumte von einem Leben als Selbstversorger auf einer Farm mitten in den Weiten des Outbacks. Die Kamele ergaben sich eher zufällig: «Die Familie, die vor uns die Touren angeboten hat, hörte auf und gab uns 2017 unsere ersten beiden Tiere», erzählt Pickering der Deutschen Presse-Agentur.

Mittlerweile leben 13 Kamele auf der Farm. An der Arbeit mit den Wüstentieren fasziniert Pickering vor allem ihre Persönlichkeit: «Sie sind alle sehr individuell, aber gleichzeitig sehr zutraulich.» Neue Tiere zu trainieren sei aber eine Herausforderung: «Man muss erst ihr Wesen kennenlernen und miteinander warm werden.»

Und dennoch: Die beeindruckenden Lastentiere gelten in Australien seit einiger Zeit als Plage. Nachdem sie Anfang des 20. Jahrhunderts mit dem Aufkommen von Autos und anderen Verkehrsmitteln nicht mehr zum Transport gebraucht wurden, ließ man sie im Outback frei. In der Wildnis haben sie sich stark vermehrt - in einem Bericht des Umweltministeriums von 2010 wird ihre Zahl auf etwa eine Million beziffert. Eine Reportage des Senders ABC ging 2020 von 1,2 Millionen Tieren aus - aber so ganz genau weiß es niemand.

Bei Hitze suchen die Höckertiere in Siedlungen nach Wasser

Besonders in trockenen, heißen Zeiten trotten die wilden Höckertiere auf der Suche nach Wasser häufig in Siedlungen. Dabei reißen sie Zäune um und versuchen, an das Kondenswasser in Klimaanlagen zu kommen. Die Schäden sind oft groß - deswegen, und um ihre Vermehrung unter Kontrolle zu halten, lässt Australien Kamele regelmäßig und in großer Zahl abschießen. Lokalregierungen und Landbesitzer engagieren dafür Scharfschützen, teilweise werden Hubschrauber eingesetzt. Im australischen Aktionsplan für wilde Kamele wird betont, dass die Tötung möglichst schnell und schmerzlos ablaufen muss.

Schätzungen zufolge werden außerdem jedes Jahr 3600 bis 4000 Kamele getötet, um aus ihrem Fleisch Tierfutter herzustellen. Weitere 400 Tiere werden für den Lebendexport genutzt und 1000 für den menschlichen Verzehr.

«Uns geht es vor allem darum, Kamele zu retten und gleichzeitig eine Verwendung für ihre Produkte zu finden», sagt Paul Martin, der 2015 die Firma «Summer Land Camels» gegründet hat. Auf seiner 324 Hektar großen Farm in Harrisville, Queensland, leben zwischen 400 und 500 Kamele, die im Outback gefangen und dann von Martin und seinem Team gezähmt wurden. Neben Ausritten bei Sonnenaufgang und einem Cocktailabend mit Kamelen können Besucher im Farmcafé Käse und Eis aus Kamelmilch oder einen «Camelccino» probieren. Das Aroma ist leicht süßlich, zudem hat Kamelmilch jede Menge Vitamin C und Eisen.

Nachfrage nach Kamelprodukten steigt

Von den vielen gesundheitlichen Vorteilen schwärmt auch Paul Martin: «Kamelmilch gerinnt nicht im Magen und führt deswegen nicht zu einer Entzündungsreaktion wie andere Milchsorten.» Aus diesem Grund sei die Milch auch für Menschen mit Laktose-Unverträglichkeit trinkbar.

Die Nachfrage nach Kamelprodukten nehme langsam zu, erzählt er. Neben den Milchprodukten verkauft «Summer Land Camels» auch Handcremes, Body Lotion und den ersten Kamelwodka der Welt. In einigen asiatischen Ländern kann man die Produkte bereits online kaufen. «An einer EU-Strategie arbeiten wir gerade», sagt Martin. Vielleicht gibt es die australischen Kamelprodukte dann bald auch in Europa.

Copyright 2022, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten

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