Mein RP
Finde die besten Reiseangebote
Alle Veranstalter vergleichen
Fair buchen: Finde die besten Reiseangebote
1 Erwachsener
hin und zurück
oneway
Gabelflug
Gemütlich tuckert eine ehemalige Reisbarke auf dem Chao Phraya an der Tempelanlage Wat Phuttaisawan südlich der Altstadt von Ayutthaya vorbei

Gemütlich tuckert eine ehemalige Reisbarke auf dem Chao Phraya an der Tempelanlage Wat Phuttaisawan südlich der Altstadt von Ayutthaya in Thailand vorbei

REISEREPORTAGE Nord-Thailand Von Bangkok nach Chiang Mai reisen

Im Norden Thailands gibt es für Erlebnisreisende viel zu entdecken: die Königsstädte Sukothai, Ayutthaya und Uthai Thani,  die schönen Ort Nan, die Teakholz-Stadt  Phrae . REISE & PREISE-Autorin Martina Katz reiste mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Bangkok nach Chiang Mai und ließ sich dabei einfach treiben.

Pisamai sortiert Reis. Die 36-Jährige sitzt in einer Werkstatt auf der Bioreisfarm von Sukhothai im Norden Thailands. Auf dem Tischchen vor ihrer Brust türmt sich ein Haufen ungeschälter Reiskörner. »Wir bauen hier ökologische Spezialitäten wie roten und schwarzen Jasminreis an. Sortiert wird die Ernte wie früher, per Hand«, sagt Pisamai lächelnd und pult das unreife Korn heraus. Es ist heiß. Ein Ventilator fächert Wind in den Raum. Pisamai blickt aus dem Fenster. Dort treiben barfüßige Männer mit Strohhut auf dem Kopf Wasserbüffel über leuchtend grüne Felder. Enten watscheln um blühende Lotosteiche auf der Suche nach Schnecken und Würmern. Papayabäume strecken ihre Arme aus. Auf den gefluteten Äckern bücken sich Frauen in tiefblauen luftigen Anzügen, der traditionellen Arbeitskleidung, und setzen knallgrüne Reispflanzen ein. Unter ihnen ein Touristenpaar in der gleichen Kluft.

»Bei uns arbeiten 80 Reisbauern und erwirtschaften bei zwei Ernten fast 30 Tonnen Korn im Jahr«, erzählt Sutthawadee Charoenrath. Die Managerin der Ökoreisfarm von Bangkok Airways weiß um ihre landesweite Bekanntheit. »Im Ausland kennt uns jedoch kaum jemand. Dabei sind wir Thailands einzige Farm, auf der sich Urlauber wie richtige Reisbauern fühlen können, wo sie alles über Reis erfahren und besondere Köstlichkeiten wie Reissaft oder Eis aus Reisblättern probieren können«, ergänzt die 60-Jährige stolz.

Das nördliche Thailand ist seit jeher die Reiskammer des Landes. Als weltweit zweitgrößter Reisexporteur - nach Indien - bringt das kleine Königreich mehr als ein Fünftel der Weltexporte auf den Markt und sichert damit Tausende Arbeitsplätze - den staatlich verordneten Mindestlohn von 300 Baht am Tag, rund € 7,50, garantiert. Schon frühzeitig sorgten regelmäßige Überschwemmungen des Chao Phraya, der die Metropole Bangkok auf 370 Kilometern mit dem ländlichen Norden verbindet, und seiner Zuflüsse für fruchtbaren Boden.

Sukothai in Thailand: Weltkulturerbe, Wats und buddhistische Klöster

Das wussten auch die lokalen Fürsten zu schätzen. Im 13. Jh. sagten sie sich von den bislang herrschenden kambodschanischen Khmer los und gründeten am Fluss Yom das Königreich Sukhothai mit der gleichnamigen Hauptstadt - die Geburtsstunde Thailands. Heute ist Sukothai eine weitläufige, atmosphärische Ruinenstadt mit 16 buddhistischen Tempelrelikten und unzähligen Buddhastatuen. Die einen restauriert, andere in alter Pracht zwischen Radwegen, Lotosteichen, einer Straße mit Verkaufsständen für Waffeln am Stiel oder Wachteleier - Thailands Glücksbringer -, zwischen Kokospalmen und Tamarindenbäumen. Kein Zaun, der die Sicht versperrt oder aber die Überbleibsel schützt. Für die gläubigen Thais ist das UNESCO-Weltkulturerbe noch immer etwas Besonderes. Auch für den 53-jährigen Lehrermönch Kruba Kampeang, der mit seiner Buddhismusklasse zwischen den 200 Chedis des Haupttempels Wat Mahathat spaziert, die 24 weißen Elefanten bestaunt, die im Wat Sorawak aus einem roten Ziegel-Chedi herauswachsen, und vor der haushohen sitzenden Buddhafigur betet, die im Wat Si Chum durch ein schmales Tempeltor späht. Die atemberaubende Atmosphäre muss schon den heutigen König Bhumibol fasziniert haben, als er die über 700 Jahre alten Stadtreste vor 25 Jahren zum »Historischen Park« ernannte.

Kleinstadt Nan: Ein Wandgemälde von Thailands Prinzessin Sirindhorn

Der mittlerweile verstorbene König, wird verehrt wie eh und je - Thronfolger ist sein Sohn Mahi Vajiralongkorn, der das schwere Erbe unter einer Militärregierung angetreten ist. Das ist nichts Neues: Seit Bhumibols Amtsantritt vor fast 70 Jahren hat das Militär mehr als ein Dutzend Mal geputscht. Doch die thailändische Königsfamilie hat es immer geschafft, das Land zusammenzuhalten. Zur Beliebtheit des Königshauses trägt auch Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn bei. Viele Thais wünschten sich die 61-jährige, volksnahe Prinzessin, das dritte Kind des Königspaars, als Thronfolgerin - und nicht den dreimal geschiedenen Kronprinzen. Doch laut zu sagen traute sich das niemand - das hätte als Majestätsbeleidigung ausgelegt werden können, und da drohen in Thailand bis zu 15 Jahre Haft. In Nan, einer Kleinstadt im Nordosten, schweigt man deshalb sogar über ein ganz besonderes Geschenk der Prinzessin. »Bei einem Besuch vor fünf Jahren nahm Prinzessin Sirindhorn kurzerhand einen Pinsel in die Hand und malte drauflos, eine Persiflage auf Nans berühmtestes Wandgemälde«, erzählt Winai Prabripoo. Der 62-jährige Maler und Eigentümer der Nan Riverside Gallery deutet auf eine Zeichnung an der Wand. Sie zeigt einen Mann, der einer Frau etwas ins Ohr flüstert. »Das 150 Jahre alte Original gibt es im Wat Phumin. Was es genau bedeutet, weiß niemand. Wahrscheinlich flüstert der Mann seiner Geliebten etwas Unanständiges ins Ohr. Er fasst sie an die Schulter. Das war früher bei Eheleuten verpönt«, weiß Winai. Nun kommen die Thais aus dem ganzen Land, um die Zeichnung der Prinzessin zu sehen und das Original im Wat Phumin dazu.

Die friedvolle Bergregion am Fluss Nan lockt eigentlich als Wander- und Raftingziel. Hier blühen weiße Frangipani-Bäume und pinkfarbene Bougainvillea, Wasserfälle rauschen in die Täler. Eine schmale Straße schlängelt sich durch Reisfelder und Teakwälder, vorbei an Bananenstauden und rot-goldenen buddhistischen Tempeln.

Wer hierher kommt, besucht auch das Nachbardorf Nong Bua, wo das Volk der Thai Lü lebt. Hier spielen alte Männer auf der gitarrenartigen Pin Volkslieder, während nebenan traditionelle Stoffe gewebt werden. Jetzt, nach der Regenzeit, werden im Dorf für die Mönche, die nach drei Monaten ihre Fastenzeit beenden, Spenden gesammelt. Ohrenbetäubende Musik dröhnt aus dem Vorgarten der Familie, die die Sammlung ausrichtet. Auf einer Bühne tanzen Frauen Thai-Tänze. Die Gäste klatschen eifrig in die Hände, fädeln nebenbei Reis in Tüten, Chips, Zahnpasta, Klopapier und Geld auf einen Faden und hängen diesen an ein baumartiges Metallgestell, das für den Transport ins Kloster auf der Ladefläche eines Pick-ups landet.

Thailand: Dreiviertel des Landes bestand einst aus Teakholzwäldern

In Phrae, gut hundert Kilometer weiter südlich, wartet derweil Rikschah-Fahrer Ple auf Kundschaft. Zu den Attraktionen der einstigen Teakhauptstadt Thailands gehören der wertvolle Bronze-Buddha im Wat Phra Bat Ming Muang und zahlreiche prächtige Teakhäuser - Relikte europäischer Holzhändler aus dem 19. Jh. Von innen und außen gleichermaßen beeindruckend ist das rosafarbene Vongburi-Haus. Und wer über die knarrenden Dielen der Residenz des letzten Stadthalters von Phrae schlendert, kann sich vorstellen, wie feudal hier das Leben damals gewesen sein muss. Teakmöbel, Münzen und mit Ornamenten verzierte Elefantenstoßzähne dekorieren die Kolonialhäuser. Geld spielte damals keine Rolle. Teakwälder gab es genug. Fast drei Viertel des Landes waren mit Wald bestückt und ausländische Firmen zahlten hohe Summen für Abholzungskonzessionen. Seit einigen Jahren forstet man wieder auf, doch Umweltschützer bleiben skeptisch, obwohl die Region nach wie vor die mit dem größten Teakbestand des Landes sein soll.

Aus Teak sind auch die alten Reisbarken, die auf dem Chao Phraya verkehren. Bootsbauer Chat Cha Wan baut die Schlepper auf seiner Werft in Ayutthaya zu schicken Ausflugsbooten um. Der 55-Jährige und seine 15 Mitarbeiter zaubern wunderschöne Schwimminseln auf Thailands wichtigsten Fluss. »Am schönsten ist die Strecke zwischen Bangkok und Ayutthaya. Da lässt sich das nördliche Schwemmland am besten erkunden«, rät Chat Cha Wan. Und tatsächlich: ausgedehnte Palmenwälder erstrecken sich am Ufer, immer wieder ragt das geschwungene Dach einer Pagode aus dem Urwald oder eine turmhohe Buddhafigur mit gekräuseltem Haar und langen Ohren, bis sich schließlich die Türme des Wat Chai Wattanaram wie riesige Maulwurfshügel in den Himmel erheben - ein faszinierender Anblick.

1991 nahm die UNESCO die Ruinen von Ayutthaya in das Weltkulturerbe auf. Eine einst schillernde Handelsstadt, von 30 thailändischen Königen regiert. Zur Blütezeit im 17. Jh. lebten mehr als eine Million Menschen in den 400 Palästen und Tempeln. 20 Meter hohe und fünf Meter dicke Befestigungsmauern, ein Kanal und drei Flüsse schützten die mächtige Hauptstadt, die sogar das Königreich Sukhothai unterwarf. Doch ein Jahrhundert später öffneten unzufriedene Adlige den Burmesen die Stadttore. Damit begann Ayutthayas Untergang. Von der einstigen Pracht massivgoldener Buddhastatuen und mit Gold überzogener Pagoden ist wenig übrig geblieben. Dafür kann man heute die gigantischen Ruinenanlagen vom Rücken eines Elefanten aus bestaunen: die drei Chedis des Wat Phra Si Sanphet, vor denen die Besucher wie Ameisen erscheinen, den Wat Phra Ram, der sich hübsch im See des Phra Ram Parks spiegelt, und den weltweit berühmtesten Buddha-Kopf, der im Wat Mahatat aus den Wurzeln einer Pappelfeige blickt.

Uthai Thani: Am Fluss Sa Kae Krang leben 200 Fischerfamilien

Sogar in Uthai Thani, auf halber Strecke zwischen Sukhothai und Ayutthaya, spürt man noch heute die einstige Macht Ayutthayas: Dort steht der Wat Tha Sung - ein Relikt dieser Zeit. Nachdem der Tempel zu verfallen drohte, kümmerte sich der König, ließ Innenwände, Decken und die rund 160 Säulen komplett verspiegeln. Ein Meisterwerk, das so gar nicht zum einfachen Lebensstil am Fluss Sa Kae Krang passen will. Doch das stört hier niemanden. Die 200 Fischerfamilien leben in ihrer eigenen Welt, züchten Wels, Silberbarbe, Schlangenkopffisch und verkaufen die Tiere direkt von ihren Floßhäusern. »Ich liebe diesen Fluss. Hier bin ich geboren, hier habe ich mit 16 Jahren geheiratet und zwei Kinder bekommen. Es ist so idyllisch, dass sogar die Prinzessin hier ein Haus besitzt«, sagt Fischerfrau Taew stolz und zeigt den Fluss hinauf. Leuchtend grüne Wasserhyazinthen schwimmen dort, am Ufer wachsen Kokos- und Pandanuspalmen, davor schwimmen flache Holzhäuschen zwischen unzähligen senkrechten Bambusstangen, die die Netze halten - ein Bild wie vor hundert Jahren.

In Chiang Mai ist von derartiger Nostalgie nichts mehr zu spüren. Schon seit Jahren vereint die »Rose des Nordens« die Annehmlichkeiten moderner Gastronomie und Infrastruktur mit architektonischer Schönheit. Und so steht die gemütliche Stadt bei fast jedem Nordthailand-Urlauber auf dem Plan - ein herrlicher Übergang einer Reise durch das traditionelle Siam zum Thailand von heute.

Rundgang und Tour: So entdecken Altstadt und Nachtmarkt von Chiang Mai

Chiang Mai eignet sich prima zum Entspannen für ein paar Tage am Ende der Rundreise - oder als Zwischenstation vor dem Weiterflug an die Strände des Südens. Die Stadt kennt den Tourismus, hat aber nichts von ihrem traditionellen Charme verloren. Spaß macht es, nach einem leckeren Kuchen im »My Secret Cafe In Town« (ab € 1,90) innerhalb der alten Stadtmauer durch die Rachadamnoen Road zu bummeln und den Mix aus lokalen Shops und zahlreichen Tempeln aus der Teakzeit zu genießen. Vielleicht erlebt man eine der seltenen Trauerfeiern im Wat Phra Singh, wo Hunderte Mönche um einen überdimensionalen pastellbunten Fabel-Elefanten schreiten, bevor sie ihn später in Flammen aufgehen lassen - ein buddhistisches Fest. Nicht entgehen lassen sollte man sich die Straße am Sonntagnachmittag, wenn lokale Händler an Ständen ihre Handwerkskunst anbieten. Wer größere Strecken zurücklegen möchte, mietet am besten ein Rad, stärkt sich noch im kleinen »Morradoke Thai Restaurant« am Taphae Gate (Gerichte ab € 2,50) und radelt z. B. zum Wat Suan Dok, dessen Mönche dreimal wöchentlich zum Gespräch einladen. Ein schöner Abschluss in Chiang Mai ist der Night Bazaar östlich der Altstadt (ab 19 Uhr), wo es so manches skurrile Souvenir zu erstehen gibt.

Autorin: Martina Katz

Zuletzt aktualisiert am 09.05.2019. Der Beitrag ist erstmals erschienen im Reisemagazin REISE & PREISE Ausgabe 3-2016. Mit vielen praktischen Reiseinfos, tollen Fotos und detaillierten Preisangaben für die Reiseplanung.

Heft bestellen Ausgabe versandkostenfrei bestellen

 
Reiseberichte
Mekong Reiseerlebnisse zwischen Thailand und Laos (16.01.2020) Reisebericht Thailand Koh Chang Ranong - Wie Koh Samui in den Achtzigern (29.11.2019) THAILAND-REISEBERICHT In Khanom ist Thailand immer Thailand geblieben (26.11.2019) THAILAND INDIVIDUELL Thailand für Individualreisende (18.07.2019) INSIDER-REISEBERICHT THAILAND Trauminsel-Hopping an Thailands Westküste (04.07.2019) Koh Phangan Schönste Urlaubsplätze auf Thailands »Inselperle« (14.05.2019) INSIDER-Reisebericht Thailand Die schönsten Traumstrände von Khao Lak (09.05.2019) INSIDER-Reisebericht Koh Samui Die schönsten Urlaubsplätze auf Thailands Trauminsel (15.04.2019) VON THAILAND NACH VIETNAM Mit Kreuzfahrt-Schiffen und Fähren auf dem Mekong (05.11.2018) GEHEIMTIPPS VOM INSIDER Die zehn schönsten Inseln und Strände in Thailand (23.01.2018) REISEN NACH PHUKET Wohin auf Thailands größter Ferieninsel - die besten Strände (27.11.2017) REISEBERICHT THAILAND Die fantastische Inselwelt von Koh Chang und Koh Kood (15.11.2017) Bangkok Auf neuen Wegen durch die Stadt der Engel (06.01.2017) REISE NACH THAILAND Die Brücke am Kwai in Kanchanaburi (06.01.2017) Nord-Thailand Von Bangkok nach Chiang Mai reisen (06.07.2016) KOH CHANG UND KOH PHAYAM Die letzten Geheimtipp-Inseln in Thailand (06.07.2015) Jenseits von Koh Samui In Thailand unterwegs am Golf von Siam (06.04.2015) THAILAND UND BANGKOK-REISE Nightlife-Tipps, Märkte und Rooftop-Bars vom Insider (06.04.2014) TRAUMSTRÄNDE UM KRABI Krabi Town - beliebtes Reiseziel in Thailand (06.01.2014) TRAUMSTRÄNDE UM KRABI Ao Nang - idealer Ausgangspunkt für Ausflüge (06.01.2014) TRAUMSTRÄNDE UM KRABI Backpacker-Feeling in Nopparat Thara (06.01.2014) TRAUMSTRÄNDE UM KRABI Die Inseln Koh Poda und Chicken Island (06.01.2014) TRAUMSTRÄNDE UM KRABI Das Fischerdorf Ao Nam Mao in Thailand (06.01.2014) TRAUMSTRÄNDE UM KRABI Klong Muang - ein Badeparadies in Thailand (06.01.2014) TRAUMSTRÄNDE UM KRABI Tup Kaek - Krabis exklusivster Strand (06.01.2014) TRAUMSTRÄNDE UM KRABI Ao Tha Len - Krabis letzte Traveller-Oase (06.01.2014) TRAUMSTRÄNDE UM KRABI Die Hotspots rund um Krabi in Thailand (06.01.2014) REISEBERICHT NORD-THAILAND Von Chiang Mai ins Goldene Dreieck Thailands (12.07.2013) TRAUMINSELN THAILAND SIsland-Hopping in der Andamanensee in Thailand (11.07.2013) REISEN NACH THAILAND Geheimtipp Koh Phayam - Die Insel der Cashew-Nüsse (10.02.2011) REISEBERICHT THAILANDKoh Samet - Thais machen auf Bangkoks Hausinsel Urlaub (10.02.2011) Thailand Reisen zu den Königsstädten von Thailands (12.12.2010) Thailand - Koh Jum Reisen zum Refugium der Traveller-Gemeinde (12.12.2010) Thailand - Koh Phangan Urlaubsgrüße aus dem Paradies (12.12.2010) Thailand - Phuket Ein Strand für jeden Urlaubstyp (10.12.2010) Koh Chang Die Trauminsel der Traveller (10.12.2010) Urlaub in Thailand Koh Samui für Genießer (09.12.2010) Thailand - Koh Phi Phi In die Jahre gekommen (30.11.2010) Bangkok Reisen in Thailands Stadt am Wasser (30.11.2010) Reisen nach Thailand Chantaburi der letzte Geheimtipp (27.10.2010)
Mehr zu Thailand