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In den Sommerferien zieht es viele in die Tropen. Ein verregneter Urlaub ist oft die Folge. REISE & PREISE sagt, wo das Wetter trotz Regenzeit schön ist

In den Sommerferien zieht es viele in die Tropen. Ein verregneter Urlaub ist oft die Folge. REISE & PREISE sagt, wo das Wetter trotz Regenzeit schön ist

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Wer auf die großen Ferien angewiesen ist bzw. im Sommer eine Fernreise plant, hat nicht die große Auswahl. Denn in den tropischen Gefilden der Nordhalbkugel ist dann fast überall Regenzeit. REISE & PREISE sagt, wohin Sie problemlos reisen können.

Nach Indien im Sommer? Vergessen Sie es, wird Ihnen der Reiseexperte sagen, überall Regen. Kommt darauf an, sagen wir. Hoch oben im äußersten Norden liegt Ladakh, eine der landschaftlich und kulturell interessantesten Regionen Indiens – und dorthin reist man besser nur im Sommer. Schneemassen und Fröste sorgen dafür, dass das Trekkingparadies von Oktober bis April meist nur auf dem Luftweg erreichbar ist, weil die Passstraßen unpassierbar sind. Doch warum schlägt der Monsun hier im Sommer nicht so zu wie anderswo auf dem indischen Subkontinent? Die Erklärung ist ganz simpel: Die 5.000 bis 7.000 Meter hohen Bergriesen im Vorhimalaya halten die prall gefüllten Wolkenfronten des Südwest-Monsuns zurück. Sie regnen sich vorher ab.

Das ist auch in anderen Teilen der Welt so, etwa in Sri Lanka, wo das Gebirgsmassiv im Inselinnern den Inselosten in den Sommermonaten vor größeren Niederschlägen bewahrt, während die Südwestküste immer wieder von tagelangem Dauerregen heimgesucht wird.

Auch vor Reisen in den Nordosten Malaysias und in den Südosten Thailands brauchen Sie von Mai bis September nicht zurückzuschrecken. Der Grund: Die bis zu 3.000 Meter hohen Berge im Norden Sumatras sind dem Südostpassat und dem Südwestmonsun im Weg. Ähnliche geografische Gegebenheiten spielen Fernreisenden in der Karibik in die Hände. So bieten die Blue Mountains auf Jamaika dem im Sommer vorherrschenden Nordostpassat die Stirn und machen die Westküste Jamaikas im Sommer zu einem beliebten Badeziel. Ein Nachteil sind in dieser Zeit auf der Nordhalbkugel die Temperaturen, die in den Tropen im Durchschnitt 3 bis 4 Grad höher klettern als im Januar.

Besser sieht es auf der Südhalbkugel aus. Da fällt die beste Reisezeit meist in unseren Sommer und auf die Monate davor. Wie etwa auf Bali, in Ostafrika sowie auf den Inseln im Indischen Ozean und im Südpazifik. Auf flachen Inseln wie den Malediven bleibt es meist bei kurzen Tropenschauern, die Sonne lässt sich trotz Regenzeit i. d.R. sechs Stunden am Tag blicken.

 

 

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