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Kenia Wildbestand in der Massai Mara ist um 2/3 zurück gegangen

Der Wildbestand in der Massai Mara ist stark gefährdet. Seit Anfang der 80er Jahre hat sich die Anzahl der Wildtiere um zwei Drittel reduziert.Grund dafür ist die steigende Zahl der Bevölkerung und die Wilderei. Seit den 80ern hat sich die Bevölkerungszahl um 150 Prozent erhöht und diese Menschen brauchen Platz zum Leben. Dafür werden immer mehr Wälder abgeholzt, um neue Weideflächen und Felder anzulegen. Die Massai treiben ihre Rinder zum Weiden trotzdem immer wieder illegal in den Nationalpark. Zusätzlich machen Wilderer den Tieren das Leben sch

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Gepäckgebühren Legal mehr Gepäck mitnehmen undnichts dafür bezahlen

Ein findiger Ire, der in Belgien lebt, hatte genug von den hohen Gepäckgebühren, die er immer auf seinen Flügen bezahlen musste.Er erfand kurzerhand eine Jacke aus Polyester, die mit vielen großen Taschen ausgestattet ist, in denen bequem bis zu 15 Kilo Gepäck transportiert werden kann. Man kann zwar damit keinen Schönheitswettbewerb gewinnen, aber es ist legal. Inzwischen gibt es auch Westen und Kleider aus Jeansstoff oder Leder. Die »Gepäck-Kleidung« kann online ab ca. € 70.- unter http://www.jaktogo.com/ bestellt werden.(05.11.12, rp)

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Portugal Wellengarantie - Keine Surfer - Wellen = kostenlose Reise

Schneegarantie und Sonnentagsgarantie gibt es bereits, jetzt führt Portugal die Wellengarantie ein.Surfer, die bis Dezember für mindestens vier Tage nach Portugal reisen und an den 28 Surfspots keine Wellen von mindestens einem halben Meter erleben, erhalten eine kostenlose Reise. An der Aktion nehmen laut Turismo de Portugal http://www.visitportugal.com/ mehr als 100 Hotels an der portugiesischen Küste teil.(04.11.12, dpa/tmn)

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Einreise USA Dubiose Webseiten zocken Touristen ab

USA-Reisende sollten die elektronische Einreiseerlaubnis »Esta« ausschließlich über die offizielle Homepage des U.S. Departments of Homeland Security (https://esta.cbp.dhs.gov/esta/) beantragen.Dubiose Anbieter im Internet verlangen oftmals ein Vielfaches der offiziellen Gebühr. So werden € 50 und mehr über Kreditkarte abgebucht, obwohl die Esta-Registrierung nur US$ 14 kostet.(03.11.12, rp)

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Zusatzgebühren Fluggesellschaften machen riesige Gewinne

Dass Reisende immer mehr von den Fluggesellschaften zur Kasse gebeten werden, ist kein Geheimnis.Gebühren z. B. für Übergepäck, Platzreservierungen und Essen/Getränke im Flugzeug bescheren den Airlines dieses Jahr die gewaltige Summe von ca. 36,1 Milliarden Dollar Gewinn, wie Amadeus bei einer Untersuchung ermittelte. Das ist eine Steigerung zum Vorjahr von ganzen elf Prozent. Amadeus sieht darin bedeutende Chancen für die Fluggesellschaften, ihren Gewinn künftig noch weiter zu steigern. Bleibt dann die Frage, auf welche Gebühren sich die Reisenden noc

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USA Nach Hurrikan »Sandy« nochimmer keine Normalität

Nachdem der Sturm abgezogen ist, ist noch immer keine Normalität in New York eingekehrt.Immer noch sind viele Menschen ohne Strom und Straßen und Häuser sind immer noch überflutet. Aber es geht voran. Die Flughäfen sind inzwischen wieder geöffnet und es werden wieder viele, wenn auch nicht alle, Flüge abgefertigt. Reisende sollten sich dringend bei Ihrer Fluggesellschaft erkundigen, ob ihr Flieger geht oder vielleicht doch gecancelt worden ist. Auch Kreuzfahrer müssen sich noch gedulden. Wegen dem Zustand der Kais, den Trümmern im Wasser und dem

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Mitsegeln Arbeitskraft und Kostenbeteiligung gegen Koje

Segelambitionen und kein Boot? Passionierte Segler und solche, die es werden wollen, können ihre Arbeitskraft gegen tolle Reiseerlebnisse eintauschen.Mit »Hand gegen Koje« ist das kostenlose Mitsegeln gegen aktive Unterstützung bei allen an Bord anfallenden Arbeiten gemeint. Auf der Webseite www.handgegenkoje.de können Segler ihre Kojen anbieten oder Interessenten nach Mitsegelangeboten suchen. Ganz umsonst ist der Segeltörn allerdings nicht, eine Beteiligung an den Kosten für Proviant und Hafengebühren wird zumindest erwartet. Dennoch: € 100&nd

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Indien Touristen dürfen wieder in Tiger-Reservate

Das höchste Gericht in Indien hat nach Informationen der Bildzeitung das Touristenverbot in den Tiger-Reservaten gelockert.Mindestens 20 Prozent der Schutzzonen sind nach einer richterlichen Entscheidung in Neu Delhi wieder für Besucher zugänglich. Die über 40 Tiger-Nationalparks in Indien sind meist von einer Pufferzone umgeben. Dort, wo die Raubtiere ihre Jungen zur Welt bringen, im Herzstück der Reservate, war der Besuch im Juli eingeschränkt worden, um die Tiere besser zu schützen. Weil der Tourismus und die Wirtschaft unter der Einschränkung litte

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USA »100 Miles of Lights« ab 22. Novemberum Washington

Mehr als zwei Millionen Glühbirnen und Kerzen lassen die US-Hauptstadtregion um Washington erstrahlen.Vom 22. November bis zum Neujahrstag wird die Winterzeit mit zahlreichen Lichtinstallationen eingeläutet, teilt die Tourismusvertretung mit. In den Städten und Parks entlang der »100 Miles of Lights« in Virginia begleiten Festivals, Konzerte und Paraden das Lichterfest. In Annapolis werden der Hafen und historische Gebäude beleuchtet.Winterliche Lichtinstallation in Washington (31.10.12, dpa/tmn)

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Tasmanien Leichenhalle wird zum Grusel-Hotel umgebaut

Die richtige Meldung zu Halloween kommt aus Australien: Haydn Pearce, ein australischer Geschäftsmann, baut in Tasmanien in der Nähe von Hobart eine seit Jahren leer stehende Leichenhalle, die in den 50ern zu einer psychiatrischen Anstalt gehörte, zu einem Hotel um.Die Gäste können dort auf Totenbahren oder auch in ausziehbaren Kühlzellen schlafen, wie man sie aus der Pathologie kennt. Zur Einrichtung soll auch eine Badewanne gehören, in der früher Leichen gewaschen wurden. Weil der künftige Hotelier aber nicht nur Möchtegern-Vampire und Zomb

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