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Ägypten und Tunesien Reisen wieder augenommen

Die großen Reiseveranstalter bringen wieder Urlauber nach Ägypten und Tunesien.Bei Tui fliegen in dieser Woche noch 14 Maschinen in die Urlaubsregionen am Roten Meer, sagte ein Sprecher am Montag (28.2.) in Hannover.Die Charterflieger von Tuifly seien im Durchschnitt zu 86 Prozent ausgelastet, hieß es. Die Buchungen liefen gut wieder an. Allerdings seien die Kapazitäten noch geringer als in normalen Zeiten. »Wir planen erst einmal konservativ«, betonte der Sprecher. Das gelte auch für Tunesien. Dort gebe es ein deutlich reduziertes Angebot. Es würden

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Ostfrankreich Gegen Masern impfen lassen

Urlauber sollten sich vor einer Reise in die Region Rhône-Alpes in Ostfrankreich gegen Masern impfen lassen.Gleiches gilt für Reisen in den angrenzenden Kanton Genf in der Schweiz. Das rät der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) in Köln.In der Region Rhône-Alpes seien seit Ende 2010 mehr als 2000 Menschen an Masern erkrankt, warnt der Verband. Im Kanton Genf wurden bisher 29 Fälle gezählt. Dort sei der Großteil der Erkrankten ungeimpfte Erwachsene.Masern seien hoch ansteckend und würden durch Tröpfchen in der Luft und direk

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Lufthansa Vorerst kein Biokraftstoff

Deutschlands größte Fluggesellschaft verzichtet vorerst auf die Beimischung von Biotreibstoff zum Flugbenzin.Nach Angaben der Lufthansa sind noch »Zusatzuntersuchungen zum Kälteverhalten« notwendig. Ursprünglich sollte ab April ein Triebwerk eines Airbus A-321 im innerdeutschen Verkehr mit dem neuen Treibstoff befeuert werden.(01.03.11, tdt)

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Europa Notrufnummer 112 gültig

Die Notrufnummer 112 ist auch im europäischen Ausland gültig, doch die wenigsten wissen davon.Zwar müssen Reisende, die im EU-Ausland unterwegs sind, auf ihrem Mobiltelefon vom Netzbetreiber seit Juli 2009 eine SMS mit Informationen zur Notrufnummer 112 erhalten. Doch das ist meist nicht der Fall: 81 Prozent aller Touristen – so fand die EU-Kommission heraus – werden nach der Ankunft nicht darüber informiert, dass sie auch in ihrem Ferienziel rund um die Uhr unter der 112 Polizei, Feuerwehr oder einen medizinischen Dienst erreichen können.Obwohl die Notrufn

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Südafrika Löwen zurück im Karoo-Nationalpark

Nach fast 170 Jahren können Reisende wieder Löwen im Karoo-Nationalpark in Südafrika erleben. Wie Tourism South Africa mitteilt, wurden die ersten acht Tiere in die Halbwüste entlassen. Die Ansiedlung soll das Gleichgewicht zwischen Raub- und Beutetieren in der Region wiederherstellen, die etwa 400 Kilometer nordöstlich von Kapstadt liegt. Die Tiere stammen aus dem Addo Elephant Nationalpark und sind den Angaben zufolge die ersten wilden Löwen in der Großen Karoo seit 1842.(28.02.11, dpa)

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CHINA 45 neue Flughäfen geplant

China will in den kommenden fünf Jahren 45 neue Flughäfen bauen.Angesichts des Reisebooms sollen umgerechnet 166 Millionen Euro in den Ausbau des Luftverkehrnetzes gesteckt werden. Die Ankündigung kam überraschend, denn im vergangen Jahr fuhren 130 der 175 Airports der Volksrepublik einen Verlust ein. Die chinesische Regierung verspricht sich besonders in den ländlichen Provinzen einen finanziellen Aufschwung, da diese durch den Bau eines Flughafens besser angebunden seien um Güter zu transportieren. Aber auch Touristen könnten somit leichter und schneller ab

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Unruhen in Nordafrika Spanien profitiert

Die Unruhen in Nordafrika haben - zumindest was Tunesien betrifft - bereits Auswirkungen auf die Besucherbilanz Spaniens.Im Januar 2011 kamen im Vergleich zu den ersten vier Wochen des vergangenen Jahres 6,9 Prozent mehr Touristen auf die Balearen. Das Volumen auf den Kanaren liegt sogar um 8,8 Prozent über Vorjahresniveau.(27.2.11 ,tdt) 

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FLUGREISEN In Afrika am gefährlichsten

Passagiere gehen in Afrika das größte Risiko ein: Dort liegt die Unfallquote bei Flugreisen zwölf Mal höher als im weltweiten Durchschnitt.Das zeigt der aktuelle Sicherheitsbericht für 2010 der International Air Transport Association (IATA). Der Report zählt alle Unglücke auf mit Flugzeugen westlicher Bauart, die sich nach einem Unfall nicht mehr reparieren lassen. Die Unfallquote liegt danach weltweit im Schnitt bei 0,61 Totalverlusten pro einer Million Flüge. Das bedeutet: Auf 1,6 Millionen Passagen kommt ein schweres Unglück.Neben Afrika mit

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Neuseeland Tourismus außerhalb von Christchurch läuft normal

Der Tourismus in Neuseeland ist außerhalb von Christchurch nicht durch das Erdbeben betroffen.Alle Flughäfen seien geöffnet, auch der Flughafen von Christchurch selbst, teilt Tourism New Zealand in London mit.Zudem sein alle Straßen durch Neuseeland normal befahrbar, auch die Hauptstraße, die vom Flughafen von Christchurch weg führt. Das Tourismusbüro rät aber von nicht notwendigen Reisen nach Christchurch selbst ab. Ein Erdbeben richtete am Dienstag in der Stadt verheerende Schäden an, mehr als 100 Menschen wurden bereits tot geborgen, mehr a

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AIR FRANCE Ab November auch von Paris CDG in die Karibik

Air France bietet ab November 2011 auch Flüge vom internationalen Pariser Flughafen Charles de Gaulle in die Karibik an.Bisher mussten Fluggäste mit dem Shuttlebus zum Domestic-Airport Orly in Kauf nehmen (45 Min, € 13,60). Es wird zwei neue Verbindungen geben: Einen Flug nach Point-a-Pidre auf der französischen Karibikinsel Guadeloupe (sonntags 11:55 Uhr, zurück samstags 18:05 Uhr) und einen Flug nach Fort-de-France auf Martinique (samstags 16:15 Uhr, zurück freitags 22:20 Uhr). Die je 13 wöchentlichen Flüge von Paris-Orly zu beiden Überseedepart

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