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Luftverkehr 2010 mehr Tote als im Vorjahr

Auch wenn 2010 im Vergleich zum Vorjahr wieder mehr Menschen bei einer Flugzeugkatastrophe ihr Leben verloren, bleibt das Risiko eines Unglücks auf Flugreisen gering. »Ein Passagier, der jeden Tag einmal fliegt, müsste 4.807 Jahre unterwegs ein, um in einen Unfall verwickelt zu werden«, kommentiert Günter Matschnigg, der für Sicherheit zuständige Experte bei der Weltluftfahrtorganisation International Air Transport Association (IATA).2010 waren – nach dieser vom Jet Airliner Crash Data Evaluation Centre (JACDEC) erstellten Übersicht – 766

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Dom. Rep. Besucherzahlen halbiert

Der Dominikanischen Republik droht eine »katastrophale Sommersaison 2010«. Auch schon 2010, so der aus Österreich stammende Hotelier Mark Wischenbart, sei schlecht gelaufen: Aus Deutschland beispielsweise seien erstmals weniger als 200.000 Touristen gekommen. Damit haben sich die Besucherzahlen aus der Bundesrepublik seit 2000, als noch mehr als 450.000 Deutsche kamen, mehr als halbiert.Nacht Ansicht des Experten hat nicht zuletzt der Qualitätsschwund den Rückgang verursacht. Anstatt mangelnde Nachfrage mit einer Verbesserung des Angebots zu beantworten, hätte

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Hotels Wo es am teuersten ist

New York bleibt weltweit das teuerste Pflaster für Hotelgäste: Zwar fielen die Preise für Übernachtungen in der größten Stadt der USA 2009 im Schnitt um knapp 18 Prozent. Ein Nachtquartier kostete im Schnitt aber immer noch umgerechnet 157,24 Euro. Noch stärker verfielen die Tarife in Moskau: In der international zweitteuersten Stadt schrumpften die Preise im vergangenen Jahr um ein Drittel auf 141,22 Euro.Zu den »Top Ten« der Städteziele mit den höchsten Hotelpreisen gehörten zudem Genf (132,77 Euro), Kopenhagen (124,78), Zü

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Spanien Stierkampflobby fürchtet landesweites Verbot

Nach dem Todesstoß für den Stierkampf in Katalonien befürchten die Befürworter der auch bei vielen Touristen beliebten Corridas ein landesweites Verbot. Die Lobby der 1200 Zuchtbetriebe und 70 Veranstalter verweist dabei auch auf ihre Wirtschaftskraft: Demnach sichern die umstrittenen Spektakel jährlich Umsätze in Höhe von mehr als 1,5 Milliarden Euro und 70.000 Arbeitsplätze.In Spanien kommt es landesweit pro Jahr zu mehr als 1500 Stierkämpfen, für die etwa 30 000 Tiere vorgehalten werden. Die Züchter werden dabei auch mit mehr als ach

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Flugreisen Vier große Verlierer

Vier beliebte Reiseziele sind die Verlierer des Reisesommers 2009. Nummer eins ist Südafrika: Zwischen April und Oktober flogen 19,9 Prozent weniger Passagiere von einem deutschen Flughafen dorthin. Auch der Verkehr in die Dominikanische Republik (minus 15,8 Prozent), nach Thailand (minus 11,3) und auf die Kanarische Inseln (minus 10,3) war im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich im Minus.Die einzigen Länder mit Zuwachs waren – nach dieser vom Statistischen Bundesamt vorgelegten Übersicht - die Vereinigten Arabischen Emirate (plus 20,3 Prozent), Israel (plus 6,0), In

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Reisejahr 2009 Wie die Europäer Urlaub machten

Europas Touristen mieden 2009 vor allem Urlaub auf dem Land und klassische Rundreisen: Die Nachfrage nach diesen Ferienformen schrumpfte in den ersten acht Monaten des vergangenen Jahres gegenüber dem vergleichbaren Zeitraum 2008 um jeweils 20 Prozent. Auch die Berge verloren an Attraktivität: 15 Prozent weniger Urlauber kamen.Der Städtetourismus ging um fünf Prozent zurück, und Strandurlaub um drei Prozent. Dagegen waren Ferien im Schnee mit einem Plus von elf Prozent mehr gefragt als im Vorjahr. Bei den Transportarten – so zeigt der aktuelle »ITB World

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Reisemarkt Bald weniger Auswahl

Die Auswahl auf dem Reisemarkt schrumpft. Grund: Die EU-Kommission will die Mindestteilnehmerzahl bei Reisen abschaffen. Veranstalter müssten dann jede angebotene Reise durchführen, so Klaus Laepple, Präsident des Deutschen Reiseverbandes (DRV). »Selbst dann, wenn es für sie ein Minusgeschäft ist.« Die Folge davon sei, so der Experte in der »Westdeutschen Allgemeinen Zeitung« weiter, »dass Ziele aus den Katalogen verschwinden.« (Essen, 4.1.10, tdt) 

Oliver Kühn, REISE & PREISE-Chefredakteur, zur aktuellen Lage: Reisen nach Corona

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Zuversicht trotz Corona

Liebe Leserinnen, liebe Leser, innerhalb weniger Wochen hat uns ein Virus aus allen Träumen gerissen.

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Ist das Bett in einer Kreuzschiffkabine nur schwer zu erreichen, kann dies eine Reisemangel sein. In einem Fall bekam eine Klägerin fünf Prozent des Reisepreises erstattet

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Reiserecht Bett schwer erreichbar - Kreuzfahrtgast bekommt Geld zurück

Beim Verlassen des Bettes jedes Mal den Mitreisenden wecken zu müssen, kann ein Reisemangel sein.

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