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Südliches Afrika Auswärtiges Amt rät von Reisennach Lesotho ab

Das Auswärtige Amt rät derzeit von Reisen nach Lesotho ab.Am Wochenende (30./31. August) hatten Armee-Einheiten alle Polizeistationen des Landes besetzt. Ministerpräsident Thomas Thabane floh zunächst ins benachbarte Südafrika. »Die Lage im Lande ist derzeit ruhig, jedoch unübersichtlich«, heißt es in den aktuellen Hinweisen des Auswärtigen Amts. In dem südafrikanischen Land gibt es seit längerem politische Spannungen.(05.09.14, dpa/tmn)

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Tunesien Neue Ausreisegebühr ab dem1. Oktober 2014

Tunesien bittet ab dem 1. Oktober 2014 Touristen mit einer Ausreisegebühr zur Kasse.Die Gebühr beträgt umgerechnet etwa 13 Euro pro Person und ist von Flug-, Schiffs- und PKW-Reisenden zu bezahlen. Die Steuermarke muss bei den Ausreisestellen gekauft werden und wird in den Reisepass eingeklebt, berichtet touristik aktuell. Damit ist Tunesien nach Ägypten und Marokko das dritte afrikanische Land, das diesen Schritt geht.(28.08.14, rp)

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Ägypten Auswärtiges Amt rät nicht mehrvon Reisen ins Nildelta ab

Das Auswärtige Amt hat seinen Reisehinweis für Ägypten abgemildert: Reisende in das Nildelta außerhalb der Ballungszentren Kairo und Alexandria sollen jetzt lediglich Vorsicht walten lassen.Bisher hatte das Amt vor Reisen in die Region generell abgeraten. Für Reisen auf dem Nil zwischen Kairo und Luxor gilt dies auch weiterhin. Nicht abgeraten wird von Kreuzfahrten auf dem Nil zu den historischen Städten zwischen Luxor und Assuan und vom Nasser-See bis zur Tempelanlage von Abu Simbel im Süden Ägyptens.(25.08.14, dpa/tmn)

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Afrika Zehntausende Elefanten werdenjährlich gewildert

Forscher von der Colorado State University haben herausgefunden, dass allein 2011 etwa 40.000 Elefanten von Wilderern abgeschlachtet wurden.Im Jahr 2010 waren es noch etwa "nur" 10.000 Tiere. Die Gewinne aus der Wilderei steigen ständig. Besonders in Asien ist das Elfenbein sehr gefragt. Solange dort eine hohe Nachfrage besteht, wird vermutlich auch die Wilderei in Afrika weiter zunehmen, denn die internationalen Banden verdienen mit dem »weißen Gold« ungefähr 200 Milliarden Dollar jährlich, berichtet spiegel online.Die Forscher der Colorado State

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Angola Bicuar National Park erhältsechs Touristendörfer

Im August dieses Jahres soll der Bau für sechs Touristendörfer im Bicuar National Park in Angola beginnen.Das berichtet die staatliche Presseagentur Angola Press (ANGOP) unter Berufung auf den Landwirtschafts- und Entwicklungsminister der Provinz Huila, Luter Campos. Zwei Brunnen für die neuen Unterkünfte seien bereits gegraben, nun beginnt das Tourismusministerium damit, die Unterkünfte, gastronomischen Einrichtungen und Sicherheitszäune zu errichten. Angaben zu den Kosten sowie zum Abschluss des Projekts machte der Minister nicht.(19.08.14, dpa/tmn)

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Südafrika Evakuierung von Nashörnernaus Krüger National Park

Der Minister für Umwelt-Angelegenheiten, Edna Molewa, hat die Evakuierung von hunderten Nashörnern aus dem Krüger National Park bekannt gegeben.Lt. news24 sollen über 500 Nashörner so vor Wilderern gerettet werden. Davon sollen 260 an private Käufer gehen und weitere 250 an einen sicheren Ort gebracht werden. Jedes Jahr fallen durchschnittlich 70 % mehr Tiere Wilderern zum Opfer, als im Vorjahr. Im letzten Jahr wurden 1.004 Nashörner von Wilderern abgeschlachtet und in diesem Jahr waren es in den ersten sechs Monaten bereits 500. Da sich, trotz erhöhte

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TUNESIEN Djerba steckt in einer Müllkrise,Abfall häuft sich

Weil eine umstrittene Deponie geschlossen wurde, häuft sich der Abfall auf den Straßen und Plätzen der tunesischen Insel Djerba.Die Einwohner befürchten gesundheitliche und wirtschaftliche Schäden und haben deshalb zu Protesten gegen diese "katastrophale Umweltsituation" aufgerufen. Die Regierung bzw. die Behörden sollen mit einem heutigen Generalstreik von Gewerkschaftern, Hoteliers und Vertretern der Zivilgesellschaft zum Handeln gezwungen werden. Die Einwohner fordern von der Regierung eine rasche Lösung und dass der Müll auf dem Fes

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Ägypten Reisen nach Sharm El-Sheikhwieder buchbar

Das Auswärtige Amt hat am vergangenen Dienstag die Reisehinweise für den Urlaubsort Sharm El-Sheikh am Roten Meer gelockert.Dies nehmen die Veranstalter der Thomas Cook-Gruppe und TUI zum Anlass, wieder Reisen nach Sahrm El-Sheikh zu buchen. Es werden 20 Hortels angeboten, die nach individuellen Reisewünschen der Gäste mit aktuell angebotenen Linienflügen wie z. B. Turkish Airlines kombinierbar sind.Näher Infos finden Sie hier auf den Seiten des Auswärtigen Amtes. (14.07.14, rp)

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Ägypten Auswärtiges Amt warnt vormöglichen Demonstrationen

Ägypten-Urlauber sollten aufpassen: Anfang Juli und Mitte August kann es in dem Land zu Demonstrationen kommen, die einen gewalttätigen Verlauf nehmen können.In der Zeit um den Jahrestag der Absetzung des ehemaligen Präsidenten Mohammed Mursi am 3. Juli rechnet das Auswärtige Amt mit Demonstrationen in Ägypten, die einen gewalttätigen Verlauf nehmen können. Das gleiche gilt auch für die Zeit um den 14. August. An diesem Datum wurde vor einem Jahr das Protestlager der Anhänger des abgesetzten Präsidenten auf dem Rabaa-al-Adawiya-Plat

Kenia

Eintrittspreise für zwei Nationalparks werden gesenkt

Die kenianische Regierung hat zum 12. Juni die Eintrittspreise für die Nationalparks Nakuru und Amboseli um 10 US-Dollar für Erwachsene und 15 US-Dollar für Kinder gesenkt.

Die kenianische Regierung hat zum 12. Juni die Eintrittspreise für die Nationalparks Nakuru und Amboseli um 10 US-Dollar für Erwachsene und 15 US-Dollar für Kinder gesenkt. Die sogenannte »Conservation Fee« zur Erhaltung der Parks beträgt nun 80, für Kinder zwischen 3 und 18 Jahren 40 US-Dollar (rund 60 beziehungsweise 30 Euro). Der Preisnachlass sei eine Reaktion auf den aktuellen Niedergang des Kenia-Tourismus aufgrund wiederholter Terroranschläge im Land, berichtet das Tourismusportal etourbonews.com. Die Preise in den weiteren Nationalparks des La