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Kenia

Eintrittspreise für zwei Nationalparks werden gesenkt

Die kenianische Regierung hat zum 12. Juni die Eintrittspreise für die Nationalparks Nakuru und Amboseli um 10 US-Dollar für Erwachsene und 15 US-Dollar für Kinder gesenkt.

Die kenianische Regierung hat zum 12. Juni die Eintrittspreise für die Nationalparks Nakuru und Amboseli um 10 US-Dollar für Erwachsene und 15 US-Dollar für Kinder gesenkt. Die sogenannte »Conservation Fee« zur Erhaltung der Parks beträgt nun 80, für Kinder zwischen 3 und 18 Jahren 40 US-Dollar (rund 60 beziehungsweise 30 Euro). Der Preisnachlass sei eine Reaktion auf den aktuellen Niedergang des Kenia-Tourismus aufgrund wiederholter Terroranschläge im Land, berichtet das Tourismusportal etourbonews.com. Die Preise in den weiteren Nationalparks des La

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Tansania Urteil verhindert vorerst Autobahndurch den Serengeti Park

Der Gerichtshof des ostafrikanischen Staates präsentierte gestern die lange erwartete Entscheidung bzgl. der Klage gegen den Bau einer Straße durch den Serengeti Park.Die Richter sagten in ihrem Urteil, dass der Bau einer Bitumen-Straße durch den UNESCO Weltkulturerbe-Nationalpark rechtswidrig wäre, da sie die Wanderrouten der großen Gnu- und Zebra-Herden unterbrechen würde. Allerdings bezieht sich das Urteil nur auf eine Bitumen- oder Asphalt-Straße. Eine Schotterstraße auf der gleichen Route ist damit noch nicht vom Tisch.Die Deutsche KFW Bank

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Kenia Fast alle gebuchten Zimmer aufLamu Island wurden storniert

Kenias Resort Insel Lamu hat fast alles, was ein Tourist sich wünscht: weiße Sandstrände, antike Architektur und Sonnenschein. Das einzige, was fehlt ist das Gefühl der Sicherheit.Nach dem Massaker im 30 Kilometer entfernten Mpeketoni bricht nun die wichtigste Einkommens-Quelle für Tausende von Menschen auf der Insel weg - der Tourismus. Bereits vor drei Jahren, als eine Französin und zwei Briten entführt wurden, kamen kaum noch Touristen. Die Urlauber kamen damals zwar wieder zurück, aber nach dem Anschlag in Mpeketoni wird befürchtet, dass jetz

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Kenia Auswärtiges Amt rät zubesonderer Vorsicht

Nach zwei Anschlägen in Mpeketoni, bei denen mindestens 60 Menschen getötet wurden, rät das Auswärtige Amt zu besonderer Vorsicht.Auch wenn diese Anschläge nicht direkt in einem Touristengebiet stattfanden, sind diese jedoch nicht sehr weit entfernt. Auch in der Hauptstadt Nairobi und in der Umgebung von Mombasa fanden in den vergangenen Monaten immer wieder terroristische Anschläge statt. Durch die Nähe zu den Urlaubsorten ergibt sich auch für Touristen eine Gefahrenquelle. Besonders auf Ausflüge nach Mombasa und in verschiedene Ortsteile vo

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Kenia Das Fremdenverkehrsamt beruhigtBesucher nach Terror-Anschlag

Das Kenya Tourist Board gibt bekannt, dass die beliebte Touristeninsel Lamu Island nicht von dem gestrigen Terroranschlag betroffen war.Bei dem Anschlag in Mpeketoni, das ca. 30 km südlich von Lamu Island liegt, wurden mindestens 48 Menschen durch Islamisten getötet. Kenya Tourist Board betont, dass von dem Anschlag keine Touristen betroffen wurden, da es in dem Ort weder Hotels noch Sehenswürdigkeiten gibt. Das Foreign and Commonwealth Office ist jedoch der Meinung, dass es eine hohe Bedrohung durch Terrorismus, einschließlich Entführungen gibt. Auch das Auswä

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Einreiseregelung In den Südafrika-Urlaub die Geburts-urkunde von Kindern mitnehmen

Südafrika hat neue Einreiseregelungen beschlossen. Eine wichtige Änderung betrifft Reisende mit Kindern.Personen unter 18 Jahren müssen bei der Ein- und Ausreise eine vollständige Geburtsurkunde vorlegen, aus der beide Eltern hervorgehen. Das teilt das Auswärtige Amt in Berlin mit. Reist ein Kind nicht mit beiden sorgeberechtigten Elternteilen ein, muss nachgewiesen werden, dass die nicht anwesenden Eltern mit der Reise einverstanden sind. Das kann über eine eidesstattliche Versicherung, eine Passkopie oder die Angabe der Kontaktdaten erfolgen. Die Unterlag

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Kenia Landegebühren in Mombasa werdendrastisch gesenkt

Nach den Terroranschlägen in Kenia mit mindestens zehn Toten fürchtet die Regierung um den Tourismus.Deshalb hat Staatspräsident Uhuru Kenyatta nun verfügt, die Landegebühren auf Flughäfen zu senken. Die Abgaben fallen in Malindi beispielsweise um zehn und in Mombasa sogar um 40 Prozent.Das Auswärtige Amt rät Touristen weiter »zu großer Vorsicht und Wachsamkeit«, es bestehe die Gefahr terroristischer Anschläge. Mögliche Ziele seien auch Hotels, Restaurants, Bars, Einkaufszentren, Flughäfen und Fähren. Das ostafrik

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Kamerun Islamistische Terrorgruppeverscheucht Touristen

Das berühmte Naturschutzgebiet bei Wasa im äußersten Norden von Kamerun war mit seinen Elefanten-Safaris bisher eine Oase für Touristen. Heute ist es eine Geisterstadt.Die Wände des Hotels sind brüchig und die Gästezimmer bleiben leer. Ab dem frühen Abend sind die Straßen menschenleer. Seit Mitte Mai 10 Chinesen vermutlich von der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram aus Nigeria entführt wurden, herrscht in Waza Panik.Sicherheitskräfte versuchen Mitglieder der Terrorgruppe zu ergreifen, scheiterten aber bisher, weil sie sich immer w

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Namibia Riesige Welle beschädigtmehrere Restaurants

Eine Riesenwelle richtete am letzten Donnerstag in verschiedenen Orten an der Küste Schäden an.In Swakopmund krachte die Welle in die Fenster eines Restaurants, die dadurch zerbrachen. Drei Gäste wurden dabei leicht verletzt. Der Betreiber des Jetty-Restaurants muss jetzt erst einmal sein Lokal schließen und gründlich renovieren. Auch in Walvis Bay richtete die Welle Schäden an. Die Eigentümerin des Anchors-Restaurants wusste schon vorher, dass das Meer etwas stürmischer sein würde und hat deshalb Vorsichtsmaßnahmen ergriffen. Trotzdem ents

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Tansania Uranabbau im Selous Wildreservatgegen Bekämpfung der Wilderei

Die tansanische Regierung will den Uran-Abbau im Selous Wildreservat erlauben.Die Unesco Welterbe Kommission hat dem Plan zugestimmt, die Grenzen des Reservats zu ändern, um den Weg für den Abbau freizumachen. Im Gegenzug wird die Bergbaugesellschaft Mantra Tanzania Limited, die in Toronto ihren Hauptsitz hat, das Reservat bei der Bekämpfung von Wilderern unterstützen. 800.000 Dollar stellte das Unternehmen dafür zur Verfügung, unter anderem für Uniformen und die Motorisierung der Parkwächter sowie für ein Anti-Wilderer-Training. Mit einer Flä