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Tansania Uranabbau im Selous Wildreservatgegen Bekämpfung der Wilderei

Die tansanische Regierung will den Uran-Abbau im Selous Wildreservat erlauben.Die Unesco Welterbe Kommission hat dem Plan zugestimmt, die Grenzen des Reservats zu ändern, um den Weg für den Abbau freizumachen. Im Gegenzug wird die Bergbaugesellschaft Mantra Tanzania Limited, die in Toronto ihren Hauptsitz hat, das Reservat bei der Bekämpfung von Wilderern unterstützen. 800.000 Dollar stellte das Unternehmen dafür zur Verfügung, unter anderem für Uniformen und die Motorisierung der Parkwächter sowie für ein Anti-Wilderer-Training. Mit einer Flä

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Ägypten Fluggäste sollten wegen SommerzeitReisedaten checken

Nicht nur die Zeitverschiebung, sondern auch der Wechsel zur Sommerzeit, sollten Reisende immer im Blick haben. In Ägypten könnte die Zeitumstellung während des Ramadans besonders für Verwirrung sorgen.Ägypten hat die Uhren kurzfristig um eine Stunde vorgestellt: Seit dem 15. Mai gilt die Sommerzeit, diese wird jedoch während des Ramadans von Ende Juni bis Ende Juli noch einmal ausgesetzt. Das könne zu Missverständnissen über die Abflugzeit bei der Rückreise führen, erklärt Sibylle Zeuch, Sprecherin des Deutschen Reiseverbands (DRV)

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Ägypten Touristen werden mit einerneuen Gebühr belastet

Ab Juni wird in Ägypten eine neue Gebühr in Höhe von 7 Dollar bei der Einreise verlangt, berichtet die Daily News Egypt.Bei Ankünften an den Flughäfen Alexandria, South Sinai, Hurghada, Luxor und Aswan ist diese Gebühr dann 6 Monate lang zu bezahlen. Da der Tourismus im ersten Quartal dieses Jahres um etwa 43 % zurück gegangen ist, soll so versucht werden, die fehlenden Einnahmen auszugleichen. Zusätzlich sind seit Anfang Mai die Visagebühren von 15 auf 25 Dollar gestiegen. Für die Heimreise sind dann noch einmal Ausreisegebühren in H&ou

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Kenia Airport Malindi soll für größereFlugzeuge ausgebaut werden

Damit Touristen künftig auch im Küstenort Malindi landen können, wurde gerade ein neues Flughafen-Terminal eröffnet.Dadurch könnte die Passagierabfertigung auf jährlich 300.000 Passagiere gesteigert werden. Bevor allerdings größere Jets dort landen können, muss noch die Landebahn verlängert werden. Derzeit können nur Maschinen in der Größe einer Turboprop Dash 8 mit etwa 40 Passagieren in Malindi landen.(15.05.14, rp)

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Mehr Urlauber Günstiger Wechselkurs locktUrlauber nach Südafrika

Befeuert von einem günstigen Wechselkurs haben Südafrikas Urlauberzahlen einen neuen Rekord erreicht. Das Interesse ist vor allem bei Reisenden aus Österreich, Deutschland und der Schweiz gestiegen.»Die Zahl von 9,6 Millionen internationalen Touristen, die vergangenes Jahr in unserem Land eintrafen, war die höchste unserer Geschichte«, sagte der südafrikanische Tourismusminister Marthinus van Schalkwyk zum Auftakt von Afrikas größter Tourismusmesse Indaba in Durban. Südafrika, das gerade den 20. Jahrestag seiner demokratischen Wende f

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Auswärtiges Amt Reisende sollten dastunesische Douz meiden

Touristen sollten derzeit Reisen in das südtunesische Douz vermeiden. Das teilt das Auswärtige Amt in Berlin mit. Grund sind gewaltsame Ausschreitungen.Von Douz aus starten Kamel-Touren in die Sahara. Auch davon wird abgeraten.Ende vergangener Woche war es in der Oasenstadt Douz zu gewaltsamen Ausschreitungen gekommen. Seitdem gilt in der Region um Douz der Ausnahmezustand sowie eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 21.00 und 6.00 Uhr. Beide Maßnahmen sind bis zum 22. Mai befristet. Deshalb rät das Auswärtige Amt dazu, Reisen in die Region rund um Douz zu ve

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Südafrika Wilderer töteten dieses Jahrschon 277 Nashörner

Das Umweltministerium von Südafrika teilt mit, dass in diesem Jahr schon 277 Nashörner getötet wurden.Das ist ein Drittel mehr, als im Vorjahreszeitraum. Die überwiegende Anzahl der getöteten Tiere fand man im Krüger-Nationalpark, obwohl dort schon seit einiger Zeit Soldaten zur Unterstützung der Wildhüter eingesetzt werden - leider nur mit geringem Erfolg. Nashörner sind inzwischen vom Aussterben bedroht. Die Hörner werden den Tieren von gut organisierten Banden abgehackt und über die Grenze nach Mosambik geschmuggelt. Leider steigt vor

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Ebola in Westafrika Vorsicht bei Reisen nach Guinea

Das Auswärtige Amt rät derzeit dringend von Reisen in die Region Macenta in Guinea ab. Grund dafür ist die Ausbreitung des Ebola-Virus, der bei einer Infektion tödliche Folgen haben kann.Bislang wurden von dort 50 Todesopfer gemeldet, teilt das Amt mit. Auch in der Hauptstadt Conakry seien bereits Menschen am Ebola-Virus erkrankt. Da eine Ausbreitung der Epidemie nicht auszuschließen sei, gilt der Reisehinweis des Auswärtigen Amtes auch für die Grenzgebiete zu Liberia und Sierra Leone.Die Gesellschaft für Virologie (GfV) und das Deutsche Zentrum

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Südafrika Mit neuer Karte auf den Spuren Mandelas

Eine neue Karte soll es Urlaubern in Südafrika erleichtern, den Spuren Nelson Mandelas zu folgen.Zu den eingezeichneten Stationen seines Lebens gehören Sehenswürdigkeiten wie Robben Island, wo der verstorbene Ex-Präsident gefangen gehalten wurde, oder sein Haus in Soweto. Darauf weist die südafrikanische Tourismusagentur hin, die gemeinsam mit der Nelson Mandela Foundation die Karte herausgegeben hat. Auch weniger bekannte Ziele für Touristen sind verzeichnet: darunter das Kliptown Open-Air-Museum, wo die Freiheitscharta vom Volkskongress beschlossen wurde,

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Ostafrika Visum am Flughafen häufig nur inUS-Dollar bezahlbar

Die Gebühr für das seit Anfang des Jahres erhältliche Ostafrika-Visum kann am Flughafen häufig nur in US-Dollar bezahlt werden.Darauf weist das Auswärtige Amt in Berlin hin. Das Visum gilt für die mehrfache Einreise in die Länder Kenia, Ruanda und Uganda und kostet 100 US-Dollar. Es wird auf den Flughäfen der drei Länder ausgestellt. Um lange Wartezeiten zu vermeiden, sei es jedoch sinnvoll, das Visum bereits vor Reiseantritt bei der Kenianischen Botschaft in Berlin zu beantragen.(14.03.14, dpa/tmn)