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Kenia Terroristischer Anschlag imFerienort Diani Beach

Vermutlich haben radikalislamische Terroristen einen Anschlag auf eine Bar im Ferienort Diani Beach verübt.Mindestens zehn Menschen wurden dabei verletzt, sechs davon sehr schwer, als eine in die Bar geworfene Granate explodierte. Tote gab es glücklicherweise nicht. Bei den Verletzten soll es sich ausschließlich um Kenianer handeln. Bei früheren Anschlägen sind jedoch auch immer wieder Touristen die Zielscheiben gewesen. Die radikalislamische Al-Schabaab-Miliz will sich für den Einsatz von kenianischen Truppen in Somalia rächen. Mit den Anschlägen sol

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Auswärtiges Amt Erhöhtes Anschlagsrisiko zumEnde des Jahres in Tunesien

Touristen in Tunesien sollten damit rechnen, dass das Risiko eines terroristischen Anschlags zum Ende des Jahres steigt. Deswegen sollten Urlauber besonders vorsichtig sein und den Sicherheitshinweisen der Behörden folgen.Davon geht nach Angaben des Auswärtigen Amtes in Berlin das tunesische Innenministerium aus. Deshalb sollten Urlauber in Tunesien in den kommenden Wochen besonders vorsichtig sein und mit verstärkten Polizeikontrollen rechnen. Den Anweisungen der Sicherheitsbehörden sollten sie unbedingt folgen, Menschenansammlungen und Demonstrationen weiträum

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Afrika Gemeinsames Visum fürKenia, Uganda und Ruanda

Wer ab dem Jahr 2014 auf eine Rundreise durch Ostafrika geht, braucht nur noch ein Visum. Kenia, Uganda und Ruanda haben die Einführung eines gemeinsamen Visums beschlossen, teilte das Kenya Tourism Board mit.Es kostet für die drei Länder 100 US-Dollar (rund 75 Euro). Nach wie vor gibt es jedoch auch die Möglichkeit, Visa für die einzelnen Länder zu beantragen. Tansania ist an dem Visa-Abkommen nicht beteiligt. Laut Kenias Kabinettssekretärin für Tourismus, Phyllis Kandie, ist das Abkommen jedoch offen für den Beitritt weiterer Länder der Ost

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Ägypten Auswärtiges Amt rät am Roten Meerzu besonderer Vorsicht

Seit der Januar-Revolution befindet sich Ägypten in einer Umbruchphase. Diese äußert sich häufig in Demonstrationen und gewaltsamen Auseinandersetzungen.Da die Zahl der terroristischen Anschläge deutlich zugenommen hat, hatte die ägyptische Regierung am 14.08.2013 den Ausnahmezustand verhängt. Dieser wurde inzwischen bis zum 14.11.2013 verlängert.Bei Reisen nach Ägypten inklusive der Touristengebiete am Roten Meer wird zu besonderer Vorsicht geraten. Reisende sollten die Küstenorte am Roten Meer keinesfalls verlassen. Von Reisen in das Nild

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Tunesien Auswärtiges Amt schwächt seinenReisehinweis etwas ab

Nachdem sich letzte Woche ein Selbstmordattentäter vor einem Touristenhotel in Sousse in die Luft gesprengt hatte, riet das Auswärtige Amt Urlauben, ihr Hotel nicht zu verlassen - REISE & PREISE berichtete.Glücklicherweise kam, außer dem Attentäter, niemand zu Schaden. Inzwischen wurde dieser Hinweis etwas entschärft: jetzt wird Reisenden nur noch geraten, besonders wachsam und vorsichtig in Tunesien zu sein. Wie der Vorfall gezeigt hat, könnten auch in Zukunft Touristen das Ziel von Anschlägen sein.(04.11.13, rp)

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Tunesien Terroranschlag aufTouristenhotel in Sousse

Am 30.10.2013 hat ein Selbstmord-Attentäter versucht, sich unmittelbar vor dem Hotel Riadh Palms in Sousse in die Luft zu sprengen.In dem Hotel verbringen auch viele deutsche Urlauber ihre Ferien. Die Lage vor Ort ist noch unklar, aber es scheint, dass das Hotelpersonal den Attentäter vom Hotelgelände entfernen konnte, so dass keine Urlauber verletzt oder gar getötet wurden. Allerdings wurde die Bombe, die sich der Mann um den Körper geschnallt hatte, trotzdem ausgelöst - am Strand, wo sich glücklicherweise keine anderen Menschen im näheren Umkreis auf

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Auswärtiges Amt Warnung nach Unruhen auf Nosy Bé

Urlauber auf der Insel Nosy Bé vor Madagaskar sollten ihre Unterkunft derzeit nicht verlassen. Dazu ruft das Auswärtige Amt in Berlin auf.Wegen gewalttätiger Auseinandersetzungen zwischen Bewohnern der Insel und der Polizei sei es dort für Touristen momentan gefährlich. Von Reisen auf die Ferieninsel rät das Ministerium dringend ab. Am 3. Oktober lynchten aufgebrachte Bewohner des Dorfes Ambatoloaka auf Nosy Bé drei Männer, denen sie Mord vorwarfen. Bei den Unruhen erschoss die Polizei zwei Einheimische. Ende September sorgten Unruhen in Madagaskar

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Ägypten Der Urlaub wird »so günstig wie nie zuvor«

Erst entschärfte das Auswärtige Amt seinen Sicherheitshinweis für Ägypten. Jetzt rollt viel Geld: Umgerechnet knapp 30 Millionen Euro aus einem Fonds der Privatwirtschaft fließen in Stabilisierungsmaßnahmen für den Tourismus.Im Mittelpunkt steht eine große Werbekampagne, die die Nachfrage für Ägypten als Reiseziel wieder ankurbeln soll.Reisten 2012 allein aus der Bundesrepublik noch 1,2 Millionen Touristen in das Land, wurden im laufenden Jahr bis jetzt nur noch 700.000 Deutsche gezählt. »Die Hoteliers haben 85 Prozent ihres Ge

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Simbabwe Über 80 Elefanten mit Zyanid vergiftet

Im größten Nationalparks Simbabwes, dem Hwange-Nationalpark, wurden über 80 Elefanten und viele andere Tiere mit Zyanid vergiftet.Täter waren Wilderer, die nicht die Wasserstellen mit Zyanid vergiftet haben, sondern die Grasflächen, auf denen die Tiere gegrast haben, berichtet derStandard.at. Leider gibt es in Asien immer noch einen großen Markt für das Elfenbein, das dort in der Medizin und in der Schmuckindustrie eine Verwendung findet. Neun mutmaßliche Wilderer wurden festgenommen - ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn im letzten Jahr wur

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Ägypten Auswärtiges Amt rät nichtmehr von Reisen ab

Das Auswärtige Amt hat seinen Sicherheitshinweis für Ägypten entschärft. Es rät nicht mehr grundsätzlich von Reisen dorthin ab. Tui reagiert und nimmt seine Ägypten-Reisen angesichts der verringerten Risiko-Einschätzung ab sofort wieder auf.Das Auswärtige Amt in Berlin rät nicht mehr von Ägypten-Reisen ab. Touristen sollten aber im ganzen Land - ausdrücklich auch in den Badeorten am Roten Meer - besonders vorsichtig sein, empfiehlt das Ministerium in seinen Sicherheitshinweisen.Weiterhin abgeraten wird von Reisen in das Nildelta au