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Ägypten Auswärtiges Amt rät von Kairo-Reisen ab

Das Auswärtige Amt hat seinen Reisehinweis für Ägypten angesichts des dortigen innenpolitischen Machtkampfs verschärft. Es rät nun, nicht notwendige Reisen nach Kairo und Alexandria zu vermeiden.Reisende nach Ägypten sollten sich auf die Urlaubsgebiete am Roten Meer, auf Touristenzentren in Oberägypten wie Luxor und Assuan oder auf Nilkreuzfahrten beschränken. Das rät das Auswärtige Amt in seinen Sicherheitshinweisen für das Land. Bei Transitreisen über den Internationalen Flughafen Kairo bestünden keine Bedenken, der Flug

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Mosambik Urlauber sollten den Gorongosa-Nationalpark meiden

Urlauber sollten derzeit den Gorongosa-Nationalpark in Mosambik meiden. Auf der Straße EN1, die von der Hauptstadt Maputo zum Park führt, gab es in jüngster Zeit wiederholt bewaffnete Überfälle.Der bewaffnete Arm der Oppositionspartei Renamo hatte zuvor angekündigt, die wichtige Nord-Süd-Verbindung zu blockieren. Das Auswärtige Amt rät in seinem Reisehinweis für das Land deshalb von Fahrten auf der Straße sowie den Nebenstraßen rund um den Nationalpark ab. Die Renamo haben außerdem Ausländer aufgefordert, den Park zu v

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Tansania Neue Touristenpolizei soll fürSicherheit im Land sorgen

Um die Sicherheit der Touristen und Diplomaten im Land zu gewährleisten, wird eine spezielle Einheit innerhalb der Tanzania Police Force für den Schutz abgestellt.Ausländische Besucher sollen so die maximale Sicherheit während ihres Aufenthalts genießen können. Kriminalität soll mit dieser Maßnahme in den Städten und Wildparks reduziert werden, was wiederum auch den Schutz der Elefanten und Spitzmaulnashörner erhöhen wird. Die Regierung hat erkannt, dass keine Touristen ins Land kommen, wenn keine großen Tiere mehr da sind, die d

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Ägypten Vorsicht bei Großdemonstrationen

Urlauber, die sich in den nächsten Tagen in Ägypten aufhalten, sollten aufpassen, dass sie nicht in politische Demonstrationen hineingersten. Vor allem in der Innenstadt von Kairo wird eine angespannte Lage erwartet.An den kommenden beiden Wochenenden sollten Touristen in Ägypten besonders vorsichtig sein. An den beiden Sonntagen, dem 23. und 30. Juni, gebe es zwei Großdemonstrationen in Kairo, teilt das Auswärtige Amt in Berlin in seinem Reisehinweis für das Land mit. »Es wird nachdrücklich empfohlen, im Vorfeld, während und nach diesen an

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Tansania Travellerschecks werden nurnoch selten akzeptiert

Travellerschecks werden nur noch von wenigen Banken und internationalen Hotelketten akzeptiert. Deshalb sollten Reisende genug Bargeld mitnehmen, empfiehlt das Auswärtige Amt.Dollarnoten werden meist nur mit Prägedatum ab dem Jahr 2006 akzeptiert. Der Euro kann nur in großen Städten und einigen Hotels umgetauscht werden. Am Geldautomaten gibt es mit deutschen EC-Karten nur noch selten Bargeld. Mit Kreditkarten wie VISA oder/und MasterCard bekommt man relativ zuverlässig Geld am Automaten. Allerdings unterliegen die Automaten immer mal wieder Störungen, so dass

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Senegal Visapflicht ab Juli auch fürdeutsche Urlauber

Die senegalesische Regierung wird ab Juli dieses Jahres eine Visapflicht - auch für deutsche Staatsangehörige - einführen.Soweit bis jetzt bekannt wurde, muss das Visum vor Antritt der Reise online oder bei der senegalesischen Botschaft in Berlin beantragt werden. Bezahlt werden kann mit Kreditkarte, teilt das Auswärtige Amt mit. Das Visum wird von der Botschaft in Berlin oder bei der Einreise am Flughafen ausgestellt. Um aber lange Wartezeiten bei der Einreise zu vermeiden, sollte man das Visum bereits hier in Deutschland ausstellen lassen.(12.06.13, rp)

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Tunesien Gebirgsregion Djebel Chaambi zum Sperrgebiet erklärt

Touristen in Tunesien sollten in der Gebirgsregion Djebel Chaambi im Westen des Landes besonders vorsichtig sein.Die Behörden hätten die Gegend zum militärischen Sperrgebiet erklärt, teilt das Auswärtige Amt mit. Dort gab es in der Vergangenheit mehrere Auseinandersetzungen zwischen dem Militär und Bewaffneten. Djebel Chaambi liege zwischen der Stadt Kassérine und der Grenze zu Algerien. In der gesamten Grenzregion müssten Reisende mit vielen Polizisten und Vertretern des Militärs rechnen. Die Gegend liege eher abseits der üblichen Touri

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Reise nach Kenia Dengue-Fieber an der Westküste gemeldet

Nach über 30 Jahren wurde an der Küste Kenias wieder der Ausbruch von Dengue-Fieber gemeldet. Dengue-Fieber wird durch Mücken übertragen.Touristen sollten daher auf ihren Mückenschutz achten und die Hinweise des Auswärtigen Amtes beachten. Bei grippeähnlichen Symptomen sollte sofort ein Arzt konsultiert werden.(02.05.2013, rp)

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Urlaub in Ägypten Vor der Reise gegen Hepatitis A impfen lassen

Wer eine Reise nach Ägypten plant, sollte sich vorher pieksen lassen: Denn die Zahl an Urlaubern, die sich in dem Land mit Hepatitis A infiziert haben, ist deutlich gestiegen.Vor einem Urlaub in Ägypten oder einem anderen Mittelmeer-Anrainer-Staat ist eine Impfung gegen Reisegelbsucht ratsam. Typische Anzeichen der auf dem Hepatitis-A-Virus beruhenden Erkrankung sind gelbe verfärbte Haut und Augen. Häufig kämen Fieber und Schmerzen im Oberbauch hinzu, erläutert Sebastian Dieckmann vom Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) in Wiesbaden. Je älter der Pati

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Südafrika Elefant verwandelt ein Auto in Schrott

Ein Paar aus China war mit einem Auto im Krüger-Nationalpark unterwegs. Vermutlich sind sie zu nahe an einen Elefanten heran gefahren, was diesen verärgert hat.Er griff das Auto an, warf es um und trampelte darauf herum. Das Paar wurde dabei schwer verletzt. Retter mussten sie aus dem Schrotthaufen erst einmal befreien, danach wurden sie in ein Krankenhaus geflogen. Warum der Elefant das Auto angegriffen hat, ist noch nicht genau geklärt, aber Besuchern des Nationalparks wird empfohlen, nicht zu dicht an Elefanten heran zu fahren, um diese nicht zu provozieren.(19.04.13, rp)