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Kongo-Reisen Teilreisewarnung für Demokratische Republik Kongo

Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in die östlichen und nordöstlichen Landesteile der Demokratischen Republik Kongo.In den Provinzen Orientale, Nord- und Süd-Kivu gibt es immer wieder Kämpfe zwischen Regierungstruppen und verschiedenen Rebellengruppen. Diese Kämpfe können auch in die Nachbarprovinzen, insbesondere der Provinz Maniema, übergreifen. Besonders dringend wird von Reisen nach Goma und Umland abgeraten. Die Lage in und um Goma ist derzeit ungewiss. Kräfte der M 23-Rebellen stehen zurzeit ca. 20 Kilometer vor der Stadt. Die weitere Entwi

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Sansibar Auswärtiges Amt warnt vorübervollen Fähren

Nach der Schiffskatastrophe vor der Küste von Sansibar rät das Auswärtige Amt zu großer Vorsicht bei der Benutzung von Fähren: Besucher sollten augenscheinlich überfüllte oder überladene Schiffen zur Insel im indischen Ozean meiden.Es war bereits das zweite schwere Fährunglück binnen weniger Monate: Auf der Strecke zwischen der Hafenstadt Daressalam und der Insel Sansibar sank am Mittwoch (25.7.) ein Schiff. Bereits im September 2011 war die »MV Spice Islander« in den Gewässern von Sansibar gesunken. Bei den beiden Unglü

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Urlaub in Afrika In Sambia nur noch mit der Landeswährung bezahlen

Urlauber in Sambia dürfen künftig nur noch mit der Landeswährung Sambische Kwacha (ZMK) bezahlen.Wer andere Währungen benutzt, muss mit empfindlichen Strafen rechnen, teilt das Auswärtige Amt in Berlin in seinem Reisehinweis für das Land mit. Es drohten bis zu zehn Jahre Gefängnis. Einzige Ausnahme seien am Flughafen beantragte Visa, die weiterhin in US-Dollar bezahlt werden dürfen. Banken und Wechselstuben akzeptieren meist nur US-Dollar zum Umtausch, der Euro hat sich in Sambia noch nicht flächendeckend durchgesetzt. Kreditkarten würden nur

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Berggorillas Gebühr für Tour zu den Tieren steigt deutlich

Der Besuch bei den bedrohten Berggorillas in Ruanda wird ab Juni deutlich teurer.Der Preis für die einstündige Tour werde von 500 auf 750 US-Dollar (rund 600 Euro) angehoben, teilte das Development Board des Landes mit. In den Virungabergen leben derzeit zehn Gorillafamilien, die an Besucher gewöhnt sind.(08.07.12, dpa/tmn)

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Urlaub in Tunesien Baden im Bikini soll nicht verboten werden

Nach dem Einbruch der Tourismuszahlen nach dem Arabischen Frühling wirbt Tunesiens gemäßigte islamistische Regierung mit toleranten Laissez-faire-Versprechungen um Urlauber.»Im Bikini zu baden oder auf einer Terrasse ein Bier zu trinken, wird in unserem Land niemals verboten sein«, sagte der tunesische Tourismusminister Elyès Fakhfakh in einem Interview mit der französischen Zeitung »Direct Matin«. Seine Regierung habe nicht vor, das islamistische Scharia-Recht im Land umzusetzen. Die Revolution habe gezeigt, dass die religiöse und tra

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Reisen nach Afrika Kenia will die Flughafengebühren verdoppeln

Nach höheren Eintrittspreisen in die Nationalparks und Visagebühren will Kenia nun offenbar auch die Flughafengebühren erhöhen.Ab Juli würden für jeden internationalen Passagier 40 US-Dollar (rund 31 Euro) fällig, berichtet die kenianische Wirtschaftszeitung Business Daily. Bisher betrug die Gebühr die Hälfte. Auch Inlandsflüge würden teurer - hierfür sollen nun umgerechnet rund 6 Euro fällig werden. Mit den Einnahmen sollen Kenias Flughäfen modernisiert werden. Ein Sprecher des Kenya Tourist Board konnte die Angaben auf A

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Ägypten Touristen meiden Kairo und diePyramiden von Gizeh

Wie das ägyptische Tourismusministerium mitteilte, sind die Besucherzahlen im ganzen Land im Vergleich zum Vorjahr um ein Drittel zurück gegangen.Doch diese Rechnung wird durch den Tourismus am Roten Meer noch geschönt, schließlich liegen die Urlauberresorts fernab jeglicher Demonstrationen und Ausschreitungen. In Kairo liegt das Geschäft mit den Touristen derzeit indes völlig brach. Läuft man über den Tahir-Platz, sieht man nur noch vereinzelnd ausländische Besucher. Und auch im nahegelegenen Ägyptischen Museum, wo sich normalerweise um die

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URLAUB IN KENIA Airporttax in Kenia verdoppelt sich ab Juli

Keniareisen werden teurer. Wer ein Ticket nach Nairobi kauft, muss ab Juli 20 US-Dollar mehr zahlen als bisher.Für jeden ankommenden Passagier kassieren Kenias Flughafenbetreiber zukünftig 40 statt bisher 20 US-Dollar. Die Gebühr muss nicht bei der Ankunft in bar entrichtet werden, sondern wird schon bei der Ticketausstellung fällig. Auch Inlandflüge werden teurer: Die Passagiergebühr steigt von 300 auf 500 Kenia-Shilling, also von US-Dollar 3,60 auf US$ 6. Die kenianischen Behörden begründen dies mit anstehenden Modernisierungsmaßnahmen der Flug

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Tunesien-Reisen Urlaub teurer als vor der Revolution

Der Tunesien-Urlaub wird wieder teurer. Wer für den Sommer gebucht hat, bezahlte dafür im April fast 19 Prozent mehr als noch vor einem Jahr.Ein zehntägiger Urlaub in dem nordafrikanischen Land kostete durchschnittlich 1379 Euro - und damit sogar mehr als vor der Revolution. Leicht zurück gingen die Preise dagegen in Griechenland. Deutlich billiger wurde Thailand (minus 7,3 Prozent). In den meisten anderen Destinationen wurde es jedoch teurer, so dass der Durchschnittspreis aller Buchungen um 3,6 Prozent über dem Vorjahresniveau lag.(04.05.12, dpa)

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Reisen in Ägypten Auswärtiges Amt rät zur Vorsichtbei Touren im Land

Das Auswärtige Amt hat eine Reisewarnung für verschiedene Landesteile von Ägypten ausgesprochen.Überlandfahrten sollten, wenn möglich, vermieden werden - besonders bei Dunkelheit. Reisen sollten bis auf weiteres auf den Großraum Kairo, Alexandria, die Urlaubsgebiete am Roten Meer, die Touristenzentren in Oberägypten (insbes. Luxor, Assuan, Nilkreuzfahrten) und auf geführte Touren in der Weißen und Schwarzen Wüste beschränkt werden. Es wird jedoch dringend empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen weiträumig zu meide