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Preiskrieg Fliegen in Kenia deutlich günstiger

Im Kampf um die Vorherrschaft am ostafrikanischem Himmel liefern sich die nationale Fluggesellschaft Kenya Airways und die regionale Fly 540 einen Preiskrieg.Tickets werden daher deutlich billiger.Nachdem Kenya Airways in den vergangenen Monaten im Rahmen der Ausweitung ihres Streckennetzes systematisch Flugpersonal bei anderen Gesellschaften abgeworben hatte, versuchen sich die Konkurrenten nun auf Strecken zu unterbieten, die bei Geschäftsleuten wie Urlaubern gleichermaßen beliebt sind. Vor allem für Flugtickets zwischen Nairobi und der Hafenstadt Mombasa ist Fliegen deutli

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Gesundheit Vor Afrikareise gegen Meningokokken impfen lassen

Reisende sollten sich vor Aufenthalten in einigen Regionen Afrikas und in Saudi-Arabien gegen Meningokokken impfen lassen.Besonders groß ist das Ansteckungsrisiko mit dem Erreger von Hirnhautentzündungen und Blutvergiftungen im Meningitis-Gürtel.Wie Prof. Peter Löscher vom Berufsverband Deutscher Internisten in Wiesbaden erläutert, ziehe sich der sogenannte Meningitis-Gürtel von Senegal im Westen Afrikas bis Äthiopien im Osten. Auch Burundi, Ruanda, Tansania und Nigeria seien in dieser Hinsicht gefährliche Gebiete. Mekka-Pilger seien ebenfalls gef&aum

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Tunesien Hoffnung keimt auf

Tunesiens Tourismuswerber zeigen trotz der anhaltenden Welle des Protestes in dem nordafrikanischen Land bereits wieder Optimismus.Vielleicht reisten Urlauber schon in naher Zukunft »bewusst nach Tunesien, um die neuen Kräfte zu unterstützen«, hofft Andrea Philippi vom Fremdenverkehrsamt des Landes in Frankfurt am Main. Sie glaube nicht, »dass die Deutschen Tunesien fallen lassen.«Zwar sei der geplante neue Marketingplan vorerst auf Eis gelegt. Doch informiere Tunesien weiter auf Messen: »Auch um Präsenz zu zeigen und zu demonstrieren, dass wir we

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Tansania Jetzt auch Best-Western-Hotels

Die weltweit größte Hotelkette Best Western ist jetzt auch in Tansania vertreten.Das »Best Western Coral Beach Hotel« in der Hauptstadt Daressalam liegt auf der Halbinsel Msasani am Indischen Ozean und verfügt über 62 Zimmer, teilt das Unternehmen mit. Best Western bietet Reisenden mehr als 4000 Hotels in gut 80 Ländern. In Afrika ist der Neuzugang allerdings erst das 10. Haus.(11.01.11, dpa/tmn)

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Tunesien Auswärtiges Amt: Kaum Gefahr für Tunesien-Touristen

Die blutigen Unruhen in Tunesien sind nach Ansicht des Auswärtigen Amtes (AA) derzeit keine Gefahr für Touristen.Die Ausschreitungen seien innenpolitisch bedingt und richteten sich nicht gegen westliche Touristen, erklärte ein Sprecher am Montag (10. Januar) in Berlin. Urlaubsorte wie die Insel Djerba seien nicht betroffen, die Polizei schirme sie weiträumig ab. Die Ausschreitungen konzentrierten sich auf die weit entfernte Provinz Sidi Bouzid im Zentrum des Landes.Aber auch in Städten wie Tunis und Sousse sei es zu Unruhen gekommen. Urlauber sollten deshalb alle De

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Sharm-el-Sheikh Baden ist wieder erlaubt

Die Badestrände in Sharm el-Sheikh und Umgebung sind offiziell wieder zum  Baden freigegeben.Das gab die dem ägyptischen Tourismusministerium unterstellte Chamber of Diving and Watersports www.cdws.travel/ bekannt. Somit darf auch an der Naama-Bucht, wo es Anfang Dezember zu Haiattacken gekommen ist, wieder wieder gebadet werden. Gleichzeitig hat die Regierung im Süd-Sinai daran Bedingungen geknüpft. So müssen Hotels mit Meereszugang sichere Schwimmzone für ihre Gäste einrichten, die nicht tiefer als zwei Meter sein darf und mit Bojen und

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Trotz Unruhen Viele Urlauber fliegen weiter nach Ägypten

Viele deutsche Urlauber fliegen trotz der Unruhen weiter nach Ägypten.Gestern hätten noch 60 Prozent der Touristen ihre gebuchte Reise ans Rote Meer angetreten, sagte Anja Braun, Sprecherin von Tui in Hannover, am Dienstag (1.2.).Etwas weniger risikofreudig zeigen sich die Kunden der Rewe Touristik in Köln. Aber immerhin ein Drittel von ihnen hätte sich gestern auf den Weg in die ägyptischen Badeorte wie Hurghada oder Scharm el Scheich gemacht, erklärte Sprecherin Daniela Sauerwald. Die meisten der übrigen zwei Drittel versuchten umzubuchen, vor allem auf

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Afrika Von Tourismuskrise keine Spur

Zwar schrumpften die weltweiten Touristenzahlen 2009 erstmals seit 2003: Nur noch 880 Millionen Auslandsreisende wurden gezählt – 40 Millionen weniger als im Jahr zuvor. Doch nicht überall schrumpfte die Reiselust: In Afrika etwa waren 5,5 Prozent mehr Menschen grenzüberschreitend unterwegs.Dagegen spürten Europa und der Nahe Osten das Ende des Reisebooms recht deutlich: In beiden Weltregionen ging das Touristenaufkommen jeweils um sechs Prozent zurück. Weniger deutlich fiel das Minus in Amerika (fünf Prozent) und Asien (zwei Prozent) aus. »2009 war

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Luxor Neue Sehenswürdigkeit

Im Frühjahr ist Ägypten um eine Touristenattraktion reicher: Dann verbindet die Tempel von Luxor und Karnak wieder wie einst eine »Sphinx-Allee«. Die drei Kilometer lange Prachtstraße zierte bei ihrem Bau im 12. Jahrhundert 1200 Statuen, die auf der einen Seite Widderköpfe und auf der anderen Seite Häupter mit menschlichen Zügen trugen. Im Laufe der Zeit versanken die Gestalten im Sand.Die spätestens Ende März wieder hergestellte Straße soll - als eines der größten Freilichtmuseen der Welt - verstärkt Touristen in die

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