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Tunesien Tourismuseinnahmen halbiert

Die Einnahmen aus dem Tourismusgeschäft Tunesiens haben sich seit der Revolution Mitte Januar halbiert.Nach Ansicht des Präsidenten des nationalen Wirtschaftsverbandes, Raouf Al May, wird es auch im Sommer keine spürbare Erholung geben. Die Saison sei »gelaufen«.Mit einem Beitrag von 14 Prozent am Bruttoinlandsprodukt ist der Tourismus die zweitgrößte Einnahmequelle des Landes. 2010 waren noch fast sieben Millionen Touristen in das nordafrikanische Land gereist, allein zwei Millionen kamen aus Libyen. Aus der Bundesrepublik wurden rund eine halbe Million

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Uganda Angst vor Ebola-Fieber

Nachdem ein Mädchen an dem gefährlichen Virus gestorben ist, wächst die Angst vor dem Ebola-Fieber.Die Weltgesundheitsorgansisation (WHO) bestätigte nun den ersten Ebola-Fall in der Stadt Bombo, etwa 40 Kilometer nördlich von Kampala gelegen. Das junge Mädchen hatte sich mit einer Virenvariante, die aus dem Sudan bekannt ist, infiziert. In der Klinik in der das Mädchen verstarb, stehen inzwischen 30 Menschen unter Quarantäne. Die WHO warnt nun vor einem Ausbruch der über einen Einzelfall hinausgeht. Je nach Virentyp verläuft das Ebola-Fieber in

William und Kate Privatjet auf den Seychellen gelandet

Das britische Königshaus hat bestätigt, dass sich das frisch vermählte Paar in die Flitterwochen verabschiedet hat.

Das britische Königshaus hat bestätigt, dass sich das frisch vermählte Paar in die Flitterwochen verabschiedet hat.

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Kenia Gelbfieber ausgebrochen

Im Westen Kenias ist das Gelbfieber ausgebrochen, Reisende sollten sich nun auf jeden Fall impfen lassen.Das Centrum für Reisemedizin (CRM) empfhielt Kenia-Reisenden die Gelbfieber-Impfung vorzunehmen auch wenn diese nicht ausdrücklich vorgeschrieben ist. Die Impfung dürfen ausschließlich autorisierte Gelbfieberimpfstellen durchführen. Der Schutz ist erst zehn Tage nach der Impfung wirksam. Gelbfieber ist eine schwere Infektionskrankheit und wird von Stechmücken übertragen.Die Infektion beginnt mit hohem Fieber, Übelkeit und Schmerzen. Bei schneller Beh

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Marrakesch Anschlag auf Touristencafé

Am späten Donnerstag Nachmittag kam es in einem beliebten Touristencafé auf dem Gauklerplatz in Marrakesch zu einer Explosion.Von dem Café »Argana« stehen nur noch die Grundmauern, 18 Menschen starben mehr als 20 sind verletzt, das ist die traurige Bilanz des Anschlags. Ersten Ermittlungen zufolge handelt es sich um einen Terroranschlag, ein Indiz hierfür ist, dass das Café bei Touristen sehr beliebt war. Das »Argana« liegt direkt an dem Djemaa el Fna, besser bekannt als der Gauklerplatz. Hierher kommen täglich mehrere hundert Tourist

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Nairobi Mehr Hotelbetten

In Kenias Hauptstadt Nairobi wird die Zahl der Hotelbetten kräftig aufgestockt.Allein in den vergangenen beiden Jahren seien Hotels mit 1000 neuen Betten gebaut worden, teilt das Kenya Tourist Board mit. Und das große Bauen geht weiter: In naher Zukunft will unter anderem ein indischer Geschäftsmann im Stadtzentrum ein 21-stöckiges Hotel neu errichten lassen.(01.04.11, dpa/tmn){module[320]}

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Namibia Boykottaufruf wegen Robbenschlachtung

Tierschützer rufen Touristen zum Boykott Namibias auf.Grund: Als eines der letzten Länder erlaubt der südafrikanische Staat weiterhin das massenhafte Abschlachten von Seelöwen. 85 000 Jungtiere und 6000 erwachsene Bullen fallen der – Anfang Juli beginnenden – 139 Tage dauernden Jagd mit Knüppeln und Messern alljährlich zum Opfer. Der Wert der Felle beträgt nach Angaben der Tierschutzorganisation Sea Shepherd umgerechnet fünf Euro pro Stück.Das im Südwesten Afrikas liegende Land zählt pro Jahr rund eine Million Touristen, dar

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Kreuzfahrten MSC streicht Häfen in Ägypten und Tunesien

MSC Kreuzfahrten steuert vorerst keine Häfen in Ägypten, Tunesien und Bahrain mehr an.Die Schiffe laufen stattdessen Häfen in Griechenland, Israel, Italien, Zypern, Malta, der Türkei und den Vereinigten Arabischen Emiraten an.Bei den Sommerkreuzfahrten aller Schiffe außer der »MSC Melody« werde kurzfristig entschieden, ob die Schiffe in Tunis festmachen oder stattdessen einen Tag auf hoher See bleiben, teilte die Reederei in München mit. Die anderen Routenänderungen sind laut einer MSC-Sprecherin beschlossene Sache, selbst wenn sich die Sicher

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Tourismusflaute Ägypten subventioniert Flüge

Um den Tourismus anzukurbeln, subventioniert die ägyptische Regierung ab sofort Charterflüge nach Hurghada und Sharm El Sheikh.Die Regelung sieht vor, zunächst bis zum 31. August 2011 für jeden leerbleibenden Flugsessel 94 Prozent Unterstützung zu zahlen, wenn die Maschine zu mindestens 65 Prozent gefüllt ist. Damit werden Reisenveranstaltern und Airlines Anreize geschaffen, wieder mehr Flüge anzubieten und Pauschalreisen ans Rote Meer insgesamt attraktiver zu machen. Derzeit steht noch ein großer Anteil der Hotelbetten leer und das in der Hauptreisezei

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Tunesien Aufrichtig und transparent

Nicht nur aufgrund der politischen Krise zeigt Tunesiens Besucherkurve nach unten.In den ersten acht Wochen liegt das Minus auf dem deutschen Reisemarkt bei 45 Prozent . Auch 2009 war die Nachfrage erneut zurückgegangen: Nur noch knapp 460.000 Bundesbürger kamen. Zum Vergleich: Im Jahr 2000 waren noch mehr als eine Million Deutsche in das nordafrikanische Land gereist.Nun wollen Tunesiens Tourismusplaner die Nachfrage mit einer neuen Werbekampagne (Slogan: »I love Tunisia. The place to be now« – »Ich liebe Tunesien. Nun muss dort sein«) ankurbeln