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Touristen können die Gorillas im Virunga-Nationalpark besuchen - doch nun wurde der Park wegen Sicherheitsbedenken vorübergehend geschlossen.

 

Touristen können die Gorillas im Virunga-Nationalpark besuchen - doch nun wurde der Park wegen Sicherheitsbedenken vorübergehend geschlossen.

Gorillas besuchen im Ost-KongoVirunga-Nationalpark bleibt geschlossen

Nach Entführung eines britischen Paares wurde der Virunga-Nationalpark bis 4. Juni geschlossen. Das teilte die Parkverwaltung auf ihrer Website mit. Die Sicherheit der Besucher habe höchste Priorität, hieß es. Der Virunga-Park ist für seine vom Aussterben bedrohten Berggorillas bekannt. Er liegt jedoch in einer Region, in der verschiedene Milizen aktiv sind. Das Auswärtige Amt hat für den Ost-Kongo schon länger eine Reisewarnung ausgesprochen. Die Schließung des Parks folgt auf die Entführung eines britischen Touristenpaares nahe des Parks in der vergangenen Woche. Die Briten wurden schnell f

Ägypten, Pyramide

 

Ägypten, Pyramide

Ägypten-Reise Visum für Ägypten besser nicht online beantragen

Von der Online-Beantragung eines Visums für die Einreise nach Ägypten rät das Auswärtige Amt ab. Ägypten-Urlauber können ihr Touristenvisum seit Dezember 2017 auch vor der Reise online beantragen. Das Auswärtige Amt rät allerdings davon ab. Bis auf weiteres sollte das Visum wie gewohnt bei der Einreise am Flughafen erworben werden. Beim E-Visum komme es noch zu Problemen, da Rechtschreibfehler und zu lange Namen im Antrag zu einer automatischen Ablehnung führten, heißt es in den Reise- und Sicherheitshinweisen für Ägypten. Die Gebühr von 25 US-Dollar für das Visum werde dann aber nicht erstat

Das Gizeh-Plateau erhält eine neue Fußgängerzone

 

Das Gizeh-Plateau erhält eine neue Fußgängerzone

Ägypten-Urlaub Ägypten wertet für Besucher Kulturschätze auf

Ägypten will mehrere Kulturschätze des Landes in diesem Jahr noch attraktiver für Urlauber machen. Bei den Pyramiden von Gizeh soll der Service für Besucher ausgebaut werden, wie die Ägyptische Tourismusbehörde mitteilt. Augmented-Reality-Bildschirme sollen den inneren Aufbau der Pyramiden erlebbar machen. Zudem ist eine neue Fußgängerzone auf dem Gizeh-Plateau geplant. Darüber hinaus soll der Baron Empain Palace in Heliopolis, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts in einem Vorort von Kairo gebaut wurde, neu eröffnet werden. Zudem ist die Wiedereröffnung des Mohamed Ali Palace geplant, der ebenf

Durch das neue Angebot soll die klassische Touristenroute entlastet werden

 

Durch das neue Angebot soll die klassische Touristenroute entlastet werden

»Travel Pass« Air Namibia lockt in unbekannte Regionen

Mit günstigen Reisepaketen will Air Namibia Touristen in die unbekannteren Regionen des Landes locken. Mit drei »Travel Passes« können Urlauber internationale Flüge nach Windhuk für 75 Euro Aufschlag mit bestimmten Inlandsflügen kombinieren: in die Sambesi-Region, in den Süden mit der Stadt Lüderitz und in die nördliche Ovambo-Region. Der Preis gilt oneway, also für eine Strecke. Buchbar sind die Pakete direkt bei Air Namibia, wie das Namibia Tourism Board mitteilt. Durch das neue Angebot soll die klassische Touristenroute entlastet werden. (29.03.2018, dpa)

Nicht nur die Elefanten im Krüger-Nationalpark sind eine Touristenattraktion: Südafrika hat 2017 so viele Reisende aus Deutschland angelockt wie noch nie

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Reisen 2018 Neuer Besucherrekord in Südafrika erwartet

Nach Südafrika reisten 2017 so viele Deutsche wie noch nie. Mandela's Geburtstag lockt weitere Touristen.Insgesamt 349 211 Deutsche zählte das Land 2017 - ein Plus von zwölf Prozent, wie South African Tourism im Vorfeld der Reisemesse ITB in Berlin (7. bis 11. März) mitteilte. Dabei war schon 2016 ein Rekordjahr - damals knackte das Land erstmals die Marke von mehr als 300 000 deutschen Touristen. Aufgrund der Ebola-Epidemie in Westafrika 2014 waren zwar zeitweilig auch die Besucherzahlen im südlichen Afrika eingebrochen. Bald darauf kamen die Touristen aber relativ schnell wieder zurück. Derz

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Dürre in Kapstadt Wasserknappheit könnte auch Urlauber betreffen

In Südafrika leidet die Region um Kapstadt unter einer der schlimmsten Dürren seit mehr als 100 Jahren. Die derzeitige Wasserknappheit in Kapstadt kann sich auch auf Urlauber auswirken. Ab 1. Februar werden die Vorgaben zum Wasserverbrauch erneut verschärft. Hotels sind dann verstärkt dazu angehalten, den Wasserverbrauch stark zu reduzieren, wie South African Tourism erklärt. Die Region in Südafrika leidet unter einer der schlimmsten Dürren seit rund 100 Jahren. Bereits seit einigen Monaten gibt es Maßnahmen, um den Wasserverbrauch zu senken. Für Urlauber kann das zur Folge haben, dass die Poo

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Dürre in Kapstadt Welche Folgen die Wasserknappheit hat

Wegen der Dürre in Kapstadt ist der Wasserverbrauch in der südafrikanischen Metropole drastisch begrenzt worden. Der akute Wasserknappheit in Kapstadt hat derzeit kaum Auswirkungen auf Urlauber in der südafrikanischen Metropole. Die Anwohner sind dazu angehalten, im Laufe eines Tages nur noch maximal 87 Liter Wasser zu verwenden. Doch Hotels und Gasthäuser sowie Restaurants seien weiter geöffnet, wie South Africa Tourism erklärt. Hier gebe es für Touristen nur wenige Einschränkungen. Viele Hotels hätten jedoch ihre Pools geleert, den Wasserdruck gesenkt und die Stöpsel von Badewannen entfernt.

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Ägypten Ausnahmezustand um drei Monate verlängert

Ägypten hat den landesweiten Ausnahmezustand um weitere drei Monate verlängert. Darüber berichtet die »Deutschen Welle« und beruft sich auf die staatliche Nachrichtenagentur Mena aus Kairo.Präsident Sisi hatte den Ausnahmezustand im April 2017 nach Anschlägen auf zwei Kirchen verhängt, zu denen sich die Terrormiliz Islamischer Staat bekannt hatte. Bei den Angriffen auf die koptische Minderheit des Landes waren etwa 50 Menschen getötet worden. Der Ausnahmezustand ermöglicht es Behörden, Medien oder Organisationen zu zensieren oder zu verbieten, Kommunikation abzuhören sowie die Bewegungsfreihei

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Auswärtiges Amt Menschenansammlungen in Tunesien meiden

Tunesien ist bei Urlaubern wieder im Kommen. Doch die Sicherheitslage ist derzeit wieder etwas angespannt. Wegen Protesten gegen Steuererhöhungen sollten sich Touristen von Versammlungen fernhalten.Angesichts von Protesten und Demonstrationen in Tunesien sollten Urlauber derzeit Menschenansammlungen dort meiden. Dazu rät das Auswärtige Amt (AA) in seinem aktualisierten Reise- und Sicherheitshinweis für das nordafrikanische Land. In Tunesien kam es in den vergangenen Tagen zu Ausschreitungen. In mehreren Städten protestierten Menschen gegen Steuererhöhungen und Preissteigerungen. Gewalt könne n

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