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Emissionshandel China droht mit der Beschlagnahmung europäischer Flugzeuge

Der Streit um den Emissionshandel droht zu eskalieren. China würde notfalls sogar Flugzeuge von EU-Fluggesellschaften beschlagnahmen, ließ Lei Zhenzhong, Chef der mächtigen China Air Transport Association gegenüber der chinesischen Presse verlauten, wenn die Europäische Union von chinesischen Luftlinien bei Flügen in die EU auf die Vorlage von CO2-Zertifikaten besteht.

Alle Airlines, die nach Europa fliegen, müssen für den Kohlendioxid-Ausstoß schon ab diesem Jahr Emissionsrechte nachweisen. 85 Prozent dieser Erlaubnisscheine, für die die durchschnittlichen Emissionen der Jahre 2004 bis 2006 zugrunde gelegt werden, erhalten die Fluggesellschaften kostenlos. Kommen die Airlines damit nicht aus, müssen sie zusätzliche Rechte kaufen. Am 17. Juni endete die Abgabefrist für den Nachweis, der im Bemessungszeitraum erzeugten CO2-Emissionen.

(20.06.12, rp)

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In diesem Sommer mussten insbesondere wegen Personalengpässen an Flughäfen und bei Airlines Tausende Flüge gestrichen werden. Das hat zu deutlich mehr Beschwerden bei der Schlichtungsstelle SÖP geführt.

In diesem Sommer mussten insbesondere wegen Personalengpässen an Flughäfen und bei Airlines Tausende Flüge gestrichen werden. Das hat zu deutlich mehr Beschwerden bei der Schlichtungsstelle SÖP geführt. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

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