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Barbados-Urlaub Karibikinsel lockt Touristen mit Startkapital

Mit Taschengeld auf Urlaubersuche: Die Barbados Tourism Authority schenkt Barbados-Urlauber, die mindestens acht Tage in bestimmten Hotels auf der Karibikinsel verbringen, 400 Barbados Dollar pro Person (umgerechnet etwa 150 Euro). Die Einschränkung: Die Reise muss bis zum 22. Juni 2013 gebucht werden und bis zum 21. Dezember 2013 abgeschlossen sein.Über 50 Hotels machen mit bei der Aktion »Barbados Island Inclusive«. Das zusätzliche Taschengeld wird in Form von Bargeld-Gutscheinen, jeweils im Wert von 50 Barbados-Dollar am Check-in der Partner-Hotels vergeben und

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Dom. Republik Offizielle Taxis werden in Puerto Plata gekennzeichnet

Weil Touristen immer wieder von Taxifahrern abgezockt wurden, will der neue Provinzdirektor für Tourismus, Lorenzo Sancassani, jetzt alle offiziellen Taxis kennzeichnen.Neben den offiziellen Taxis der Taxiverbände gehen auch inoffizielle Taxis, sogenannte »Piratas« auf Kundenfang. Neben der Kennzeichnung der Fahrzeuge, müssen die Taxisfahrer auch eine Fahrerlizenz, eine Personentransport-Versicherung und ein gültiges Kennzeichen am Fahrzeug haben. Später sollen diese Kennzeichnungen auch auf Wasserfahrzeuge, Tour-Busse etc. ausgeweitet werden. Die Tourism

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Karibik Touistengruppe auf der InselSt. Lucia ausgeraubt

Etwa fünfzig Touristen eines Kreuzfahrtschiffes, die auf einem Landausflug waren, wurden von maskierten Männern auf St. Lucia überfallen und ausgeraubt.Zum Glück wurde niemand verletzt. Tourismusminister Lorne Theophilus bezeichnete den Überfall als »unglückliches Szenario«. Die Karibikinsel lebt zum überwiegenden Teil vom Tourismus und vom Export. Da dürfte solch ein Vorfall den Behörden überhaupt nicht gefallen. Denn sollten sich solche Überfälle häufen, könnten die Touristen ausbleiben und das wiederum w&uum

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Dom. Republik Fischer töten wahllos Delfine und Seekühe

Die Fischer in der Bucht von Samaná betreiben Raubfischerei.Mit Stangen und Netzen holen die Fischer alles aus dem Wasser, was nicht schnell genug flüchten kann. Leider werden dabei viele Delfine und Seekühe schwer verletzt und, obwohl sie teilweise flüchten können, verenden viele von ihnen. Damit wird inzwischen der Tierbestand erheblich gefährdet. Nachdem die Fischbestände im Atlanik stark reduziert sind, suchen die Fischer nun Alternativen und scheinen diese im Fang von Delfinen und Seekühen gefunden zu haben. Seekühe sind eine geschützt

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Dom. Republik Bewaffnete Überfälle auf Touristensteigen an

Das Auswärtige Amt warnt Reisende vor zunehmenden bewaffneten Überfällen.In den letzten Monaten sind vermehrt Touristen in Santo Domingo und auf dem Weg zum Flughafen Las Americas überfallen und ausgeraubt worden - zum Teil sogar mit Waffengewalt. Daher empfiehlt das Auswärtige Amt, unbedingt Wertgegenstände wie Schmuck und größere Geldsummen im Hotelsafe zu lagern. Auch Reisepässe sollten dort aufbewahrt werden. Dunkle Straßen, unsichere Wohngegenden und einsame, ländliche Gegenden sollten gemieden werden. Ausflüge sollten nicht

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Karibik Inseln St. Kitts und Nevis locken mit der Staatsbürgerschaft

Wer auf einer der Karibik-Inseln St. Kitts oder Nevis eine Immobilie kauft oder in ein Hotel investiert, bekommt unter bestimmten Voraussetzungen auch gleich die Staatsbürgerschaft mit dazu.Vorteil ist, dass man dann auch die steuerlichen Vorteile genießen kann. Allerdings muss man mindestens 400.000 US-Dollar investieren, um Staatsbürger der Inseln zu werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass man mit dieser Staatsbürgerschaft einen Pass bekommt, mit dem man visafrei in etwa 140 Staaten einreisen kann.(05.02.13, rp)

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Kuba Cholera-Ausbruch in Havanna bestätigt

Nach tagelangen Gerüchten, hat das kubanische Gesundheitsministerium jetzt den Ausbruch von Cholera in Havanna bestätigt.Inzwischen wurden seit dem 6. Januar etwa 50 Erkrankte im Stadtteil Cerro festgestellt. Unabhängige Journalisten melden jedoch schon seit Wochen, dass es bereits hunderte Infizierte in Havanna und in den umliegenden Provinzen geben soll. Auch Tote soll es nach deren Aussagen schon geben. Obwohl das Gesundheitsministerium erst jetzt den Ausbruch der Krankheit zugab, wurden bereits vor Tagen - ohne Angabe von Gründen - Restaurants und Straßenstä

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Kuba Reisefreiheit ohne Sondergenehmigungfür die Bevölkerung

Seit gestern, 14. Januar, darf die Bevölkerung von Kuba ohne Sondergenehmigung ins Ausland reisen.Fachleute, Sportler, Soldaten, Wissenschaftler und Ärzte benötigen allerdings weiterhin eine Sondergenehmigung von der kommunistischen Regierung. Allerdings gibt es erst 15 Staaten, die von kubanischen Staatsbürgern kein Visum verlangen. Diese sind Barbados, Grenada, die Grenadinen, Kasachstan, Kirgisistan, Liechtenstein, Malaysia, Republik Moldau, Russland, Slowakei, St. Kitts und Nevis, St. Vincent, Ukraine, Ungarn und Weißrussland. Für alle anderen Staaten wird

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Gesund auf Reisen Cholera-Gefahr in der Dominikanischen Republik

Statt eines Traumurlaubs könnte es ein Horrortrip werden, wenn man sich mit Cholera infiziert. Besucher der Dominikanischen Republik und Haitis sollten daher auf einige Dinge Acht geben.Reisende sollten in der Dominikanischen Republik und Haiti zum Schutz vor Cholera nur abgefülltes Wasser trinken. Darauf weist das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf hin. Ratsam sei auch der Verzicht auf rohe, ungeschälte Früchte, Gemüse und Salate, offene Säfte und Eiscreme sowie nicht durchgegarte Fleisch- oder Fischgerichte. In beiden Ländern breite si

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