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MACHU PICCHU Überfälle in abgelegenen Gegenden

Wer eine Wanderung durch diese Gegend zur einstigen Inka-Hochburg plant, wird zu allergrößter Vorsicht aufgerufen.Wie das Auswärtige Amt mitteilt, ist es im August in einer abgelegenen Gegend auf dem Trek Choquequirao-Machu Picchu (Bezirk Vilcabamba) bei Cusco zu mehreren Überfällen bewaffneter, vermutlich politisch motivierter Täter auf Touristengruppen gekommen. Vor Antritt eines derartigen Treks wird dringend empfohlen, sich mit ortskundigen Personen und Guides abzustimmen. Zudem warnt das Auswärtige Amt aufgrund der aktuellen Lageentwicklung eindringli

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Kolumbien Masernimpfung Pflicht

Kolumbien-Reisende sollten bei der Einreise den Impfpass zur Hand haben und gegen Masern geimpft sein.Die Behörden haben angekündigt, Touristen bei der Einreise auf einen ausreichenden Impfschutz hin zu überprüfen. Dies betrifft alle Passagiere, die am internationalen Flughafen Ernesto Cortissoz in Barranquilla landen. Hintergrund sei die gestiegene Anzahl der Virusinfektionen in Kolumbien. Eine Maserninfektion kann schwere Komplikationen wie Lungen- oder Gehirnhautentzündungen mit sich führen. Erwachsene erkranken oft schwerer als Kinder.(23.09.2011, rp)

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Amazonas Staudammprojekt gefährdet Natur

Im brasilianischen Amazonasgebiet begannen nun die Arbeiten zu einem großen Staudammprojekt.Weltweit gab es Proteste, da der Staudamm nicht nur die einmalige Natur der Region beeinträchtigen wird, sondern auch die hier lebenden Urvölker. Manche Stämme hatten fast noch nie Kontakt zur Außenwelt und müssten aufgrund des Projektes umziehen und jahrhundertalte Traditionen aufgeben. Desweiteren sind die Indianer durch ihre Isolierung nicht immun gegen Krankheiten wie die Grippe, Bauarbeiter könnten diese nun in den Dschungel einschleppen, befürchten Mensche

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Panamakanal Ab 2014 größere Schiffe

Ab 2014 können auch größere Kreuzfahrtschiffe den Panamakanal passieren.Dann sollen die Bauarbeiten für die Vergrößerung der beiden Schleusen abgeschlossen sein, wie die Botschaft von Panama mitteilt.Die neuen Schleusenkammern werden jeweils 55 Meter breit, 427 Meter lang und 18,3 Meter tief sein. Damit können sich Schiffe wie die gut 41 Meter breite »Queen Mary 2« künftig die lange Fahrt um Kap Hoorn an der Südspitze Südamerikas sparen. Für wenige Kreuzfahrtriesen wie die fast 61 Meter breite »Oasis of the Seas«

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Bolivien Mit dem Flieger nach Uyuni

Reisende können den größten Salzsee der Welt in Bolivien nun per Flugzeug erreichen.Noch im Juli sollen die ersten Maschinen auf dem neuen Flughafen in Uyuni landen, teilt die Arbeitsgemeinschaft Lateinamerika in Bergkirchen bei München mit.Vorerst wird nur die bolivianische Fluggesellschaft TAM jeden Montag und Freitag von Sucre und am Dienstag und Samstag von La Paz nach Uyuni fliegen. Bisher konnten Urlauber den mehr als 10 000 Quadratkilometer großen Salzsee von der Hauptstadt La Paz aus nur in einer Tagesreise erreichen. Entweder sie fuhren mit dem Auto oder zun

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Quito Neuer internationaler Flughafen

Ab Ende 2012 werden deutsche Urlauber in Quito auf einem neuen internationalen Flughafen landen.Er liegt nach Angaben des Tourismusbüros der Stadt 25 Kilometer östlich der Hauptstadt Ecuadors und mit 2400 Metern Höhe deutlich niedriger als der alte. Dank der längeren Landebahn sollen große Flugzeuge nun mit einer höheren Ladekapazität starten können. Geplant ist, künftig vier Millionen Passagiere pro Jahr abzufertigen. Bis zum Jahr 2030 soll der neue Flughafen Schritt für Schritt vollendet werden.(03.07.11, dpa)

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Vulkanausbruch in Chile Urlauber sollten Region meiden

Urlauber sollten nach dem Ausbruch des Vulkans Puyehue die umgebende Grenzregion von Argentinien und Chile meiden.Mehrere Orte liegen unter einer Aschedecke, einige Gemeinden wurden evakuiert.Der Flughafen Bariloche in Argentinien sowie der Grenzübergang seien geschlossen, teilt das Auswärtige Amt mit. Wer sich bereits in der Gegend aufhält, sollte in geschlossenen Räumen bleiben und im Freien einen Mundschutz tragen. In den beiden Ländern liegen derzeit mehrere Orte unter einer Aschedecke. In Chile wurden mehrere Gemeinden in den Distrikten Puyehue, Rio Bueno, Futro

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Peru Unruhen am Titicacasee

Das Auswärtige Amt in Berlin rät Urlaubern davon ab, derzeit in die Region Puno in Peru zu reisen.In der gleichnamigen Stadt am Titicacasee komme es immer wieder zu teils gewalttätigen Demonstrationen.Durch die Unruhen in Puno würden Straßen blockiert, wovon regelmäßig auch der Fernverkehr nach Bolivien betroffen sei. Reisende in der Region müssten jederzeit damit rechnen, dass ihre Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird. Von »nicht unbedingt erforderlichen Reisen« in die Region wird deshalb abgeraten, heißt es auf der Internetse

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Brasilien Besucherzahl soll verdoppelt werden

Brasilien hofft durch die Großereignisse Fußball-WM 2014 und Olympia 2016 auf einen starken Besucherschub.Bis 2014 rechne sein Land mit einem Wachstum der Gästezahlen aus dem Ausland von jetzt 5,1 auf sieben Millionen Touristen. »Und 2020 sollen es dann zehn Millionen sein«, so Mário Moysés, Chef des staatlichen Fremdenverkehrsamtes Embratur.Zwar reiche die vorhandene Infrastruktur für solche Besuchermassen nicht aus. Die Regierung habe aber ein Finanzierungsprogramm für Hotels aufgelegt, das auch eine Umweltschutzkomponente beinhaltet. Mo

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