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Ecuador U-Bahn in Quito soll im Frühjahr2014 starten

Ecuadors Hauptstadt Quito bekommt eine Metro. Die ersten beiden Stationen sollen im Mai 2014 in Betrieb genommen werden: El Labrador und La Magdalena.Das kündigt das Tourismusministerium des Landes an. Insgesamt soll die U-Bahn 22 Kilometer lang werden und zwischen den Stationen El Labrador und Quitumbe fahren. Zwischendurch hält sie an 13 Stationen. La Magdalena liegt ungefähr auf halber Strecke. 18 Züge mit jeweils 6 Wagen sollen täglich die Menschen befördern.(20.11.13, dpa/tmn)

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Peru Gefährliche Flüge über die Nazca-Linien

Touristen schauen sich die weltberühmten Nazca-Linien in Peru am besten nicht mehr aus der Luft an.Grund: Die dorthin aufbrechenden Kleinflugzeuge entsprechen nicht dem europäischen Standard. Seit Dezember 2007, warnt das Auswärtige Amt, sei es zu drei Flugzeugabstürzen mit insgesamt 18 Todesopfern und mehreren Notlandungen gekommen.Zwar habe die Regierung mittlerweile Maßnahmen zur Behebung der Missstände beschlossen. Diese seien aber, so das Ministerium weiter, bisher »nicht hinreichend« umgesetzt worden.Die Nazca-Linien sind riesige Scharrbilde

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Auswärtiges Amt Taxis in Peru - das Risiko fährt immer mit

Taxifahrten in Peru sind nicht ohne Risiko. »Besonders in den touristisch beliebten Orten gibt es regelmäßig Fälle von Expresskidnapping«, warnt das Auswärtige Amt (AA).Dabei würden Opfer im Taxi überwältigt und bis zu 24 Stunden festgehalten. Während dieser Zeit wird dann mit den Kreditkarten der Überfallenen Geld abgehoben. Das Ministerium empfiehlt, nur vorbestellte Taxis zu nutzen, bei denen der Ausweis des Fahrers sichtbar im Fahrzeug hängt. Laut AA ist vor allem in Arequipa, Cusco und Lima »größte Vorsicht

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Kolumbien Buckelwale an der Pazifikküste beobachten

An der Pazifikküste Kolumbiens lassen sich bis Mitte Oktober wieder Hunderte von Buckelwalen beobachten.Diese kommen aus der Antarktis und ziehen in den tropischen Gewässern Kolumbiens ihre Jungen auf, teilt Proexport Columbia mit. Touristen können das Naturschauspiel an verschiedenen Orten in dem Land beobachten. Die besten Plätze seien Bahia Solano, Nuqui, Bahia Malaga und der staatliche Nationalpark Gorgona. Die Tiere seien ungefährlich, wenn Besucher genug Abstand zu den Tieren halten - insbesondere bei Bootstouren.(09.09.13, dpa/tmn)

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Dengue-Fieber In Mittel- und Südamerika Schutzvor dem Virus wichtig

Urlauber in Mittel- und Südamerika sollten sich derzeit vor dem gefährlichen Dengue-Fieber in Acht nehmen: In einigen Regionen wurde sogar schon der Notstand ausgerufen.Das Dengue-Fieber ist derzeit in Mittel- und Südamerika besonders stark verbreitet. In Costa Rica herrsche die schwerste Epidemie seit zehn Jahren, berichtet das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf. In Honduras rief die Regierung den Notstand aus. Auch Brasilien, Mexiko, Ecuador, El Salvador, Kolumbien, Peru, Puerto Rico und Venezuela meldeten erhöhte Zahlen.Das Centrum rät Reisend

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Peru Seilbahn zur Inkastadt Choquequirao geplant

Die Ruinenstadt Machu Picchu ist weltweit bekannt, ihre Schwesterstadt Choquequirao kennen jedoch nur wenige Menschen.Und das, obwohl die beiden Städte nur 50 Kilometer voneinander entfernt liegen. Grund dafür ist die beschwerliche Anreise nach Choquequirao. Bisher mussten Besucher eine zweitägige Wanderung unternehmen, um die Ruinen auf dem Berggipfel zu erreichen. In Choquequirao sind, ähnlich wie in Machu Picchu, elegante Säle und Piazzen zu sehen. Jetzt soll eine 5 Kilometer lange Seilbahn über die tiefe Felsschlucht des Flusses Apurimac gebaut werden, damit

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Costa Rica Dengue-Fieber grassiert in dem zentralamerikanischen Land

Costa Rica wird von dem schlimmsten Dengue-Fieber-Ausbruch seit Jahren heimgesucht.Bereits 28.732 Menschen wurden mit der Krankheit infiziert, die von der Tigermücke übertragen wird. Es wird eine weitere Ausbreitung befürchtet, da in dem zentralamerikanischen Land noch bis Oktober Wintersaison ist. Durch die vermehrten Niederschläge können sich die Mücken weiter vermehren. Einziger Schutz ist lange Kleidung, Moskitonetze und Mückenschutzspray.(27.08.13, rp)

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Costa Rica Goldsucher schaden demCorcovado Nationalpark

Goldgräber zerstören immer mehr der Natur im Corcovado Nationalpark auf der Halbinsel Osa.Umweltschützer schätzen, dass dort mehr als 2.000 Lkw-Ladungen Erde bewegt wurden. Dadurch wird der Boden bei sintflutartigen tropischen Regenfällen weggewaschen und es können dort keine Pflanzen mehr wachsen - und somit auch keine Tiere mehr leben. Naturliebhaber schlagen deshalb Alarm - denn in Corcovado leben etwa 3% der weltweiten Fauna und die Hälfte der Tier-und Insektenarten von Costa Rica.Die Goldsuche lohnt sich und die Strafen sind bislang gering - 16 Sch&uu

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Mexiko Vulkan Popocatepetl istwieder verstärkt aktiv

Der mexikanische Vulkan Popocatepetl ist seit einigen Monaten wieder verstärkt aktiv.Die Behörden rufen daher zu erhöhter Wachsamkeit auf und bereiten die Bevölkerung auf alle Eventualitäten vor. Die Sicherheitszone von 12 Km um den Krater ist auf jeden Fall einzuhalten. Tagesaktuelle Hinweise finden sich auf der folgenden Homepage des mexikanischen Zivilschutzes: www.cenapred.gob.mx/, teilt das Auswärtige Amt mit.(24.07.13, rp)

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