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Malaria Wie Reisende sich vor Infektion schützen

Der Malaria-Erreger ist schwer zu bekämpfen, denn er ist sehr wandelbar und gut an den Menschen angepasst. Idealerweise schützen sich Reisende also vor dem Stich der Mücke. Dann bekommen sie gar nicht erst eine Infektion.

Nachts können Moskitonetze die Insekten abhalten. Empfehlenswert seien mit Insektiziden imprägnierte Modelle. Tagsüber gilt in Malaria-Gebieten: Besser lange Kleidung aus festem, hellen Stoff tragen. Denn die Mücken setzen sich besonders gerne auf dunkle Stoffe. Zudem ist es ratsam, regelmäßig das aufgetragene Insektenspray zu erneuern - dabei am besten Produkte mit den Wirkstoffen DEET und Icaridin verwenden. Sie wirken besonders effektiv.

(09.06.2017, dpa)

 

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Die »Mekong Pandaw« in einer Flusskurve in Kambodscha

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VON THAILAND NACH VIETNAM Mit Kreuzfahrt-Schiffen und Fähren auf dem Mekong

Der majestätische Mekong entspringt im Hochland von Tibet, fließt weiter durch die chinesische Provinz Yunnan nach Myanmar, Thailand, Laos und Kambodscha, bis er nach 4.500 km im Süden von Vietnam im Südchinesischen Meer mündet. Teile des oberen und unteren Mekongs lassen sich mit komfortablen Boutiqueschiffen befahren, auf enigen Abschnitt verkehren öffentliche Fähren.