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Philippinen, Borocay

 

Philippinen, Borocay

Philippinen Insel Borocay für sechs Monate geschlossen

Ab dem 26. April ist es vorbei mit Urlaub auf der beliebten philippinische Insel Borocay. Sie wird für Touristen sechs Monate nicht mehr zugänglich sein. Damit hat der philippinische Präsident Rodrigo seine drastische Ankündigung wahr macht und die Insel, die er als »Kloake« bezeichnet hat, geschlossen. Umwelt- und Innenministerium sowie das Department of Tourism hatten die Sperrung empfohlen, damit sich die Natur erholen kann. Gleichzeitig werden alle Hotels geschlossen, die sich nicht an die Umweltvorschriften halten und beispielsweise Abwasser direkt ins Meer leiten. (09.04.2018, dpa)

Das traditionelle Moken-Dorf Tung Dap in der thailändischen Region Phang-Nga

 

Das traditionelle Moken-Dorf Tung Dap in der thailändischen Region Phang-Nga

Nachhaltiger Tourismus Thailand-Dorf ist nachhaltige Destination

Das Moken-Dorf Tung Dap (in Phang-Nga) wurde als eine der nachhaltigsten Destinationen ausgezeichnet. Das Dorf, in dem Vertreter des halbnomadischen Volks der Moken leben, belegte in der Kategorie »Beste Städte, Gemeinschaften & Kultur« den dritten Platz. Wichtige Kriterien der Green Destinations waren dabei der Erhalt und Schutz der lokalen Kultur und Traditionen, die Integration der lokalen Gemeinschaft in den Tourismus, das Bekämpfen von Ausbeutung und Menschenrechtsverletzungen sowie die Vermeidung von Massentourismus. Tung Dap ist eine ländliche Gastfamilien-Initiative, bei der Besucher

Singapur gehört zu den Städten mit den höchsten Lebenshaltungskosten. Der Flug dorthin wird jetzt noch etwas teurer

 

Singapur gehört zu den Städten mit den höchsten Lebenshaltungskosten. Der Flug dorthin wird jetzt noch etwas teurer

Passagiere zahlen Neue Gebühren am Changi Airport in Singapur

Singapur will mehr Geld in die Instandhaltung des Flughafens Changi Airport investieren. Zahlen sollen das die Reisenden selbst. Nach Informationen von »Travel One« müssen sie ab 1. Juli am Changi Airport eine »Airport Development Levy« von umgerechnet 6,70 Euro bezahlen. Außerdem wird die Sicherheitsgebühr bis 2024 jedes Jahr um 1,55 Euro erhöht. Im Sommer liegt sie dann bei 18,80 Euro. Das heißt, dass die Passagiere dann insgesamt 25,50 Euro zahlen müssen. Eine weitere Gebührenerhöhung dürfte sich auf die Ticketpreise auswirken: In den nächsten sechs Jahren müssen die Fluggesellschaften für

Auf Ferieninseln wie Ko Samui hinterlassen Fischerei und Tourismus einige Umweltschäden. Mit neuen Verboten will Thailand nun dagegen vorgehen

 

Auf Ferieninseln wie Ko Samui hinterlassen Fischerei und Tourismus einige Umweltschäden. Mit neuen Verboten will Thailand nun dagegen vorgehen

Umweltschäden durch Müll Thailand will seine Inseln besser schützen

Thailand will drei seiner beliebtesten Ferieninseln besser vor Umweltschäden schützen. Rund um Koh Samui, Koh Tao und Koh Phangan im Golf von Thailand sind das Entsorgen von Abfall im Meer, das Füttern von Fischen sowie das Ankern auf Korallenriffen künftig verboten. Die Verbote sollen im Juli in Kraft treten. Auch das sogenannte Seawalking - eine Art Unterwasser-Spaziergang mit Taucherhelm - ist dann nicht mehr erlaubt, wie Thailands Regierung mitteilte. Bei Verstößen drohen umgerechnet bis zu einem Jahr Haft und Geldstrafen bis zu 100 000 thailändischen Baht (etwa 2600 Euro). Der Leiter der

Viele Touristen kommen nicht nur wegen des langen Sandstrandes nach Pattaya Beach. So mancher sucht hier auch ein Sex-Abenteuer

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Thailand Kein Urlaubsziel mehr für Sex-Touristen?

Thailand will seinen Ruf als Urlaubsziel für Sex-Touristen loswerden. Viele Städte sollen ihr Image verbessern.Premierminister Prayut Chan-o-cha rief einem Bericht der »Bangkok Post« zufolge dazu auf, Städte wie Pattaya und andere Urlaubsregionen zu »Orten des Qualitäts-Tourismus« zu machen. Nach offiziellen Zahlen verdienen in dem südostasiatischen Land mehr als 120.000 Menschen ihr Geld im Geschäft mit Sex. Prayut, der seit einem Militärputsch vor bald vier Jahren an der Regierung ist, sagte: »Wir müssen ein Bewusstsein schaffen, dass das keine gute Beschäftigung ist. Macht das nicht!« Der G

Philippinen, Boracay

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Philippinen Ferienparadies Boracay droht die Schließung

Der umstrittene philippinische Präsident Duterte hat die Touristiker aufgeschreckt. Betroffen ist die Insel Boracay.Er nahm ausgerechnet die bei Urlaubern populäre Insel Boracay ins Visier. Eine »Kloake« nannte er nach Informationen von The Phuket News das für seinen weißen Strand und das türkisgrüne Wasser bekannte Eiland. Tatsächlich ist die Abwasserentsorgung unzureichend. Von 150 Unternehmen sind gerade mal 25 an die Kanalisation angeschlossen. Duterte gibt Hotels, Restaurants und anderen Unternehmen sechs Monate Zeit, »das verdammte Ding zu säubern«. Andernfalls drohe die Schließung der I

Auch auf Phi Phi Island soll die Zahl der Besucher reduziert werden

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Zu viele Touristen Besucherzahlen für Inseln in Thailand beschränkt

Overtourism ist nicht nur ein europäisches Problem. In Thailand leiden vor allem die Inseln darunter.Laut »Farang« will die Behörde für Nationalparks, Wildtier- und Pflanzenschutz (DNP) deshalb die Zahl der Touristen auf den ständig überlaufenen Orten - Similan-Inseln, Koh Phi-Phi und in der Phang-Nga-Bucht - beschränken und Touristenströme umleiten. Die größten Probleme bereiten von Booten auslaufendes Öl und der Müll. Bis Ende März sollen schwimmende Anleger geschaffen werden, um die Korallenbänke zu schützen. Zudem soll es ein schwimmendes Zentrum geben, wo sich Touristen entspannen können.

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Am Wochenende Erleichterung Zugverbindung nach Pattaya wird getestet

Per Zug sollen Thailand-Urlauber an den Wochenenden nun schneller von Bangkok zum Badeort Pattaya gelangen.Bei vielen Thailandurlaubern gehört zum Programm, dass sie erst Bangkok erkunden und sich dann am Strand erholen. In Thailand soll künftig eine neue Zugverbindung Tagestouren und Wochenendreisen von Bangkok in den Badeort Pattaya erleichtern. Nach Angaben der thailändischen Staatsbahn startet im März ein sechsmonatiger Probebetrieb. Die geplante Zugverbindung soll samstags und sonntags jeweils eine frühe Ankunft in Pattaya sowie späte Abreisen dort ermöglichen. Auf der Strecke verkehren Z

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Wer pafft muss in den Knast Thailand verhängt an 24 Stränden ein Rauchverbot

Es gilt absolutes Rauchverbot. Wer trotzdem zum Glimmstängel greift, muss mit drakonischen Strafen rechnen. Zahlreiche thailändische Strände werden zu einem Paradies für Nichtraucher. In Thailand gilt an 24 Stränden nun ein Rauchverbot – darunter fallen auch beliebte Touristenziele wie die Südinsel Koh Tao, Patong Beach auf Phuket sowie Hua Hin im Südwesten des Landes. Wer sich trotz Vorwarnungen nicht an die neue Verordnung hält, muss mit einer Geldstrafe von 100.000 Baht rechnen – umgerechnet etwa 2.565 Euro. Zudem kann eine Gefängnisstrafe von bis zu einem Jahr drohen. An Touristenzielen we

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