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Gabelflug

Platz-Reservierung Nicht den bezahlten Sitzplatz bekommen

Emirates weigert sich, die Reservierungsgebühr zu erstatten, da ich ja einen Fensterplatz erhielt.

Essen an Bord Krabbensalat darf nicht ins Handgepäck

Ein Fluggast hatte Büffelmozzarella und Nordseekrabbensalat im Handgepäck. Darf er das behalten?

Alkoholkonsum Flugpersonal darf Ausschank verweigern

Um eine Belästigung oder Gefährdung der Sicherheit zu vermeiden, darf Alkohol-Ausschank verweigert werden.

Ausgleichszahlung? Zwischenlandung wegen Schlägerei

Ein Flug musste wegen einer Schlägerei zwischenlanden und verspätete sich dadurch um Stunden.

Pilot erkrankt Flugzeug kehrt um

Wenn ein Pilot wegen Krankheit umkehren muss, liegt ein außergewöhnlicher Umstand vor.

Betrunkener Passagier Airline muss nicht befördern

Weigert sich eine Fluggesellschaft, einen alkoholisierten Passagier, der sich auffällig verhält, zu befördern, kann dieser keinen Anspruch auf eine Ausgleichzahlung wegen Nichtbeförderung geltend machen. Amtsgericht Rostock, 9.4.2010, Aktenzeichen: 48 C 292/09

Gepäckverlust Gepäckverlust - Airline haftet nur bis € 1.135

Airlines haften bei Gepäckverlust nur bis maximal € 1.135. Das hat der Europäische Gerichtshof im Falle eines Fluggastes entschieden, der € 3.200 eingeklagt hatte: € 2.700 für das Gepäck und € 500 für den immateriellen Schaden. Im Montréaler Abkommen sind jedoch € 1.135 festgelegt. Eine höhere Entschädigung komme nur in Betracht, wenn der Fluggast den höheren Wert seines Gepäcks extra versichern lässt. Europäischer Gerichtshof, 6.5.2010, Rechtssache C-63/09.

Warteschlange Warten vor Bordtoilette verboten

Kurios, aber wahr. Auf Flügen von Deutschland in Richtung USA dürfen keine Warteschlangen mehr vor den Toiletten entstehen. Bei US-amerikanischen Inlandflügen dürfen sich schon länger keine Gruppen mehr im Flugzeug bilden. Dies seien Maßnahmen gegen den Terror, so die US-Behörde für Verkehrssicherheit (FAA).

Ausschluss wegen Trunkenheit Luftpolizeiliche Angelegenheit

Schließt ein Flugkapitän einen Passagier vor Antritt des Fluges wegen Trunkenheit von der Beförderung aus, so ist dies eine luftpolizeiliche Angelegenheit. Der Reiseveranstalter braucht für diese Maßnahme gegenüber dem Reisenden nicht zu haften (AG Bad Homburg v.d.H., AZ 2 C 879/96-22).