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Züge sollen zwischen EU-Staaten und Städten künftig schneller und öfter verkehren.

Züge sollen zwischen EU-Staaten und Städten künftig schneller und öfter verkehren. Foto: Marius Becker/dpa

Neues EU-Projekt Besser mit dem Zug von Berlin nach Kopenhagen

Wer mit seinem tierischen Liebling ins EU-Ausland reist, muss einen EU-Heimtierausweis mitführen.

Wer mit seinem tierischen Liebling ins EU-Ausland reist, muss einen EU-Heimtierausweis mitführen. Foto: Silvia Marks/dpa-tmn

Tierisch verreisen Bei Urlaub mit Haustier frühzeitig Regeln checken

Ein einsamer Reisender geht durch den Bahnhof Montparnasse. Die französische Bahngesellschaft rät ihren Fahrgästen, wegen des Streiks zu Hause zu bleiben.

Ein einsamer Reisender geht durch den Bahnhof Montparnasse. Die französische Bahngesellschaft rät ihren Fahrgästen, wegen des Streiks zu Hause zu bleiben. Foto: Michel Euler/AP/dpa

Arbeitsniederlegung Zugverkehr nach Frankreich wegen Großstreik gestört

Abbrechende Baumkronen und Äste, die der Schnee- und Eislast nicht mehr standhalten können, sind für Wintersportler ernstzunehmende Gefahren. Erste Loipen wurden bereits gesperrt.

Abbrechende Baumkronen und Äste, die der Schnee- und Eislast nicht mehr standhalten können, sind für Wintersportler ernstzunehmende Gefahren. Erste Loipen wurden bereits gesperrt. Foto: Wolfgang Thieme/dpa-Zentralbild/dpa

Winterwetter Warnung vor Eisbruch im Thüringer Wald

Auch Skihelme altern. Nach drei bis fünf Jahren sollten sie daher ausgetauscht werden.

Auch Skihelme altern. Nach drei bis fünf Jahren sollten sie daher ausgetauscht werden. Foto: Benjamin Nolte/dpa-tmn

Sicher auf der Piste So muss ein Skihelm sitzen

Der neue «WattnExpress» liegt im Hafen. Das Fährschiff ermöglicht den weitgehend tideunabhängigen Transport zwischen der Insel Spiekeroog und dem Hafen von Neuharlingersiel.

Der neue «WattnExpress» liegt im Hafen. Das Fährschiff ermöglicht den weitgehend tideunabhängigen Transport zwischen der Insel Spiekeroog und dem Hafen von Neuharlingersiel. Foto: Sina Schuldt/dpa

«WattnExpress» Neue Fähre: Spiekeroog unabhängig von Gezeiten erreichbar

Marco Wichert arbeitet in seinem «Zander Holzstudio» am liebsten mit den alten Feilen seines Großvaters. In der alten Werkstatt, in der schon sein Urgroßvater gearbeitet hat, stellt er Servier- und Schneidebretter in traditioneller Handarbeit her.

Marco Wichert arbeitet in seinem «Zander Holzstudio» am liebsten mit den alten Feilen seines Großvaters. In der alten Werkstatt, in der schon sein Urgroßvater gearbeitet hat, stellt er Servier- und Schneidebretter in traditioneller Handarbeit her. Foto: Oliver Gierens/dpa

Holz, Keramik und Posamente Altes Handwerk ist in Brandenburg beliebt

Jürgen Veith war früher Kriminalbeamter. Heute führt der Pensionär auf der «Krimi Tour» durch Hannover.

Jürgen Veith war früher Kriminalbeamter. Heute führt der Pensionär auf der «Krimi Tour» durch Hannover. Foto: Wolfgang Stelljes/dpa-tmn

Sightseeing mit Gruselfaktor Mörderische Stadttouren: Dem Verbrechen auf der Spur

Was für eine Konzertkulisse: Anfang März steigt in den Dolomiten zum 25. Mal das Musikfestival Dolomiti Ski Jazz.

Was für eine Konzertkulisse: Anfang März steigt in den Dolomiten zum 25. Mal das Musikfestival Dolomiti Ski Jazz. Foto: Gaia Panozzo/Visit Trentino/dpa-tmn

Neues aus der Reisewelt Jazz genießen in den Dolomiten und andere Tipps

Geduld: Wegen eines Warnstreiks kam es zu Verspätungen und Flugausfällen.

Geduld: Wegen eines Warnstreiks kam es zu Verspätungen und Flugausfällen. Foto: Roberto Pfeil/dpa

Flüge verspätet und gestrichen Streik am Düsseldorfer Airport: Diese Rechte haben Reisende

Die Stechmücke »Anopheles quadrimaculatus« kann durch einen Stich Malaria übertragen.

Die Stechmücke »Anopheles quadrimaculatus« kann durch einen Stich Malaria übertragen.

Foto: U.S. Centers for Disease Control and Prevention

Malaria Vorbeugen durch Mückenschutz

Bei Tropenreisen drohen Urlaubern viele Infektionskrankheiten, denen sie vorbeugen sollten. Spezielle Beratungsstellen informieren über den adäquaten Schutz im exotischen Feriendomizil.

»Malaria ist bei fast jeder Beratung von Fernreisenden ein Thema«, sagt Tomas Jelinek vom Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin(BCRT) anlässlich des Welt-Malaria-Tags. Die wichtigste Vorsorge gegen eine Erkrankung bleibe auf Reisen der konsequente Schutz vor Mücken, die die Malariaerreger übertragen.

Dazu gehört, im Freien helle, geschlossene Kleidung zu tragen. Dunkle Textilien locken laut Jelinek die Insekten eher an. Um zu verhindern, dass die Moskitos durch dünnes Material hindurchstechen, empfiehlt er, feines Gewebe zusätzlich mit einem Insektenschutzmittel zu imprägnieren. Frei liegende Hautpartien sollten mit einem sogenannten Repellent eingerieben werden, das den Wirkstoff DEET in einer Konzentration von mindestens 30 Prozent enthält.

Der Mediziner rät, die prophylaktische Einnahme eines Malariamedikaments sorgfältig abzuwägen. »Wegen des Rückgangs der Malariaausbreitung in manchen Regionen der Welt geht man zunehmend dazu über, auf sogenannte Stand-by-Mittel zu setzen.« Das heißt, der Reisende hat für den Notfall ein Arzneimittel im Gepäck, das er erst einnimmt, wenn er erkrankt. »Die möglichen gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen der vorbeugenden Einnahme sind größer als das Risiko einer Malariainfektion«, erläuterte Jelinek den Gedanken dahinter. In Hochrisikogebieten wie in Afrika südlich der Sahara sollte jedoch weiterhin medikamentös vorgebeugt werden. Malaria macht sich vor allem durch hohes Fieber und Kopfschmerzen bemerkbar.

Die Situation hinsichtlich Malaria habe sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert, sagte der Experte. In manchen Regionen habe die von Stechmücken übertragene Krankheit stark abgenommen, während sie in anderen Gegend vermehrt vorkommt. »Sansibar zum Beispiel ist seit 2008/2009 malariafrei, am Kilimandscharo ist die Gefahr, die Krankheit zu bekommen, inzwischen sehr groß.«

Infos des Berliner Centrums für Reise- und Tropenmedizin


Malaria tötet 660 000 Menschen im Jahr

Malaria ist eine Tropenkrankheit. Sie wird von Stechmücken übertragen. Symptome sind Fieber, Kopfschmerzen und Erbrechen. Ohne Behandlung ist Malaria lebensbedrohlich.

Weltweit leben 3,3 Milliarden Menschen in Risikogebieten, vor allem in Südamerika, Südostasien und Afrika. 80 Prozent der Fälle kommen in 17 Ländern vor. Jedes Jahr erkranken 219 Millionen Menschen, schätzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO). 660 000 sterben, 90 Prozent davon in Afrika. 86 Prozent der Todesopfer sind Kinder unter fünf Jahren.

Die WHO hat sich 2005 zum Ziel gesetzt, die Zahl der Fälle bis 2015 um 75 Prozent zu reduzieren. Weil Malaria-Kranke oft wochenlang geschwächt sind, werden die Verluste durch Arbeitsausfälle auf 12 Milliarden Dollar (9 Milliarden Euro) im Jahr geschätzt. Seit 2000 ging die Zahl der Todesopfer um 25 Prozent zurück.

(25.04.2013, dpa)

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