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Unter Palmen ins Internet: Das Surfen im Ausland kann schnell teuer werden - es gibt auch günstigere Varianten, die aber nicht ganz so sicher sind.

Unter Palmen ins Internet: Das Surfen im Ausland kann schnell teuer werden - es gibt auch günstigere

Foto: Andrea Warnecke

Vom Strand ins Netz Urlaub mit Internet und Smartphone 

Wer sich an den Luxus eines Smartphones oder Notebooks einmal gewöhnt hat, will darauf auch im Urlaub nicht verzichten. Im Ausland lauern aber einige Fallen, die das Surfvergnügen erschweren können. Karten auf dem Handy, Flugtickets aus dem Netz und ständigen Kontakt in die Heimat: Internet und Smartphones erleichtern nicht nur die Reiseplanung, sondern machen auch im Urlaub vieles einfacher. Damit nach der Heimkehr keine böse Überraschung in Form von hohen Rechnungen oder gestohlenen Daten wartet, sollten Reisende die folgenden Tipps beachten.Apps als Re

Die Sicherheitsübungen werden von den Passagieren aufmerksam verfolgt, das war nicht immer so.

Die Sicherheitsübungen werden von den Passagieren aufmerksam verfolgt, das war nicht immer so.

Foto: Aida Cruises

See-Reisen Kreuzfahrten sollen sicherer werden

So unbeschwert wie früher gehen Kreuzfahrtpassagiere seit dem Untergang der »Costa Concordia« nicht mehr an Bord. Die Reedereien widmen sich dem Thema Sicherheit noch intensiver.Früher waren Sicherheitsübungen an Bord bestenfalls ein Anlass, sich gegenseitig mit Schwimmweste um den Hals zu fotografieren. So richtig zugehört haben dem Offizier, der den Weg zu den Rettungsbooten erklärte, nur wenige. Das ist heute anders. »Die Passagiere sind nun aufmerksam bei der Sache«, sagt Pressesprecherin Negar Etminan von Hapag Lloyd Kreuzfahrten in Hambu

Wenn Eltern ihren Kindern eigenmächtig »schummelfrei« geben, drohen Bußgelder bis 1000 Euro und mehr.

Entschuldigung zuvor m?chtig vergrippte Kinder am Ende der ersten Schulwoche ein. ?Schummelfrei? ist

Foto: Fabrice Michaudeau/panthermedia.net

Schule schwänzen wird bestraft Flunker-Urlaub kann teuer werden

Wer schulpflichtige Kinder hat, der wei? es: P?nktlich zu Ferienbeginn ziehen die Reisepreise an. Da ist dann die Versuchung gro?, einfach ein paar Tage fr?her als erlaubt in den Urlaub zu starten und zu sparen.   Ein ?hnliches Bild an den ersten Schultagen: Braungebrannt trudeln laut Entschuldigung zuvor m?chtig vergrippte Kinder am Ende der ersten Schulwoche ein. »Schummelfrei« ist fast schon ein Volkssport geworden. Mancherorts sind die Klassen in der letzten Schulwoche nur noch halb voll. Was f?r viele Eltern aber nur ein Ka

Auch im Urlaub vernetzt: Ein Eintrag bei Facebook ersetzt immer öfter die klassische Postkarte.

Auch im Urlaub vernetzt: Ein Eintrag bei Facebook ersetzt immer öfter die klassische Postkarte.

Foto: Andrea Warnecke

Urlaubsfotos Facebook statt Postkarte

Früher kam die Postkarte oft erst an, wenn die Urlauber seit Wochen wieder zu Hause waren. Heute kann man ihre Kommentare bei Facebook schon lesen, kaum dass sie am Urlaubsort angekommen sind.  Soziale Netzwerke spielen für Urlauber eine immer wichtigere Rolle. Wie das Hotel aussieht, was abends zu essen serviert wird oder wie viele Pools es gibt, teilen viele Touristen heute schon vom Urlaubsort aus ihren Freunden mit. Oft ist das Hotelzimmer dann gleich im Bild zu sehen. »Fotos aus dem Urlaub in sozialen Netzwerken zu zeigen, wird zunehmend ein Massenphänomen

Für manche Urlauber ist der Sprung ins Wasser in einigen Regionen noch zu kalt.

Für manche Urlauber ist der Sprung ins Wasser in einigen Regionen noch zu kalt.

Foto: dpa/tmn

Reiseziele im Frühling Wo man im Mai schon baden kann

Gegen den Frühjahrsblues hilft ein Tapetenwechsel in den sonnigen Süden. Doch zum Baden ist es am Mittelmeer noch zu kalt. REISE & PREISE hat die Temperaturen von 22 Reisezielen zusammengestellt. Eine Weile lang mag sie ganz nett sein. Doch irgendwann kann man die kalte Jahreszeit einfach nicht mehr sehen. Dann ist es Zeit, dem Schmuddelwetter ein Schnippchen zu schlagen und den nächsten Flieger Richtung Süden zu nehmen. Denn während es hierzulande noch unangenehm nasskalt ist, hat die Badesaison vielerorts bereits begonnen. Doch Achtung! Längst nicht alles,

Urlauber, die nach dem starken Erdbeben vor der Küste Sumatras Angst vor weiteren Beben oder Tsunamis haben, können ihre Reise mit dieser Begründung nicht kostenlos stornieren.

Urlauber, die nach dem starken Erdbeben vor der Küste Sumatras Angst vor weiteren Beben oder Tsunami

Foto: Oliver Berg

Reiserecht- Erdbebenfolgen Angst rechtfertigt keinen Reiserücktritt

Wegen des Erdbebens vor Sumatra fragen sich Urlauber, ob sie noch gefahrlos in die Region reisen können. Die Angst vor Beben oder Tsunami berechtigt nicht zum kostenlosen Reiserücktritt. »Will ein Urlauber seine geplante Reise aus Angst stornieren, muss er die normalen Stornogebühren zahlen«, erklärt der Reiserechtler Paul Degott aus Hannover. Anders ist die Situation, wenn am Urlaubsort durch das Erdbeben massive Schäden entstanden sind. »Wurde zum Beispiel das Hotel zerstört, kann der Urlauber kostenlos von der Reise zurücktreten&la

Meeresufer in der Dominikanischen Republik: Insgesamt werden über Ostern 173 Strände und Badeplätze gesperrt. Klassische Touristenregionen sollen aber nicht betroffen sein.

Meeresufer in der Dominikanischen Republik: Insgesamt werden über Ostern 173 Strände und Badeplätze

Foto: Bernd Kubisch

Dominikanische Republik Angst vor Feiern - Strände gesperrt

In der Dominikanischen Republik werden über Ostern etliche Strände vorübergehend gesperrt - als Maßnahme, um tödliche Badeunfälle unter Alkoholeinfluss zu vermeiden.     Weil in der »Semana Santa«, der Osterwoche, ein großer Teil der Einheimischen Urlaub nehme und es Tradition sei, dann viel zu feiern und zu trinken, werden in der Dominikanischen Republik insgesamt 173 Strände und Badeplätze gesperrt. Das teilt das Fremdenverkehrsamt des Inselstaates mit. Damit soll verhindert werden, dass es wie in den Vorja

Umweltschützer sehen in Kreuzfahrtschiffen »dreckige Rußschleudern«. Die Reedereien wollen gegensteuern und grüner werden.

Umweltschützer sehen in Kreuzfahrtschiffen »dreckige Rußschleudern«. Die Reedereien wollen gegensteu

Foto: Hilke Segbers

Kreuzfahrten Reedereien für den Umweltschutz

Umweltschützer sehen in Kreuzfahrtschiffen »dreckige Rußschleudern«. Die Reedereien wollen gegensteuern und mehr auf die Umwelt achten. Doch manche Vorhaben scheitern noch am Geld.     Die Vorwürfe sind hart: Als »dreckige Rußschleudern« bezeichnet der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) Kreuzfahrtschiffe und verlieh Aida Cruises und Tui Cruises im vergangenen Jahr stellvertretend für die ganze Branche den »Dinosaurier des Jahres«. Doch die Reedereien haben mittlerweile zumindest Besserung gelobt und stell

Zollbeamter mit Nashornfigur aus Elfenbein: Nicht jedes Mitbringsel aus dem Urlaub ist eine gute Idee.

Zollbeamter mit Nashornfigur aus Elfenbein: Nicht jedes Mitbringsel aus dem Urlaub ist eine gute Ide

Foto: Franziska Kraufmann

Zoll-Vorschriften Das müssen Touristen wissen

Muscheln, Orchideen, K?se: Vieles, was zun?chst als nettes Souvenir erscheint, kann Urlauber bei der Zollkontrolle teuer zu stehen kommen. Selbst seltene H?lzer k?nnen f?r ?rger sorgen.      Der deutsche Zoll hat am Freitag, dem 16. M?rz, seine Jahresbilanz f?r 2011 vorgelegt. Demnach gingen den Fahndern mehr Rauschgiftschmuggler ins Netz als im Vorjahr, ebenso wurden mehr Schmuggelzigaretten sichergestellt. Doch Urlauber k?nnen sich auch mit viel harmloseren Dinge bei der Einreise nach Deutschland ?rger einhande

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