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Urlaubern wird empfohlen, öffentliche Plätze und die Anschlagsorte weiträumig in Sri Lanka zu meiden

Urlaubern wird empfohlen, öffentliche Plätze und die Anschlagsorte weiträumig in Sri Lanka zu meiden

BOMBENATTENTATE IN SRI LANKA So schätzt das Auswärtige Amt die Lage ein

Am Ostersonntag haben sich mehrere Explosionen in Colombo, Negombo sowie in Batticaloa ereignet. Es gab über 290 Todesopfer und über 500 Verletzte. Das Auswärtige Amt schätzt die Lage weiter unübersichtlich ein.

Die Attentate wurden auf christliche Kirchen in Colombo, in Negombo nördlich der Hauptstadt und in Batticaloa an der Ostküste verübt. In Colombo sind zudem folgende Hotels betroffen: Shangri La, Cinnamon Grand sowie das Kingsbury. Ferner ereignete sich eine Explosion im Stadtteil Dematagoda. Die Sicherheitskräfte führten die kontrollierte Explosion eines Fahrzeugs herbei, in dem nach Angaben der Behörden Sprengstoff entdeckt wurde. Ab Mitternacht, 23.4. könnte es landesweit für kurze Zeit zur Verhängung des Ausnahmezustandes kommen, damit Sicherheitskräfte (Polizei, Armee) weitere Verdächtige festsetzen können. Das öffentliche Leben wird laut Regierungsangaben dadurch nicht beeinträchtigt. Zudem ist im ganzen Land mit weitreichenden Sicherheitsmaßnahmen wie Absperrungen und verstärkten Polizeikontrollen zu rechnen, insbesondere im Bereich der Flughäfen. Rückreisende sollten deshalb spätestens vier Stunden vor Abflug am Flughafen sein. Fahrten zum Flughafen sind nach Auskunft der Flughafenbehörde mit Flugticket und gültigem Reisepass trotz evtl. verlängerter Ausgangssperre erlaubt. Soziale Medien sind vorübergehend nicht zu erreichen. Reisende werden gebeten, ihre Angehörigen zu kontaktieren, möglichst per SMS oder Telefon. Es wird darauf hingewiesen, dass die Telefon- und Internetverbindungen auf Grund des hohen Aufkommens überlastet sein können. Urlaubern wird empfohlen, öffentliche Plätze und die Anschlagsorte weiträumig zu meiden. Informationen zur Lage geben die lokalen Medien, die Reiseveranstalter und Fluggesellschaften. Den Anweisungen der Sicherheitskräfte ist Folge zu leisten.

(23.04.2019, rp)

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