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Die Urlaubssaison auf Mallorca hat begonnen. Der Reiseveranstalter Tui vergibt nun wieder Dutzende Jobs. Foto: Clara Margais/dpa/Archiv

Weniger Corona, mehr Besucher Mallorca bereitet sich auf Frühjahrssaison vor

Die Corona-Zahlen sinken, die Temperaturen steigen: Die Tourismussaison auf Mallorca startet unter guten Vorzeichen. Für Reiseveranstalter wie Tui gibt es vor dem großen Ansturm noch viel zu tun.

Bei sinkenden Corona-Zahlen nehmen auf Mallorca die Vorbereitungen auf die mit viel Optimismus erwartete touristische Frühjahrssaison Fahrt auf. Der deutsche Reiseveranstalter Tui interviewte auf der spanischen Mittelmeerinsel die ersten 40 Bewerber für 80 Jobs als Reiseführer und Kundendienst-Mitarbeiter in der Haupstadt Palma.


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Auch andere Unternehmen, Hotels, Lokale und Einrichtungen stellen derzeit in Palma und in anderen Gebieten sowie auch auf den anderen Balearen-Inseln wieder verstärkt ein.

«Wir haben festgestellt, dass hoch qualifizierte Interessenten zu den Vorstellungsgesprächen (von Tui) gekommen sind. Es ist klar, dass der Tourismussektor und die Wirtschaft im Allgemeinen derzeit in Palma reaktiviert werden», wurde der für Wirtschaftliche Förderung und Beschäftigung zuständige Stadtrat Rodrigo Romero in einem Bericht der städtischen Arbeitsbehörde PalmaActiva zitiert.

Für Optimismus sorgt derzeit auf des Deutschen liebster Insel nicht nur der näherrückende Frühling, sondern auch die Entwicklung der Pandemie. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen sinkt rapide, zuletzt auf 256, wie das Madrider Gesundheitsministerium am Montagabend (21. Februar) mitteilte. Zum Vergleich: Dieser Wert lag in Spanien zuletzt landesweit bei 287, in Deutschland bei sinkender Tendenz noch bei rund 1300.

Seit einigen Tagen ist außerdem für Spanien-Besucher die Rückkehr nach Deutschland wieder deutlich einfacher. Am Sonntag strich die Bundesregierung nämlich das beliebte Urlaubsland wegen der guten Entwicklung von der Liste der Corona-Hochrisikogebiete. Für Rückkehrer aus Spanien und aus 19 weiteren gestrichenen Ländern entfallen somit mehrere Vorgaben. Wer aus einem Hochrisikogebiet einreist und nicht vollständig - also in der Regel zweimal - geimpft oder genesen ist, muss für zehn Tage in Quarantäne und kann sich frühestens fünf Tage nach der Einreise davon freitesten.

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