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Flugreisende müssen mit Einschränkungen im Deutschen Luftraum rechnen, Grund ist die Aschewolke aus Island.

Flugreisende müssen mit Einschränkungen im Deutschen Luftraum rechnen, Grund ist die Aschewolke aus Island.

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Aschewolke

Flughäfen wieder offen

In der Nacht zu Mittwoch erreichte die Aschewolke des isländischen Vulkans Grímsvötn Deutschland. Die Flughäfen Bremen, Hamburg sowie Tegel und Schönefeld wurden zeitweise geschlossen.

Seit dem Mittag sind alle deutschen Flughäfen wieder offen. Allerdings läuft der Flugverkehr sehr schleppend an, momentan warten noch 20.000 Passagiere auf ihre Abfertigung.  Der Flugverkehr in Düsseldorf, Frankfurt und München sowie allen anderen deutschen Flughäfen läuft derweil reibungslos. Fluggäste mit Zielen im Norden Europas sowie Großbritannien sollten sich jedoch vorab bei der zuständigen Airline informieren, denn auch im europäischen Ausland ist der Luftraum beeinträchtigt. Insbesondere Edinburgh und Glasgow operieren auf Standby, Störungen meldet ebenfalls Göteborg Landvetter.

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Die Lufthansa rechnet mit insgesamt 150 Flugstreichungen. Das Bundesverkehrsministerium ist zuversichtlich, dass die Aschewolke des Grímsvötn den deutschen Flugbetrieb nicht allzu lange beeinträchtigen wird. Nach Gesprächen mit dem Deutschen Wetterdienst und der Flugsicherheit zeigte sich Bundesverkehrsminister Ramsauer optimistisch. Er rechnet mit einer Aufhebung des Flugverbots schon am Mittwochnachmittag. Die Lage an den Flughäfen in Norddeutschland werde sich entspannen, sagte Ramsauer der ARD. Der norwegische Wetterdienst rechnet hingegen mit den meisten Beeinträchtigungen für den morgigen Donnerstag.

Flugreisende müssen mit Einschränkungen im Deutschen Luftraum rechnen, Grund ist die Aschewolke aus Island.

(25.05.11, rp)