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Kubas Städte im Osten - hier Gibara - sind noch nicht von Touristen überlaufen

Kubas St?dte im Osten - hier Gibara - sind noch nicht von Touristen ?berlaufen

Foto: Manuel Meyer

Karibik

Durch den wilden Osten Kubas reisen

Kuba-Urlauber verschlägt es gewöhnlich in den Westen, nach Havanna und an die Strände Varaderos. Dabei locken im unbekannteren Osten die ursprünglichen Landschaften, einsame Strände und die abenteuerliche Revolutionsgeschichte von Fidel Castro und Che Guevara. Fidel Castro ist tot, und in Kuba stehen die Zeichen auf Fortschritt. Doch Roy Pérez ist sicher: »Hier im Osten der Insel wird es noch lange dauern, bis der erste McDonald's aufmacht.«    Erst vor zwei Jahren öffnete der Kub

Die kubanische Stadt Trinidad lockt Touristen - derzeit wohl mehr denn je. Das treibt auch die Preise der Top-Hotels in die Höhe

Die kubanische Stadt Trinidad lockt Touristen - derzeit wohl mehr denn je. Das treibt auch die Preis

Foto: Cubanisches Fremdenverkehrsamt

Kuba-Reise

Hotel, Zigarren und Oldtimer

Kuba ist beliebt – doch der eigentliche Boom steht noch bevor. Die USA wollen ihr Embargo aufheben. Schon jetzt sind die Top-Hotels voll, die US-Amerikaner lassen es sich gut gehen im Land. Und die Europäer wollen Kuba noch einmal »authentisch« erleben. Der Touristenbus überholt den dritten Traktor, dann einen Radfahrer und ein Pferdefuhrwerk. Er ist unterwegs auf der sechsspurigen Autobahn von Havanna in Richtung Viñales. Der Fahrer bremst, vier Rinder überqueren das breite Asphaltband. John Johnson und ein paar andere Reisende aus Kalifornien und Utah

Die Insel Guadeloupe in der Karibik gehört zu Frankreich. Das europäische Land war viele Jahre Kolonialmacht

Die Insel Guadeloupe in der Karibik gehört zu Frankreich. Das europäische Land war viele Jahre Kolon

Foto: Atout France/Richard Soberka

Guadeloupe-Reise

Eine der schönsten Inseln Frankreichs

Kaffeeplantagen und Rum: Guadeloupe in der Karibik gehört zu Frankreichs schönsten Inseln. Doch noch heute spiegeln Landschaft und Kultur die Geschichte tausender Sklavenschicksale wider. Abgetretene Steinstufen führen hinauf zu einem Platz, auf dem heute die weiß getünchte Kirche von Petit-Canal thront. Hier wurden früher Sklaven für die Arbeit auf den Zuckerrohr- und Kaffeefeldern der weißen Plantagebesitzer verkauft. Les marches des esclaves, die Stufen der Sklaven, wird die Treppe genannt. Man sagt, die Leibeigenen hätten die 49 Stufen erbaut

Kontrastprogramm: Der Urwald ist in Strandresorts wie hier in Punta Cana meist nur eine eingezäunte Randerscheinung

Kontrastprogramm: Der Urwald ist in Strandresorts wie hier in Punta Cana meist nur eine eingez?unte

Foto: Tourist Board der Dominikanischen Republik/D

Bounty-Insel und Regenwald

Mit Kindern in der Dom-Rep

Familienurlaub in der Karibik muss sich nicht nur im Touristenghetto abspielen. Auch Kinder können den Dschungel erkunden und nach Seesternen tauchen. Erkenntnisgewinn ist in vielerlei Hinsicht garantiert: »Mama, hier gibt's kein Wlan!« Im Regenwald von Samaná in der Dominikanischen Republik wir

Faszinierende Strände gibt es auf Anguilla überall - und der Weg dahin ist kurz. Die Insel ist nur fünf Kilometer breit

Faszinierende Str?nde gibt es auf Anguilla ?berall - und der Weg dahin ist kurz. Die Insel ist nur f

Foto: Bernd Kubisch

Karibische Inseln

Anquilla lockt viele Promis an

Für Backpacker ist die Insel zu teuer, für Promis nicht. Schon Sharon Stone, Claudia Schiffer, Dustin Hoffman und Janet Jackson waren auf Anguilla. Auch die Queen höchstpersönlich ließ sich einen Besuch der karibischen Insel nicht nehmen. Königin Elizabeth II. kam nicht wegen der 33 weißen Puderzuckerstrände. Sie reiste als Staatsoberhaupt zur Visite auf ihre Insel Anguilla. Die ist flach, geschlängelt, 16 Kilometer lang und 5 Kilometer breit.

Am Parque Central warten aufgemotzte US-Schlitten auf eine Stadtrundfahrt

Am Parque Central warten aufgemotzte US-Schlitten auf eine Stadtrundfahrt

Foto: Bernd Kubisch

Kuba-Reise

Havanna-Urlaub auf eigene Faust

Es muss nicht immer nur Altstadt, Hemingway-Bar und Cabaret Tropicana sein. Wer Havanna pur erleben will, verlässt ausgetretene Pfade, tanzt in den Gassen, fährt mit Cubanos im Strandbus und spart Geld. Nahe der Kathedrale in La Habana Vieja hüpfen wie seit Jahren Stelzentänzer. Ein Herrchen präsentiert seinen Hund mit Kappe und Sonnenbrille. Junge und betagte Señoras in historischen, farbenfrohen Roben lächeln und sagen «una foto». Alle halten dezent die Hand auf. Auch Touristen, die schon oft in Havanna waren, zieht es imm

Die Dünen »Dunas de Baní« sind die größten Sanddünen der Karibik

Die Dünen »Dunas de Baní« sind die größten Sanddünen der Karibik

Foto: Tourism Board Dominikanische Republik

Dominikanische Republik

Traumstrände in Barahona

Einsame Küsten, lange Strände aus Sand und feinem Kiesel, schroffe Felsen und Savanne. Barahona - das ist die Dominikanische Republik, wie sie kaum ein Ausländer kennt. Krokodile dösen im Salzsee Enriquillo, Schildkröten, Nashornleguane und Flamingos fühlen sich im Nationalpark Jaragua wohl. Die Menschen hier in der Einsamkeit von Barahona sind besonders freundlich und aufgeschlossen, die meisten Hotel- und Restaurants sehr preisgünstig. Was es nicht gibt: Charterflüge sowie All-Inclusive mit Eierweitwurf und Merengue-Kurs.  

Rot neben Blau neben Grün neben Orange: Die Farben für die Fassaden der Häuser im Hafen von Willemstad bezahlt die Unesco

Rot neben Blau neben Grün neben Orange: Die Farben für die Fassaden der Häuser im Hafen von Willemst

Foto: Simone Andrea Mayer

Karibik-Reisen

Curaçao ist eine Trauminsel

Die meisten Touristen der Karibikinsel Curaçao sehen nur ihre schöne Hauptstadt - sie legen mit Kreuzfahrtschiffen für einen Tag an. Wer tiefer in das Eiland vordringt, findet eine karibische Postkartenidylle. »Hey Dushi! Wie geht es dir?« Und schon hat Camille Paz Rivero den Museumswärter für sich gewonnen. Die beiden plaudern wie alte Bekannte. Gesehen hat die Fremdenführerin den Mann noch nie. Aber ihr Dushi, ihr Schätzchen also, ist er von vornherein - und er gibt bei so netten Worten natürlich lächelnd Auskunft. Der Brud

Hier ließ sich Honey ihre schlanken Beine vom herabstürzenden Wasser umspülen und verzauberte James mit ihren schmachtenden Augen: Bei Ocho Rios mündet der Dunn River in Kaskaden in das Karibische Meer

Hier lie? sich Honey ihre schlanken Beine vom herabst?rzenden Wasser umsp?len und verzauberte James

Foto: Jamaica Tourist Board

Jamaika-Reise

Auf den Spuren von James Bond

Vor 60 Jahren erblickte James Bond in Jamaika das Licht der Welt. REISE & PREISE machte sich auf Spurensuche mit Goldeneye und Dr. No. »Unbefugte werden gegessen«, begrüßt noch immer ein Schild am Eingang der »Jamaica Swamp Safari« Besucher aus aller Welt. Doch statt des Bösewichts Kananga kümmert sich heute die charmante Gabrielle Vernon um die Gäste des kleinen Zoos in der Nähe von Falmouth im Norden Jamaikas. Dort, wo einst die Filmszene in »Leben und sterben lassen« gedreht wurde, in der Roger Moore alias James Bond

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