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Montag, 21. Mai 2012
 
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Die preiswertesten Hotels gibt’s oft nicht im Katalog

Die Preise begeistern. Und die meisten recherchierten günstigsten Hotels waren nicht etwa miese Ramschware, sondern landeten in Bewertungsforen durchaus im oberen Mittelfeld. Auffällig war aber, dass die günstigsten Hotelpakete meist Häuser enthielten, die in den Katalogen gar nicht auftauchen. Die preiswertesten Häuser kamen stets von virtuellen Veranstaltern wie JT Touristik, LMX, Urlaubstours und Vtours oder den X-Verkaufsschienen der klassischen Veranstalter (wie FTI Packaging, Neckermann XNEC und Tjaereborg Indi). Der Grund: Veranstalter haben in ihren Katalogen nicht den Platz, alle ihre Hotels vorzustellen. Sie präsentieren dort ausgewählte Angebote, für die sie feste Preise für bestimmte Saisonzeiten angeben. Wer hier sein Wunschhotel findet und frühzeitig bucht, ist auf der sicheren Seite.

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Die Angebote und Preise beim Dynamic Packaging dagegen variieren ständig. Das liegt vor allem an den Flugpreisen: Während Veranstalter Flugkontingente einkaufen oder ganze Flugzeuge chartern, können X-Veranstalter ihre Hotels z. B. mit aktuell am Markt verfügbaren Flugtarifen bündeln. Damit diese Auswahl nicht ausufernd, austauschbar und überall gleichermaßen verfügbar ist, kehren so manche Anbieter wieder zu exklusiven oder zumindest eigenen Tarifen zurück. So enthalten die »Dynamic Packages« von Ebookers ausschließlich sogenannte Merchant-Hotels, mit denen Direktverträge bestehen.

Hier geht's zum Meta-Preisvergleich für Hotels  

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