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TUNESIEN Besucherzahlen halbiert

Tunis, 22.3.10 (tdt) – Der Abwärtstrend von Tunesien auf dem deutschen Reisemarkt hält unvermindert an. 2009 sank die Zahl der Urlauber erneut: Nur noch 484.000 Bundesbürger kamen in das nordafrikanische Land, sieben Prozent weniger als im Jahr zuvor. Zu Beginn des Jahrzehnts hatten pro Jahr noch mehr als eine Million Deutsche in dem nordafrikanischen Land ihre Ferien verbracht. Aus aller Welt zählte Tunesien im vergangenen Jahr 6,9 Millionen Urlauber, ein Minus von zwei Prozent.Dennoch halten die staatlichen Planer an ihren ehrgeizigen Plänen fest, »201

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URLAUBSPLANUNG Internet nicht mehr wegzudenken

Kiel, 22.3.10 (tdt) – Wer online ist, nutzt seinen Computer auch massiv für die Ferienplanung: Zwei Drittel aller Nutzer haben schon einmal im Netz Urlaubsleistungen gebucht. Für die meisten Onliner ist das Internet als Informationsquelle – 68 Prozent der Deutschen haben mittlerweile Zugang – nicht mehr wegzudenken: 26 Prozent gehen »sehr oft« und 44 Prozent »hin und wieder« auf die Reiseseiten von Ländern, Marken, Suchmaschinen oder speziellen Portalen.Zu Klicks auf Werbebanner – so zeigen Zahlen der Forschungsgemeinschaft Urla

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KENIA Niedrige Visagebühren bleiben

Nairobi, 22.3.10 (tdt) – Kenia hält an der Halbierung seiner Visagebühren dauerhaft fest. Das Tourismusministerium in Nairobi will so weiter »verstärkt Anreize« für Reisen in das ostafrikanische Land schaffen.Nachdem Kenia im April 2009 die Kosten für Visa um 50 Prozent auf 25 US-Dollar gesenkt hatte, kam es zu einem Besucherboom: 2009 wurden rund 952.000 Touristen gezählt – ein Plus von 31 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Aus der Bundesrepublik reisten 65.000 Urlauber oder 47 Prozent mehr als 2008 an.

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FLUGREISEN Gepäckschwund nimmt ab

Brüssel, 26.3.10 (tdt) – Weil 2009 weniger geflogen wurde, nahm auch der Gepäckschwund ab: Weltweit gingen im Luftverkehr nur noch 25 Millionen Koffer und Taschen verloren. Damit kamen auf 1000 Passagiere elf Gepäckstücke, die nicht mit dem Fluggast zusammen den Zielort erreichten. 2008 verschwanden 32,8 Millionen und 2007 sogar 42,4 Millionen »Passenger Bags«.Die meisten – so zeigt eine jetzt vom Luftfahrtdatenunternehmen SITA erstellte Statistik weiter – tauchten aber innerhalb von 48 Stunden wieder auf. Andererseits gingen 850 000 Taschen

FLUGHÄFEN EU kritisiert hohe Abfertigungsgebühren

Brüssel, 26.3.10 (tdt) – An Deutschlands 14 großen Airports ist die Abfertigung der Jets zu teuer, weil zu wenig Konkurrenz unter den Bodenverkehrsdiensten besteht. Folge: Passagiere zahlen – so die EU-Kommission – zu hohe Flugpreise, weil die Airlines die Gebühren auf ihre Tarife aufschlagen.

Brüssel weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass seit 1999 eine Richtlinie gilt, der zufolge sich mindestens zwei Firmen um Dienste wie Gepäckabfertigung und Betankung bewerben können. Eine von ihnen muss unabhängig vom Flughafenbetreiber oder der dort dominierenden Airline sein. Dies sei in Deutschland nicht überall umgesetzt worden.
 

Brüssel, 26.3.10 (tdt) – An Deutschlands 14 großen Airports ist die Abfertigung der Jets zu teuer, weil zu wenig Konkurrenz unter den Bodenverkehrsdiensten besteht. Folge: Passagiere zahlen – so die EU-Kommission – zu hohe Flugpreise, weil die Airlines die Gebühren auf ihre Tarife aufschlagen.Brüssel weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass seit 1999 eine Richtlinie gilt, der zufolge sich mindestens zwei Firmen um Dienste wie Gepäckabfertigung und Betankung bewerben können. Eine von ihnen muss unabhängig vom Flughafenbetreiber oder der

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FLUGVERKEHR 133 schwerwiegende Mängel

Braunschweig, 26.3.10 (tdt) – 1469 Mal kontrollierten Mitarbeiter des Luftfahrtbundesamtes (LBA) 2009 unangemeldet die Sicherheit von Flugzeugen ausländischer Gesellschaften. 133 Mal wurden die Experten fündig – und stellten »schwerwiegende Mängel« fest.Am häufigsten waren die Unterlagen der Piloten nicht vollständig, sicherheitsrelevante Papiere – wie etwa Wetterkarten – fehlten. 26 Mal stellte das LBA Mängel an Reifen oder Bremsen fest und zweimal musste die Aufsichtsbehörde wegen überschrittener Flugdienstzeiten e

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SMS Big Brother is watching you

Deutsche Urlaubs- und Geschäftsreisende sollten wissen, dass, wie an diversen Orten der Welt, auch im Mittleren Osten Handytelefonate, SMS usw. ausspioniert werden.Wer z. B. »unzüchtige« Textnachrichten verschickt, muss damit rechnen, hinter Gittern zu landen.So wurden unlängst eine indische Flugbegleiterin der Emirates und ihr Vorgesetzter zu jeweils 3 Monaten Gefängnis verurteilt, weil sie sich SMS mit erotischen Inhalten geschickt hatten. Das Gericht begründete das Urteil damit, dass der SMS-Verkehr lt. islamischem Recht den »Tatbestand der Erzwing

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KLIMAWANDEL Malediven bis 2020 klimaneutral

Nachdem Mohamed Nasheed Ende 2008 bei den ersten demokratischen Wahlen seit 1965 zum Präsidenten der Malediven gewählt wurde, soll sich einiges im Land ändern.Er hat sich vorgenommen, die Malediven zu retten! Denn die 1200 Inseln, die nur 2,4 Meter über dem Meeresspiegel liegen, sind durch den Klimawandel vom Untergang bedroht, falls nicht etwas unternommen wird. Nasheeds Ziel ist es, dass die Klimaerwärmung 1,5 Grad nicht übersteigt – was immerhin einen Anstieg des Meeresspiegels von ca. 70 cm bedeuten würde – aber bei diesem Anstieg könn

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USA Fast 100.000 deutsche Touristen weniger

Der Deutschen Lieblingsziel in Übersee verliert an Attraktivität:Nur noch 1,686 Millionen Bundesbürger reisten 2009 dienstlich oder privat in die USA – 96.000 weniger als im Jahr zuvor. Das sei »angesichts der Wirtschaftskrise kein schlechtes Ergebnis«, kommentiert Rita Hille vom Visit USA Committee Germany (VUSA), einem Zusammenschluss von Fachleuten aus der Reisebranche.Im vierten Quartal 2009 hätten die Einreisezahlen im Vorjahresvergleich bereits wieder um 0,8 Prozent angezogen. Und für 2010 sei von einem Wachstum »um zwei Prozent« aus

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