Mein RP
Finde die besten Reiseangebote
Alle Veranstalter vergleichen
Fair buchen: Finde die besten Reiseangebote
1 Erwachsener
hin und zurück
oneway
Gabelflug

Höhere Gewalt Schäden durch Hurrikan

Reisemängel, die in Folge höherer Gewalt (Hurrikan) auftreten, bedingen keinen Minderungsanspruch

Karibikurlaub Wirbelsturm schluckt Strand

»Wo ist denn hier der Strand?« fragte sich ein Urlauberpaar, das einen 8.000 Euro teuren Karibikurlaub in einer Hotelanlage mit Privatstrand gebucht hatte. Dem im Prospekt abgebildeten traumhaften Sandstreifen hatte ein Wirbelsturm den Garaus gemacht. Für das ausgebliebene Stranderlebnis musste der Veranstalter 30 Prozent des Reisepreises zurückzahlen. (LG Frankfurt, AZ: 2/21 O 189/00)

Höhere Gewalt Ersatzreise muss nicht akzeptiert werden

Sagt ein Veranstalter eine Reise beispielsweise wegen politischer Unruhen, Naturkatastrophen oder Epidemien am Zielort ab, muss er den verhinderten Urlaubern die Kosten erstatten. Eine Ersatzreise müssen die Betroffenen nicht akzeptieren. Darauf wies die Verbraucherzentrale Sachsen hin. Im Fall höherer Gewalt sind nämlich sowohl Reisende als auch Veranstalter zur Stornierung berechtigt. Möchten die Urlauber unterwegs die Reise abbrechen, erhalten sie nur noch die Resttage erstattet. Zusatzkosten wie für einen teuren Rückflug müssen die Veranstalter zu 50 Pro

11. September Als Stornogrund anerkannt

Als »höhere Gewalt« stuften die Richter des Landgerichtes Frankfurt die Terroranschläge vom 11.9.2001 ein. Damit sind die Anschläge als wichtiger Stornierungsgrund für Reisen in die USA anerkannt und berechtigten zum kostenlosen Rücktritt von einem gebuchten Urlaub. Eine Frau hatte für November 2001 eine Pauschalreise nach New York gebucht und sie nach den Anschlägen storniert, woraufhin der Veranstalter die Anzahlung nicht zurückzahlen wollte. Die Richter erklärten, dass die für eine Stornierung notwendigen »flächendeck

Unterkategorien