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Tansania Jetzt auch Best-Western-Hotels

Die weltweit größte Hotelkette Best Western ist jetzt auch in Tansania vertreten.Das »Best Western Coral Beach Hotel« in der Hauptstadt Daressalam liegt auf der Halbinsel Msasani am Indischen Ozean und verfügt über 62 Zimmer, teilt das Unternehmen mit. Best Western bietet Reisenden mehr als 4000 Hotels in gut 80 Ländern. In Afrika ist der Neuzugang allerdings erst das 10. Haus.(11.01.11, dpa/tmn)

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Tunesien Auswärtiges Amt: Kaum Gefahr für Tunesien-Touristen

Die blutigen Unruhen in Tunesien sind nach Ansicht des Auswärtigen Amtes (AA) derzeit keine Gefahr für Touristen.Die Ausschreitungen seien innenpolitisch bedingt und richteten sich nicht gegen westliche Touristen, erklärte ein Sprecher am Montag (10. Januar) in Berlin. Urlaubsorte wie die Insel Djerba seien nicht betroffen, die Polizei schirme sie weiträumig ab. Die Ausschreitungen konzentrierten sich auf die weit entfernte Provinz Sidi Bouzid im Zentrum des Landes.Aber auch in Städten wie Tunis und Sousse sei es zu Unruhen gekommen. Urlauber sollten deshalb alle De

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Sharm-el-Sheikh Baden ist wieder erlaubt

Die Badestrände in Sharm el-Sheikh und Umgebung sind offiziell wieder zum  Baden freigegeben.Das gab die dem ägyptischen Tourismusministerium unterstellte Chamber of Diving and Watersports www.cdws.travel/ bekannt. Somit darf auch an der Naama-Bucht, wo es Anfang Dezember zu Haiattacken gekommen ist, wieder wieder gebadet werden. Gleichzeitig hat die Regierung im Süd-Sinai daran Bedingungen geknüpft. So müssen Hotels mit Meereszugang sichere Schwimmzone für ihre Gäste einrichten, die nicht tiefer als zwei Meter sein darf und mit Bojen und

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Trotz Unruhen Viele Urlauber fliegen weiter nach Ägypten

Viele deutsche Urlauber fliegen trotz der Unruhen weiter nach Ägypten.Gestern hätten noch 60 Prozent der Touristen ihre gebuchte Reise ans Rote Meer angetreten, sagte Anja Braun, Sprecherin von Tui in Hannover, am Dienstag (1.2.).Etwas weniger risikofreudig zeigen sich die Kunden der Rewe Touristik in Köln. Aber immerhin ein Drittel von ihnen hätte sich gestern auf den Weg in die ägyptischen Badeorte wie Hurghada oder Scharm el Scheich gemacht, erklärte Sprecherin Daniela Sauerwald. Die meisten der übrigen zwei Drittel versuchten umzubuchen, vor allem auf

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Afrika Von Tourismuskrise keine Spur

Zwar schrumpften die weltweiten Touristenzahlen 2009 erstmals seit 2003: Nur noch 880 Millionen Auslandsreisende wurden gezählt – 40 Millionen weniger als im Jahr zuvor. Doch nicht überall schrumpfte die Reiselust: In Afrika etwa waren 5,5 Prozent mehr Menschen grenzüberschreitend unterwegs.Dagegen spürten Europa und der Nahe Osten das Ende des Reisebooms recht deutlich: In beiden Weltregionen ging das Touristenaufkommen jeweils um sechs Prozent zurück. Weniger deutlich fiel das Minus in Amerika (fünf Prozent) und Asien (zwei Prozent) aus. »2009 war

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Luxor Neue Sehenswürdigkeit

Im Frühjahr ist Ägypten um eine Touristenattraktion reicher: Dann verbindet die Tempel von Luxor und Karnak wieder wie einst eine »Sphinx-Allee«. Die drei Kilometer lange Prachtstraße zierte bei ihrem Bau im 12. Jahrhundert 1200 Statuen, die auf der einen Seite Widderköpfe und auf der anderen Seite Häupter mit menschlichen Zügen trugen. Im Laufe der Zeit versanken die Gestalten im Sand.Die spätestens Ende März wieder hergestellte Straße soll - als eines der größten Freilichtmuseen der Welt - verstärkt Touristen in die

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Kenia Sattes Touristenplus

Besucherboom in Kenia: Das ostafrikanische Land zählte 2009 rund 952 000 Touristen – ein Plus von 31 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Aus der Bundesrepublik kamen 65.000 Urlauber oder 47 Prozent mehr als 2008.Ein Grund für die stark gewachsene Nachfrage war die Halbierung der Kosten für Visa im April 2009 auf 25 US-Dollar, umgerechnet knapp 18 Euro. Ohne diese Maßnahme, so Robert Ndegwa vom staatlichen Kenya Tourism Board, wäre diese Steigerung »nicht möglich gewesen.«(Nairobi, 1.2.10, tdt)

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Fußball-WM Mietwagen werden knapp

In Südafrika werden während der Fußball-Weltmeisterschaft Mietwagen knapp. Außerdem ziehen die Preise massiv an. Die Tarife seien schon jetzt »deutlich höher als im Sommer 2009«, so Mietwagenbroker Christian Mahnke, der einen Preissprung von »über 40 Prozent« ausmacht.Wer zu spät buche, müsse nicht nur mit weiteren Preissteigerungen rechnen, »sondern bekommt eventuell gar keinen Mietwagen«. Das Turnier geht vom 11. Juni bis 11. Juli 2010 und findet in neun Städten statt. (Köln, 8.2.10, tdt)

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Kenia Neues Wildschutzgebiet erschlossen

Kenia hat das Gebiet um den Lake Elementeita zum Wildschutzgebiet erklärt. In dem 18 Quadratkilometer großen Sodasee leben Hunderttausende Flamingos, erklärt das Tourismusbüro von Kenia. In der Umgebung seien außerdem große Büffel-, Antilopen- und Zebraherden zu sehen. Urlauber können entlang des 42 Kilometer langen Seeufers reiten, auf geführte Vogeltouren gehen oder in den heißen Quellen baden. (Mettmann, 13.12.10, dpa/tmn)

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