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TÜRKEI Aus für Nudistenhotel

Istanbul, 22.6.10 (tdt) – Das erste FKK-Hotel der Türkei ist nun nur noch ein Restaurant mit einem Pool. Die Behörden zogen die Konzession für das – nahe der Stadt Datca gelegene - »Adaburnu Gölmar« nun endgültig zurück, berichtet die Zeitung »Hürriyet«. Damit seien auch 2700 Buchungen verloren, die meisten davon waren aus Deutschland eingegangen.Zwar nahm das 175-Zimmer-Haus nur Reservierungen aus dem Ausland an. Doch die Empörung in der türkischen Öffentlichkeit war dennoch groß: Sie hielt seit der

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Flugreisen Jetzt auch für Handgepäck löhnen

In den USA sollen jetzt Passagiere auch fürs Handgepäck zahlen. Wer ab August mit dem Low Cost Flieger Spirit Airlines unterwegs ist, zahlt auch für sein Handgepäck. Und zwar bis zu 30 Dollar für alle Taschen und Koffer, die im Gepäckraum über den Sitzen verstaut werden. Nur was unter den Sitz passt, wird weiter gratis mitgenommen. »Das beschleunigt das Boarding und macht Fliegen sicherer«, verteidigt Airline-Chef Ken McKenzie die neue Gebühr gegen Kritik von Verbraucherschützern und Politikern. Wir erinnern uns: Auch die Einführung

REISERECHT

Vorverlegte Abreise

Eine Familie hatte einen Türkei-Urlaub gebucht.

Eine Familie hatte einen Türkei-Urlaub gebucht. Drei Tage vor Abfahrt teilte der Veranstalter mit, dass es statt am Montag schon am Sonntag losginge. Da der verfrühte Reiseantritt für das Ehepaar aus geschäftlichen Gründen unmöglich war, stornierte es die Reise und verlangte den Reisepreis in Höhe von EURO 1.136 zurück. Die Richter gaben ihm recht, da es sich bei der Vorverlegung um eine »absolute Vertragsänderung« handele (Amtsgericht München, AZ: 272 C 6400/03).

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Internet und Handy Oman Air erlaubt Handys im Flieger

Nicht alle werden von der Nachricht begeistert sein, dass Passagiere künftig auch über den Wolken mit ihrem Handy telefonieren oder mittels Laptop surfen können. Doch die digitale Freiheit über den Wolken rückt immer näher: Als erste Fluggesellschaft weltweit bietet Oman Air, die nationale Fluglinie des Sultanats Oman, im neuen Airbus 330 vollen Handyempfang und uneingeschränkten, drahtlosen Internetzugang an Bord. Noch in diesem Sommer soll die gesamte Airbus A 330 Flotte für den digitalen Rundumservice ausgerüstet werden, gab Peter Hill, Chief Exe

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Flugreisen Jetzt auch für Handgepäck löhnen

In den USA sollen jetzt Passagiere auch fürs Handgepäck zahlen. Wer ab August mit dem Low Cost Flieger Spirit Airlines unterwegs ist, zahlt auch für sein Handgepäck. Und zwar bis zu 30 Dollar für alle Taschen und Koffer, die im Gepäckraum über den Sitzen verstaut werden. Nur was unter den Sitz passt, wird weiter gratis mitgenommen. »Das beschleunigt das Boarding und macht Fliegen sicherer«, verteidigt Airline-Chef Ken McKenzie die neue Gebühr gegen Kritik von Verbraucherschützern und Politikern. Wir erinnern uns: Auch die Einführung

BRÜCKENTAGE Aus vier mach neun

Wer über Allerheiligen zwischen 30. Oktober und 7. November Urlaub nimmt, macht aus vier Urlaubstagen neun Reisetage. Das geht allerdings nur in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland. In Sachsen spart man zum Buß- und Bettag in der Woche vom 13. bis 21. November ebenfalls einen Urlaubstag. Grund genug, für ein paar Tage auszusteigen, zumal beide Termin in die günstigste Reisezeit des Jahres fallen. Schlecht sieht es dagegen in diesem Jahr über Weihnachten aus, der 1. und der 2. Weihnachtstag fallen auf ein Wochenende, Neujahr ebenfalls.

Wer über Allerheiligen zwischen 30. Oktober und 7. November Urlaub nimmt, macht aus vier Urlaubstagen neun Reisetage. Das geht allerdings nur in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland. In Sachsen spart man zum Buß- und Bettag in der Woche vom 13. bis 21. November ebenfalls einen Urlaubstag. Grund genug, für ein paar Tage auszusteigen, zumal beide Termin in die günstigste Reisezeit des Jahres fallen. Schlecht sieht es dagegen in diesem Jahr über Weihnachten aus, der 1. und der 2. Weihnachtstag fallen auf ein Wochenende, Neujah

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Thailand Auswärtiges Amt warnt vor Bangkok-Reisen

Das Auswärtige Amt reagiert, nachdem die Situation in Bangkok zu eskalieren scheint und warnt vor »nicht unbedingt notwendigen Reisen nach Bangkok«. Große Teile der Stadt sowie der Flughafen der thailändischen Hauptstadt sind von den Protesten nicht beeinträchtigt.Gestern eskalierten die seit fast sechs Wochen andauernden Proteste der sogenannten Rothemden. Im Bankenviertel Bangkoks kamen bei mehreren Granatenexplosionen drei Menschen ums Leben, mehr als 70 wurden verletzt.Die Armee hat seit Dienstag das Finanzviertel abgesperrt. Banken und Geschäftszentre

Fliegen Neue Luftstraßen-Struktur

Im deutsch-niederländischen Luftraum, einem der meistbeflogenen der Welt, gilt eine neue Luftstraßen-Struktur. Die Experten erwarten dadurch eine Kapazitätssteigerung von 15 Prozent, die den wachsenden Luftverkehr mindestens bis 2015 ausgleicht. Überdies sollen die Jets pünktlicher werden und dank kürzerer Flugrouten weniger Kerosin verbrauchen, was die Umwelt entlastet.

Das neue Verfahren namens Amrufra – was für Amsterdam-Ruhrgebiet–Frankfurt steht - wurde seit 2006 von den beteiligten Ländern einschließlich ihrer Militärs entwickelt. Dabei galt es auch, mittels Computersimulationen die optimalen Flugwege und Leitverfahren zu ermitteln. Über das Einzugsgebiet führen ein Großteil des Transatlantikverkehrs sowie die An- und Abflüge für Düsseldorf, Frankfurt, Köln, Amsterdam und Brüssel.
(26.4.10, rp)_ Im deutsch-niederländischen Luftraum, einem der meistbeflogenen der Welt, gilt eine neue Luftstraßen-Struktur. Die Experten erwarten dadurch eine Kapazitätssteigerung von 15 Prozent, die den wachsenden Luftverkehr mindestens bis 2015 ausgleicht. Überdies sollen die Jets pünktlicher werden und dank kürzerer Flugrouten weniger Kerosin verbrauchen, was die Umwelt entlastet.Das neue Verfahren namens Amrufra – was für Amsterdam-Ruhrgebiet–Frankfurt steht - wurde seit 2006 von den beteiligten Ländern einschließlich ihrer Militärs entwickelt. Dabei galt es auch, mittels Computersimulationen die opti

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REISEMARKT Flugverbot beschert Milliardenverlust

Madrid, 26.4.10 – Die Aschewolke hat auf dem Reisemarkt viel Geld verbrannt: Europas Touristikbranche verlor rund 1,7 Milliarden Euro. Nach diesen nun von der Welttourismusorganisation UNWTO veröffentlichten Zahlen summierten sich pro Tag Einbussen in Höhe von 300 Millionen Euro.Wer dafür nun gerade stehen soll, wisse niemand, so UNWTO-Generalsekretär Taleb Rifai. In dieser Hinsicht herrsche »ein absolutes Durcheinander«. An normalen Tagen besteigen weltweit rund 700 000 Touristen ein Flugzeug Richtung Europa. Daraus resultieren Einnahmen von rund 150 Mi

Vulkanausbruch Die Aschewolke in Zahlen

Rund eine Woche war am europäischen Himmel kein Flugzeug zu sehen. Seit gestern fliegen sie wieder. Die Aschewolke hat sich über den Atlantik verzogen und der Flugverkehr normalisiert sich zunehmend.

Nun gibt es die Aschewolke in Zahlen. Auf 313 europäischen Flughäfen herrschte allein am Sonntag absoluter Stillstand. Damit waren 80 Prozent der Airports in Europa dicht. Rund 95.000 Flüge mussten auf Grund der Aschewolke gestrichen werden. Betroffen waren nicht nur innereuropäische Flüge sondern auch Intercontinental Verbindungen mit dem Ziel Europa oder einem europäischen Startflughafen. Wichtige Drehkreuze für Fernreisen wie London-Heathrow, Frankfurt am Main und Paris-Carles de Gaulle waren tagelang gesperrt

1,26 Milliarden Euro hat die Aschekrise allein die Airports gekostet, das berichtet der Verband der europäischen Flughäfen. Behörden und Unternehmen im Bereich der Flugsicherungen verloren nach eigenen Angaben insgesamt 25 Millionen Euro pro Tag.

Die Fluggesellschaften machten ähnlich viel Verlust wie die Airports, nach Angaben des internationalen Luftfahrtverbandes IATA kostete die Aschewolke die Airlines 1,3 Milliarden Euro. Europas größter Reiseveranstalter TUI hatte schon Sonntag einen Schaden von 22,6 Millionen Euro.
(22.04.2010, rp)
Rund eine Woche war am europäischen Himmel kein Flugzeug zu sehen. Seit gestern fliegen sie wieder. Die Aschewolke hat sich über den Atlantik verzogen und der Flugverkehr normalisiert sich zunehmend.Nun gibt es die Aschewolke in Zahlen. Auf 313 europäischen Flughäfen herrschte allein am Sonntag absoluter Stillstand. Damit waren 80 Prozent der Airports in Europa dicht. Rund 95.000 Flüge mussten auf Grund der Aschewolke gestrichen werden. Betroffen waren nicht nur innereuropäische Flüge sondern auch Intercontinental Verbindungen mit dem Ziel Europa oder einem e

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