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Sind die No-Name-Airlines ihr Geld wert? REISE & PREISE gibt die Antwort

Sind die No-Name-Airlines ihr Geld wert? REISE & PREISE gibt die Antwort

Foto: Archiv

Test Billig-Airlines auf der Langstrecke

Die beste Business rauspicken

Wenn von sehr günstigen Tickets in der Business die Rede ist, sind »unsere« Airlines im Regelfall ganz vorn dabei. Hier den richtigen Griff zu tun, ist mitunter ziemliche Fisselarbeit. Denn die Business-Class-Produkte unterscheiden sich von einem Langstreckenflieger zum anderen zum Teil enorm. Tipp: Bevor Sie tausend Euro mehr ausgeben, recherchieren Sie, welches Flugzeugmuster auf Ihrer Wunschroute unterwegs ist. Doch aufgepasst, denn zum Teil gibt es bei einer einzigen Airline bei einem einzigen Flugzeugtyp mehrere Bestuhlungen! Erste Wahl sind Flatbeds, also Sitze, die sich zu einer waagerechten Ebene ausklappen lassen. Besonders viel Privatsphäre bieten die Flatbed- Schalensitze, die z. B. Aeroflot, Alitalia, China Eastern Airlines und SriLankan verwenden. Bei versetzter Anordnung kann man so schon mal ganz allein einen Fensterplatz ergattern. Und das zu Preisen, die sich sehen lassen können: Im A 330 von China Eastern geht es von Frankfurt via Shanghai nach Sydney für € 2.976. Aeroflot bietet Bangkok für € 1.654, nach dem Umsteigen in Moskau kommt man in der B 777 in den Genuss versetzter Schalen-Flatbeds, besser geht’s zu diesem Preis nun wirklich nicht. Nicht verwechseln sollte man Flatbeds und Lie- Flat-Sitze. Die Lie-Flats haben keinen 180-Grad- Winkel, sondern irgendwas um 160 oder 170 Grad – und da die Flugzeugneigung das eben nicht hundertprozentig ausgleicht, tragen sie auch den Spitznamen »Rutsche«. Als dritter, älterer Sitztyp sind in der Business-Class Flugsessel in Z-Form (zum Schlafen ungeeignet!) zu finden, wie z. B. im A 330 von Alitalia, im B 767 der El Al oder bei Kuwait Airways. Achtung: Air India hat im A 330 sogar noch Business-Sitze aus den 1990er Jahren im Einsatz, bei denen sich die Rücklehne kaum zurückstellen lässt.

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